Von langer Hand geplant war eine ebike-Tour und anschl. Übernachtung mit Alex auf der Coburger Hütte.
Um 16 Uhr gings in Reith los, über Seefeld, Wildmoos, Interalpen, Obern gings anschl. durchs Gaistal zur Ehrwalder Alm, dannach rauf zum Sebensee. Hier wurden die Radeln festgekettet, die Batterie im Rucksack verstaut und zu Fuß gings ca. 45 Minuten hinauf zur Coburger Hütte.
Diese Hütte gibts seit 1895, wird vom DAV geführt, liegt auf 1.917 m (ein paar Meter über dem Drachensee) und hat 85 Matratzen.
Nach Kaspressknödel mit Sauerkraut (das sich körperlich im Fünf-Minuten-Abstand bemerkbar machte) mussten die verlorenen Kalorien letztendlich durch einen Apfelstrudel und mehrere Radler wieder aufgetankt werden. Ein paar Watter und Schnapser später gings auf die Matratzen (ca. 12 Frauen und Mander pro luftdichtem Raum), wo ich nach endlosem Herumgewälze endlich Schlaf fand.
In der Früh dann der Befreiungs-Klo-Gang mit ca. 12 bar in der Blase, anschl. Müsli und dann nix wie heim! Toll wars!
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Freitag, 9. September 2016
Sonntag, 14. August 2016
Suppenalex und Pressstoffl auf der Rotmoosalm

Alex und ich fahren, sparsam mit der Bosch-Batterie haushaltend über Wildmoos am Interalpen-Hotel vorbei nach Buchen, vorbei an den Leutascher Ortsteilen Moos und Obern. Dann gehts gemütlich entlang der Leutascher Ache durchs Gaistal bis zur Gaistalalm. Jetzt wird die sommerliche Temperatur gut spürbar und der Weg deutlich steiler, den Predigstein zur Linken kommen wir hinauf zur Rotmoosalm. Alex nimmt die Wurstnudelsuppe und ich einen gut angebratenen Kaspressknödel mit Kraut. Fein haben wir es. Liegt auch nicht schwer im Magen...
Tourdaten: 46 km Distanz, 3:30 h
Reichweiten-Assistent
Sonntag, 19. April 2015
Geocaching Seefeld
Alex hat zur Schatzsuche gerufen und alle sind gekommen! Mit von der Partie war seiner Frau Pia, Simone, Anna und Martin.
Geocaching ist eine moderne Schatzsuche, die weltweit von Leuten, ausgerüstet mit einem GPS-Gerät oder Smartphone und entsprechender Software, gespielt wird.
Die Grundidee ist es, im Freien versteckte Behältnisse, genannt "Geocaches" an den unmöglichsten Stellen zu suchen und zu finden, und die Erfahrungen online zu teilen.
Geocaching ist eine moderne Schatzsuche, die weltweit von Leuten, ausgerüstet mit einem GPS-Gerät oder Smartphone und entsprechender Software, gespielt wird.
Die Grundidee ist es, im Freien versteckte Behältnisse, genannt "Geocaches" an den unmöglichsten Stellen zu suchen und zu finden, und die Erfahrungen online zu teilen.
Samstag, 7. Februar 2015
Nebelflucht
Um 6.45 im Winter losgehen, ist schon mühsam. Alles ist duster, zapfig und die Sicht gleich Null. Dann nach einer Stunde Aufstieg lösen sich Wolken und dichter Bodennebel auf, die Sonne lugt um die Ecke und die Welt schein in Ordnung...
Sonntag, 5. Januar 2014
Gschwandt kommt von Schwenden...
Auch wenn heuer bei uns heroben der Winter nicht so richtig in die Gänge kommen will - bei einem Spaziergang auf den Gschwandtkopf ergeben sich entzückende Motive vor der iPhone-Linse.
