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Freitag, 19. August 2016

Digital Detox auf der Möslalm



Von Reith aus gings über das verfallende Playcastl über den Schotterweg (parallel zur Seefelder Bundesstraße) nach Gießenbach. Hier zweigt der Weg ab und es geht rein in den Karwendel in Richtung Eppzirler Alm. Alex und ich nehmen den Weg zur Oberbrunnalm (1523m), fahren dort über das Isertal ins Gleirschtal ab und erreichen nach der Amtssäge die Möslalm (1262m).

Hier werden Kuhfladen geteilt, lauter Palaver über das Nichtvorhandensein von Telefon und Internet gemacht, über Objektive fachgesimpelt, Kuchen nebst Holersaftl konsumiert und letztendlich gefühlt 1 kg Graukas gekauft. Gut gestärkt gehts retour nach Scharnitz und dort über den Fußweg neben den Geleisen nach Grießenbach und dann wieder heim. Wegstrecke ca. 45 km.

Routenplan von Scharnitz aus

Sonntag, 14. August 2016

Suppenalex und Pressstoffl auf der Rotmoosalm



Alex und ich fahren, sparsam mit der Bosch-Batterie haushaltend über Wildmoos am Interalpen-Hotel vorbei nach Buchen, vorbei an den Leutascher Ortsteilen Moos und Obern. Dann gehts gemütlich entlang der Leutascher Ache durchs Gaistal bis zur Gaistalalm. Jetzt wird die sommerliche Temperatur gut spürbar und der Weg deutlich steiler, den Predigstein zur Linken kommen wir hinauf zur Rotmoosalm. Alex nimmt die Wurstnudelsuppe und ich einen gut angebratenen Kaspressknödel mit Kraut. Fein haben wir es. Liegt auch nicht schwer im Magen...

Tourdaten: 46 km Distanz, 3:30 h
Reichweiten-Assistent

Sonntag, 6. Oktober 2013

zweimal Kaspress' mit Zirbenschnapsl

Von Scharnitz (964 m) gings mit Alex trocken durch das Gleirschtal vorbei an Amtssäge und Möslalm "hintere" bis zur Pfeishütte (1.922 m).

Oben angekommen wurde mit dem Seefelder Hüttenwirt Michael Kirchmaier und seiner entzückenden Freundin ordentlich diskutiert und viel gelacht.

Der Liter Radler, das frische Zirbenschnapsel und die zwei Kaspressknödel mit Sauerkraut lagen mir dann bei der anschließenden Talfahrt ordentlich im Magen. Rad heilt!

Freitag, 2. August 2013

Buttermilch und Mohnkuchen

Von Scharnitz aus gings mit den Mountainbikes über den Krapfenschlag und dann entlang dem Gleirschbach zur Möslalm. 

Von dort ist es nur mehr kurz ins Kleine Kristental, von wo aus man bequem über das Frau-Hitt-Kar zum Frau Hitt-Sattel aufsteigen könnte.

Bei Birgit Neuner in der Möslalm gabs noch einen Mohnkuchen mit Buttermilch, die ich dann beim Heimradeln immer wieder verdaut haben. Rad heilt!

Montag, 15. April 2013

im Frühjahr zu Berge...

Nach dem Winter ist vor dem Winter: also nix wie rauf aufs Radl und runter den Berg. 

Von Auland aus gehts mit dem MTB dem Niederbach entlang in Richtung Eigenhofen/Zirl bis zum blauen See, dann Richtung Westen nach Leiblfing/Pettnau und dann wieder gute 700 Hm. den Berg hinauf Richtung Mösern. Entlang dem Kaserwald unter den Schrofen fährt man dann zum Hochleithenkopf und kommt dann beim Gapphof oberhalb von Reith wieder aus dem Wald heraus.

Tolle Runde zum Kondition checken...

Dienstag, 26. März 2013

Citybike

Citybike bekommt hier eine ganz neue Bedeutung. Bike City...

Samstag, 2. Juni 2012

Rotkopf - Rotmoos

Heute trieb es uns ins Leutascher Gaistal. Parkplatz 5, 10 Uhr vormittags und ab geht die Post.

Zuerst fuhren Alex und ich, die Hohe Munde links liegen lassend zur Gaistalalm, 1.366 m, von dort ging es dann in nicht enden wollenden Serpentinen, der Sonne permanent ausgesetzt hinauf zur Rotmoosalm auf 2.030 m. Diese Alm wurde kürzlich von einen Lawine plattgemacht und dann 150 Meter höher neu aufgebaut.

Nach einer Portion Kaspressknödel mit Sauerkraut und einem Zillertaler Radler waren ich wieder halbwegs hergestellt und es konnten tolle Bergpanoramen geknipst werden. Bei glutroten Bremsscheiben gings wieder ins Tal hinunter. Schön wars und anstrengend.

Montag, 28. Mai 2012

Karwendolin

Um das Pfingst-Sportprogramm vollkommen zu machen, sind Alex und ich von Scharnitz aus zum Karwendelhaus geradelt.

Dieses steinerne Haus liegt auf ca. 1.800 m unter der Birkkarspitze im nördlichsten Karwendeltal und wurde 1908 von der Alpenvereins-Sektion München erbaut.

Bei guter Temperatur, bewölktem Himmel, oben teilweise Graupelschauer aber mittelguter Kondition haben wir die knapp 40 km und 900 Höhenmeter gemeistert.

Deutlich waren bei dieser Mountainbike-Tour überall die Spuren des letzten, harten Winters zu beobachten.

