Der Wagen muss raus an die frische Luft (morgens 4°C) und gut eingefahren werden. Grund genug für Martina und mich, in München die Weltleitmesse für Wasser-, Abwasser-, Abfall- und Rohstoffwirtschaft zu besuchen.
Und wir waren beide überwältigt von den riesigen Maschinen, den freundlichen Messemenschen und den liebevoll gestalteten, exemplarischen Anlagen im Maßstab 1:1000.
Martina konnte bereits glaubwürdig fachsimpeln und ich großäugig staunen und dumme Fragen stellen. Englisch ist allgegenwärtig, überall sieht man iPads, ob als Verkaufsunterlage oder kleine Präsentationsflunder und auch das Grafikerauge wird belohnt. Und dann gibt es Ingenieurskunst zu bestaunen für richtige Männer: Zerhäksler, Sortierer, Zyklone, groß und größer, mobil bis stationär, Walzen, Druckluft, Gas, Wasser, Sch...
Nach ca. 2.900 Ausstellern aus 54 Nationen war dann unser gröbstes Interesse gestillt. Schnell noch Weißwürschte mit Brez'n besorgen und nix wie heim!
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Montag, 7. Mai 2012
Donnerstag, 13. Oktober 2011
Frankfurter 2.0
Dienstag Mittags gings los: Alex, Michael und ich gingen auf große Fahrt - mit 170 km/h Durchschnitt - und zwar nach Frankfurt am Main. Eine Stadt wie ein großes Rotlichtmilieu inkl. Wolken-kratzern, sauber aber menschenleer.
Genau dort war zwei lange Tage ein webEdition Seminar, wo wir mit deutschen Programmierern, Nerds und Azubis vieles lernen konnten: von Internationalisierung über Arbeiten mit HTML 5, Mobile Devices und Barrierefreiheit bis hin zu Zukunftsaussichten unseres täglich verwendeten Content Management Systems.
Ein guter Teil davon war sehr interessant, die nächtliche Unterbringung in einem Hostel (nie Frankfurt während der Buchmesse anfahren...!) mit Kinderbetten und IKEA-Falt-Couch ging recht gut, die abendlichen Skyline Spaziergänge im Regen und das verdiente Ausklingen-lassen bei Pasta, Tsatsiki und mexikanischen Nachos hatten nachhaltig positive Auswirkungen auf uns Tiroler WEB-Volk.
Genau dort war zwei lange Tage ein webEdition Seminar, wo wir mit deutschen Programmierern, Nerds und Azubis vieles lernen konnten: von Internationalisierung über Arbeiten mit HTML 5, Mobile Devices und Barrierefreiheit bis hin zu Zukunftsaussichten unseres täglich verwendeten Content Management Systems.
Ein guter Teil davon war sehr interessant, die nächtliche Unterbringung in einem Hostel (nie Frankfurt während der Buchmesse anfahren...!) mit Kinderbetten und IKEA-Falt-Couch ging recht gut, die abendlichen Skyline Spaziergänge im Regen und das verdiente Ausklingen-lassen bei Pasta, Tsatsiki und mexikanischen Nachos hatten nachhaltig positive Auswirkungen auf uns Tiroler WEB-Volk.
Samstag, 18. September 2010
Klaustronauth
Für Hobby-Astronomen wie mich ein Quell ewiger Freude: das eigene Sonnensystem. Und es gibt eine (flashfreie) Seite, die den Stern und die Bahnen seiner Planeten anschaulich zeigt. Sehenswert!
Link zur Website: Our Solar System
Und hier noch der sehr interessante Podcast von Chaosradio über das Sonnensystem
Link zur Website: Our Solar System
Und hier noch der sehr interessante Podcast von Chaosradio über das Sonnensystem
Samstag, 24. Juli 2010
Herrgotts Bscheißerle
Zisterzienser aus dem Kloster Maulbronn sollen die Herrgotts Bscheißerlen, das sind Maultaschen, während des Dreißigjährigen Krieges erfunden haben.
Während des Fastens erhielten die hungernden Mönche ein großes Stück Fleisch. Unglücklicherweise allerdings mitten in der Fastenzeit. Was also tun?
Zunächst wurde das Fleisch klein gehackt und mit reichlich Kräutern sowie Spinat aus dem Klostergarten vermischt, damit die etwas grünliche Masse nicht mehr als Fleisch zu identifizieren war. Um sicher zu gehen, dass der Herrgott auch wirklich nichts bemerkt, umhüllten die Mönche die Masse zusätzlich noch mit einem Nudelteig und teilten diesen in kleine Portionen.
So versuchten sie, ihren Herrgott hinters Licht zu führen und nicht beim Sündigen erwischt zu werden. Deshalb: Herrgotts Bscheißerle.
Während des Fastens erhielten die hungernden Mönche ein großes Stück Fleisch. Unglücklicherweise allerdings mitten in der Fastenzeit. Was also tun?
Zunächst wurde das Fleisch klein gehackt und mit reichlich Kräutern sowie Spinat aus dem Klostergarten vermischt, damit die etwas grünliche Masse nicht mehr als Fleisch zu identifizieren war. Um sicher zu gehen, dass der Herrgott auch wirklich nichts bemerkt, umhüllten die Mönche die Masse zusätzlich noch mit einem Nudelteig und teilten diesen in kleine Portionen.
So versuchten sie, ihren Herrgott hinters Licht zu führen und nicht beim Sündigen erwischt zu werden. Deshalb: Herrgotts Bscheißerle.
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