Die ehemalige Piste mit dem Einer-Sessel-Lift ist nicht mehr. Die altmodischen Liftsäulen wurden abgebaut und die Wiese wird langsam wieder renaturiert.
Mini-Klugschiss: "Schwenden bezeichnet die Säuberung von Almflächen von natürlichen Anflug platzraubender Laub- und Nadelhölzer und Sträucher. Einfacher ausgedrückt: Schwenden ist Brandroden und Auslichten..."
Die ehemalige Piste mit dem Einer-Sessel-Lift ist nicht mehr. Die altmodischen Liftsäulen wurden abgebaut und die Wiese wird langsam wieder renaturiert.
Mini-Klugschiss: "Schwenden bezeichnet die Säuberung von Almflächen von natürlichen Anflug platzraubender Laub- und Nadelhölzer und Sträucher. Einfacher ausgedrückt: Schwenden ist Brandroden und Auslichten..."
Sonntag, 13. Januar 2013
Jochmartina
Martina und ich waren die ersten am Parkplatz - das ist schon ein gutes Gefühl. Früh und bei frischer Temperatur gings rauf aufs Seefelder Joch.
Der Schnee zum Raufgehen war griffig und oben am Joch konnten wir noch Filmaufnahmen mit Snowboardern bei der Abfahrt Richtung Eppzirler Alm beobachten. Ski heil!
Der Schnee zum Raufgehen war griffig und oben am Joch konnten wir noch Filmaufnahmen mit Snowboardern bei der Abfahrt Richtung Eppzirler Alm beobachten. Ski heil!
Dienstag, 8. Januar 2013
Sonntag, 23. September 2012
graues Haar, rauher Kopf
Martina tritt heute mit ihren Eltern den Wellness-Urlaub im Pustertal an.
Also nix wie davor noch g'schwind mit dem Eheweib auf einen Berg rauf gehen... Ziel war der Rauhe Kopf, der mir im Winter auch schon sehr gefallen hat. Über den "Kaiserstandsweg" gehts rauf zum "Oxenleger", dann zum "Hansel", weiter zum "Kessel" und schlussendlich zum Gipfel.
Nach einer ordentlichen Jause gings hinuter zum Schartlehner Haus und rüber durch den Latschengürtel zum Nördlinger Hütte Aufstiegsweg.
Tolle Tour mit einem "Bits und so"-Podcast im Ohr. Berg heilt!
Nachdem ich die Tour mittels runtastic App auf dem iPhone mitprotokolliert habe, hier die Daten: Distanz: 9.42km, Dauer: 3h, Höhenmeter: 1.018m
Also nix wie davor noch g'schwind mit dem Eheweib auf einen Berg rauf gehen... Ziel war der Rauhe Kopf, der mir im Winter auch schon sehr gefallen hat. Über den "Kaiserstandsweg" gehts rauf zum "Oxenleger", dann zum "Hansel", weiter zum "Kessel" und schlussendlich zum Gipfel.
Nach einer ordentlichen Jause gings hinuter zum Schartlehner Haus und rüber durch den Latschengürtel zum Nördlinger Hütte Aufstiegsweg.
Tolle Tour mit einem "Bits und so"-Podcast im Ohr. Berg heilt!
Nachdem ich die Tour mittels runtastic App auf dem iPhone mitprotokolliert habe, hier die Daten: Distanz: 9.42km, Dauer: 3h, Höhenmeter: 1.018m
Sonntag, 16. September 2012
Schneefelder Spitze
Kaiserwetter, an einem Sonntag. Ab gings für Martina und mich um 8 Uhr in der Früh auf die Seefelder Spitze (2.220m).
Der Trubel beginnt hier oben erst, wenn die ersten deutschen und italienischen Hobbyalpinisten mit Bahn und Gondel den Berg hochkommen...
Für uns wars bis dort angenehm ruhig, die wuchtigen und unschönen Schibetriebsanlagen muss man einfach ausblenden.
Oben waren noch ein paar kleine Schneefelder vom letzten Kälteeinbruch, kleine Schafherden und flüchtende Gämsen zu sehen. Berg heilt!
Der Trubel beginnt hier oben erst, wenn die ersten deutschen und italienischen Hobbyalpinisten mit Bahn und Gondel den Berg hochkommen...
Für uns wars bis dort angenehm ruhig, die wuchtigen und unschönen Schibetriebsanlagen muss man einfach ausblenden.
Oben waren noch ein paar kleine Schneefelder vom letzten Kälteeinbruch, kleine Schafherden und flüchtende Gämsen zu sehen. Berg heilt!
Samstag, 8. September 2012
Flederterrier bzw. Bullmaus
Momo, das weißfellige Bullterrier-Mädchen von Laura hat mich auf der Bergtour Schartlehner Hütte - Nördlinger Hütte begleitet.
Traumhaftes Herbstwetter, frische Apfelen, quellfrisches Wasser, Vollkorn-Manner und Martinas ausgezeichnete Stulle machten den Tag perfekt! Berg heilt!
Traumhaftes Herbstwetter, frische Apfelen, quellfrisches Wasser, Vollkorn-Manner und Martinas ausgezeichnete Stulle machten den Tag perfekt! Berg heilt!
Sonntag, 22. Juli 2012
Nebelkrieger
Ich schaffs doch immer wieder, dass ich im Tal bei sommerlichen Temperaturen losgehe und oben bei Schneeregen und Null Sicht auf der Nördlichen Hütte ankomme. Sogar den Schafen war kalt...Gut, dass ich mein fettes 128gr. schweres Ölzeug dabeihatte!
Da geh ich nicht mehr hoch! Berg heilt...
Da geh ich nicht mehr hoch! Berg heilt...
Sonntag, 20. Mai 2012
Tina on the Rocks
Ein paar Steinwürfe vor der Nördlinger Hütte, auf ca. 1.900 m mussten wir leider umkehren.
Auch wenn der größte Teil des Weges aper ist, sind doch noch genügend Schneefelder zwischen den Latschen, bei denen man zum Teil bis zur Hüfte durchbricht. Auf jeden Fall nicht ungefährlich, noch dazu, wenn man profilloses Schuhwerk sein eigen nennt.
Die große Rinne, die man im Sommer gemütlich überquert ist noch mit ca. acht Meter gepresstem Altschnee gefüllt.
Schweißtreibend war's und schön, und die Bergtouren-Saison ist hiermit eröffnet. Berg heilt wieder!
Auch wenn der größte Teil des Weges aper ist, sind doch noch genügend Schneefelder zwischen den Latschen, bei denen man zum Teil bis zur Hüfte durchbricht. Auf jeden Fall nicht ungefährlich, noch dazu, wenn man profilloses Schuhwerk sein eigen nennt.
Die große Rinne, die man im Sommer gemütlich überquert ist noch mit ca. acht Meter gepresstem Altschnee gefüllt.
Schweißtreibend war's und schön, und die Bergtouren-Saison ist hiermit eröffnet. Berg heilt wieder!
Sonntag, 29. Januar 2012
Nebelgeschwader
Unsere tägliche Skitour gebe uns heute...
War mit Martina unterwegs auf den Härmelekopf, durch feuchte Nebelschwaden und vorbei an hübschen von Rauhreif bedeckten Zweigen. Oben erwartete uns die Sonne und gute Sicht. Ski heilt.
Mit der österreichischen iPhone-App "runtastic" kann man seine Touren komott aufzeichnen und schauen, ob sich langsam ein Trainingserfolg einstellt. Diese Daten werden auch online auf einer Website dargestellt: Link
War mit Martina unterwegs auf den Härmelekopf, durch feuchte Nebelschwaden und vorbei an hübschen von Rauhreif bedeckten Zweigen. Oben erwartete uns die Sonne und gute Sicht. Ski heilt.
Mit der österreichischen iPhone-App "runtastic" kann man seine Touren komott aufzeichnen und schauen, ob sich langsam ein Trainingserfolg einstellt. Diese Daten werden auch online auf einer Website dargestellt: Link
Donnerstag, 26. Januar 2012
Eintopf-der-Magyaren-Wettkampf
Bei comdesign, den Grafikern in Seefeld gibts wieder eine Challenge, und zwar zum Thema: "wer macht das beste Gulasch?"
Alex, Simone, Martina, Michael, Martin und Christoph geben sich in den nächsten Wochen alle Mühe.
Alex, Chef der Agentur, war als erster an der Reihe, und ob der Unmengen an zarten Fleischstücken, Semmelknödel und im Schnee gekühlten Bierchen durfte ich auch beim Verzehr der äußerst gut gelungenen Speisen helfen.
Zum Nachtisch gabs dann noch Gü, die onomatologisch gut zu "Gulasch" passen, geschmacklich und vor allem optisch ganz schön was hermachten!
Danke und Gratulation dem Koch!
Alex, Simone, Martina, Michael, Martin und Christoph geben sich in den nächsten Wochen alle Mühe.
Alex, Chef der Agentur, war als erster an der Reihe, und ob der Unmengen an zarten Fleischstücken, Semmelknödel und im Schnee gekühlten Bierchen durfte ich auch beim Verzehr der äußerst gut gelungenen Speisen helfen.
Zum Nachtisch gabs dann noch Gü, die onomatologisch gut zu "Gulasch" passen, geschmacklich und vor allem optisch ganz schön was hermachten!
Danke und Gratulation dem Koch!
Dienstag, 10. Januar 2012
Black Hawk in Reith
Heute hat ein Black Hawk Hubschrauber entlang der Mittenwald-Bahnlinie die Baumwipfel von der Schneelast befreit. Sieht und voar allem hört man bei uns nicht alle Tage...
Sonntag, 12. Juni 2011
Anus Munde
Nein - hier steh' ich nicht an der italienischen Autobahn, deren metallischer Aufprallschutz in Rostfarben gehalten ist, sondern bin oben auf der Hohen Munde und blicke nach Norden über das Gaistal zum Wetterstein-Gebirgszug.
Grad mal 2.662 Meter über der Adria sozusagen hoch, geht man vom Leutascher Örtchen Moos los, kommt nach einer halben Stunde an der Rauthhütte (1.605m) bereits völlig durchgeschwitzt vorbei und hat dann noch ehrliche 1.000 Höhenmeter vor sich.
Nicht nur die Höhenmeter machen einem zu schaffen, sondern auch der Wettersteinkalk aus dem Trias, der wie Steinzeit-Kugellager Sorgfalt bei der Trittwahl erfordert. (Einen Bauchfleck hab ich beim Runterstapfen bereits hingelegt...)
Das Wettrennen gegen ein junges deutsches Sportler-Pärchen vom Parkplatz unten bis zum Gipfel oben konnte ich gewinnen. Nach gut 2.40 Std. war ich droben, musste dann aber mal die komplette Trinkblase leeren, ein Camembert-Brötchen beißen und eine komplette Tafel Schokolade verdrucken. (Marke dem Verfasser bekannt!) Den Dextro-Energy-Traubenzucker (der laut Doris eh nix bringt) erwähne ich hier gleich gar nicht...
Geregnet hat es nicht, dafür wars die meiste Zeit recht nebelig. Das erspart einem beim Raufgehen das viele Landschaftsbetrachten, Segelfliegerzuschauen oder langatmige Berggipfelmemorieren...
Oben gibts neben dem Gipfelkreuz quasi als Belohnung jede Menge massiver Lawinenverbauungen, Wetterstationen, Hubschrauber-Landeflächen, unschöne Baracken u.v.a.m. Eigentlich eine eigenartige Kulisse für Mitterers Drama "Munde", das hier uraufgeführt wurde. Also nächstesmal gehts auf die Gehrenspitze oder den Wildofen. Berg heilt!
Hier noch ein paar bildliche Eindrücke von der Munde...
Grad mal 2.662 Meter über der Adria sozusagen hoch, geht man vom Leutascher Örtchen Moos los, kommt nach einer halben Stunde an der Rauthhütte (1.605m) bereits völlig durchgeschwitzt vorbei und hat dann noch ehrliche 1.000 Höhenmeter vor sich.
Nicht nur die Höhenmeter machen einem zu schaffen, sondern auch der Wettersteinkalk aus dem Trias, der wie Steinzeit-Kugellager Sorgfalt bei der Trittwahl erfordert. (Einen Bauchfleck hab ich beim Runterstapfen bereits hingelegt...)
Das Wettrennen gegen ein junges deutsches Sportler-Pärchen vom Parkplatz unten bis zum Gipfel oben konnte ich gewinnen. Nach gut 2.40 Std. war ich droben, musste dann aber mal die komplette Trinkblase leeren, ein Camembert-Brötchen beißen und eine komplette Tafel Schokolade verdrucken. (Marke dem Verfasser bekannt!) Den Dextro-Energy-Traubenzucker (der laut Doris eh nix bringt) erwähne ich hier gleich gar nicht...
Geregnet hat es nicht, dafür wars die meiste Zeit recht nebelig. Das erspart einem beim Raufgehen das viele Landschaftsbetrachten, Segelfliegerzuschauen oder langatmige Berggipfelmemorieren...
Oben gibts neben dem Gipfelkreuz quasi als Belohnung jede Menge massiver Lawinenverbauungen, Wetterstationen, Hubschrauber-Landeflächen, unschöne Baracken u.v.a.m. Eigentlich eine eigenartige Kulisse für Mitterers Drama "Munde", das hier uraufgeführt wurde. Also nächstesmal gehts auf die Gehrenspitze oder den Wildofen. Berg heilt!
Hier noch ein paar bildliche Eindrücke von der Munde...
Sonntag, 29. Mai 2011
Schnaufele und ich
Um 5.45 Uhr bin ich schon aus den Federn, damit wir es ja rechtzeitig schaffen...!
7.30 Uhr war bereits Start in Gießenbach und als Tour musste die Große Arnspitze dran glauben. Schönes Wetter wurde nach den zapfigen Schneetagen vom Rundfunk versprochen und da die Route nach Süden exponiert ist, wollten wir nicht in der Mittagshitze verdampfen.
Also wieder entlang dem Bogenschießstand rauf und über den Sattelsteig zur Hütte. Das Frühstückchen ist damit verdaut und schon quert man dann die, von Seefeld aus deutlich einsehbaren, steilen Platten.
Brüchiges, grobes Kalksteinmaterial, Schotter und ob der Hitze abgestorbenes Holz begleitet einen rauf bis zum Joch, wo dann auch zur Belohnung auf einen Onkel Toms Hüttchen, namens Arnsteinhütte, wartet. Nochmal gehts rauf, diesesmal durch bespurte Schneefelder rauf auf den Großen Arnstein. Die Sicht ist grandios. Christls Bergsteiglegenden-Schoko auch. Berg heilt!
7.30 Uhr war bereits Start in Gießenbach und als Tour musste die Große Arnspitze dran glauben. Schönes Wetter wurde nach den zapfigen Schneetagen vom Rundfunk versprochen und da die Route nach Süden exponiert ist, wollten wir nicht in der Mittagshitze verdampfen.
Also wieder entlang dem Bogenschießstand rauf und über den Sattelsteig zur Hütte. Das Frühstückchen ist damit verdaut und schon quert man dann die, von Seefeld aus deutlich einsehbaren, steilen Platten.
Brüchiges, grobes Kalksteinmaterial, Schotter und ob der Hitze abgestorbenes Holz begleitet einen rauf bis zum Joch, wo dann auch zur Belohnung auf einen Onkel Toms Hüttchen, namens Arnsteinhütte, wartet. Nochmal gehts rauf, diesesmal durch bespurte Schneefelder rauf auf den Großen Arnstein. Die Sicht ist grandios. Christls Bergsteiglegenden-Schoko auch. Berg heilt!
Montag, 24. Januar 2011
Tyrolean Snow-Shipping
Das Unangenehme mit dem Unbrauchbaren verbinden war immer schon ein lange gepflegtes Motto!
Heute wuselten Frau Holles Flocken bis zu uns herunter, türmten sich auf 38mm Höhe auf und mussten dann abends vom Einradfahrer Stoffl weggeschippt werden...
Heute wuselten Frau Holles Flocken bis zu uns herunter, türmten sich auf 38mm Höhe auf und mussten dann abends vom Einradfahrer Stoffl weggeschippt werden...
Sonntag, 26. Dezember 2010
Hirschragout beim Hirschen
Schon mehrere Jahre Tradition hat bei uns das gemeinsame Abendessen im Hirschen zu Leithen. Einem Gasthof mit Tiroler Wirtshaustradition. Und der engste Familienkreis rund um meine Schwiegereltern ist eingeladen und freut sich bereits seit Tagen darauf!
Ob Wildragout, Wildschweinpastete, Blunzn oder Rehrücken - hier findet man immer was Gutes und Herzhaftes! Bei den Nachspeisen schwächelt bereits der Eine oder andere. (Nicht zuletzt der Gürtel um die Hose...)
Das Ambiente der Zirbenstube ist sehr angenehm, was man vom Vorbeifahren nach dem Zirler Berg oft gar nicht so vermuten würde.
Caroline, die Tochter des Hausherren bedient souverän, ihr Bruder Peter ist für das Kochen der Leckereien verantwortlich! Danke! Gut wars.
Homepage Gasthof Hirschen
Ob Wildragout, Wildschweinpastete, Blunzn oder Rehrücken - hier findet man immer was Gutes und Herzhaftes! Bei den Nachspeisen schwächelt bereits der Eine oder andere. (Nicht zuletzt der Gürtel um die Hose...)
Das Ambiente der Zirbenstube ist sehr angenehm, was man vom Vorbeifahren nach dem Zirler Berg oft gar nicht so vermuten würde.
Caroline, die Tochter des Hausherren bedient souverän, ihr Bruder Peter ist für das Kochen der Leckereien verantwortlich! Danke! Gut wars.
Homepage Gasthof Hirschen
Donnerstag, 21. Oktober 2010
What a wonderful world
Gestern kamen wir nach einer tollen Lesung mit Thomas Raab (sehr humoriger Mann) um ca. 22:30 noch fast bis nach Hause. Gut, eine kleine Schlitterpartie kurz vor dem Ziel kann man dem armen Auto schon verzeihen. Nur mit Sommerreifen bewaffnet durch fast 15 cm Schnee ist auch nicht lustig.
Heute wagte ich mich mit Unterstützung meines Mannes doch noch das Auto bis zum Büro von comdesign zu fahren. Und was soll ich sagen? Der Wagemut hat sich bezahlt gemacht. Die Wolken verschwanden und die liebe Sonne ließ das Eis auf den Straßen schmelzen. Belohnt wurde die Crew mit einer glitzernden Schneelandschaft.
Heute wagte ich mich mit Unterstützung meines Mannes doch noch das Auto bis zum Büro von comdesign zu fahren. Und was soll ich sagen? Der Wagemut hat sich bezahlt gemacht. Die Wolken verschwanden und die liebe Sonne ließ das Eis auf den Straßen schmelzen. Belohnt wurde die Crew mit einer glitzernden Schneelandschaft.
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