Oben war das Karwendelhaus noch geschlossen, der Winterraum zwar trocken aber unaufgeräumt, die Betten nicht gemacht, alles gammelig, stinkelig und leergesoffen - solche Gäste will man eigtl. nicht!

Link Karwendelhaus im Hüttenguide

Samstag, 19. Mai 2012

Radatouille im Hinterautal

Bei traumhaftem Wetter sind Alex und ich von Scharnitz in Richtung Hallerangerhaus geradelt.

Um 9.30 Uhr war Abfahrt und ab gings durch das Hinterautal. Dort führt ein Schotterweg konstant bergauf und zeitweise entlang der Isar bis zur ca. 15 km entfernten Kastenalm.

Wir begegneten vielen Paddlern, E-Bikern und Wandersleuten. Abgesehen von ein paar Lawinenstrichen war auch alles schneefrei.

Ab der Alm wirds dann steiler, zu einem guten Teil mussten wir - mangels Oberschenkel-Mukkis - die Räder schieben, und bei der Lafatscher-Alm, mit ca. 1000 Höhenmetern in den Beinen ließen wir es sein. Hier hat man bereits einen guten Blick zum Überschalljoch und die Beschilderung deutet auf das nahe Lafatscherjoch, wo man dann in das Halltal kommt.

Eine paar Stullen, Bananen und Schokoladen später waren wir wieder gekräftigt und nach dem obligatorischen 360° Panorama gings mit hurtiger Geschwindigkeit in ungefähr einer Stunde zurück an den Start. Rad heilt!

Freitag, 11. Mai 2012

Pressknödel statt Sitzfleisch

Es gibt fast nix schöneres, als bei traumhaftem Bergwetter eine Radtour durch das Karwendel zu unternehmen.

Alex war mit von der Partie und zu zweit radelten wir frohen Mutes und guter Hoffnung mit den Drahteseln von Scharnitz aus durchs Gleirschtal auf die Möslalm. Diese Alm war früher auf Arzler Gemeindegebiet, seit 1940 gehört sie zu Innsbruck.

Nach einem Riesenradler mit Kohlrabi und Pressknödeln mit Salat waren wir wieder halbwegs in Form, konnten noch ein paar Kapellenfotos knipsen und ab gings zurück an den Start. Schön

27 km, 500 m Höhe und ein Sonnenbrandl

Dienstag, 7. Juni 2011

Nachts(ch)icht

Nachdem Armin mir ein "gscheites" Fahrrad- bzw. Helmlicht geschenkt hat, musste ich das natürlich gleich abends ausprobieren.

Abfahrt mit dem MTB um ca. 20 Uhr über Reith und Leithen runter zur Schlossbachklamm und auf der anderen Seite wieder rauf nach Hochzirl, der Straße entlang hinab und dann wieder den Berg hinauf bis zur Magdeburger Hütte. 

Gottseidank hatte es zuvor geregnet und war dadurch das Wurzelwerk an den Steigen nicht so trocken und griffig wie sonst. Das Klima war feuchtschwül und die nassen Blätter und Gräser entlang des Weges hab ich mit den Radlschuhen getrocknet. Auch der eisigkalte Wind war am verschwitzen Körper kaum zu spüren.

Auf der "Magdeburger" wars bereits zappeduster und ich musste meinen ausgepumpten Körper mit ein paar Schlucken Wasser und zwei Ballast-Stoffls wieder in Form bringen. Raus aus dem nassen Gewand, rein in die "Langen" und schon gings wieder Richtung Heimathafen.

Mit der neuen "Lichtorgelanlage" war das ein herrliches Unterfangen, und mit einem 4000 mAh Akku, vier Power-LEDs und ca. 1000 Lumen in der Funzel war der Weg taghell ausgeleuchtet. Einzig der Mann im Pritschenwagen, dem ich nahe Hochzirl auf der Straße begegnete, fand es nicht so tolle, hieß mich einen Trottel und hupte in die Nacht. Kurz vor Mitternacht war ich wieder daheim, Martina schlief bereits - aber ein Abendessen hatte ich mir verdient...

Danke Armin! - Dein Lichtwesen...

Samstag, 21. Mai 2011

Schwindelfrei im Karwendel...

Ich saß noch gar nicht richtig im Auto nach der vormittäglichen Klettersteigrunde, als mein Kumpel Alex anrief und fragte, wann wir unsere vereinbarte Tour auf die "Nördlinger" denn starten?... Uups

Also im Laufschritt noch alle Besorgungen in Tirols Landeshauptstadt tätigen, zurück nach Reith düsen und alles für eine kombinierte Rad- und Bergtour herrichten. Napolitaner, weiße Lind mit Mandeln und Dextro Energy, spr.: "halt was G'sundes..." durften natürlich auch nicht fehlen.

Um eins gings bereits los und nach ca. 2 Stunden waren wir am Ziel unserer Kombi-Tour angekommen. 

Das Wetter war besser, als uns der Wetterbericht versprochen hatte und die Aussicht heroben auf die umliegenden Gipfel, Grate und Kämme entschädigt einen für alle Strapazen. Außerdem konnte Alex seine Englisch sprechende Fitness-iPhone-App mit dem unaussprechlichen Namen "Runtastic"ausführen und wir zwei Grafik- und Webmänner uns einmal alles von der Seele reden. Berg heilt!

Montag, 25. April 2011

Ostermontag Kristenalm

Weit erstreckt sich das Zirler Gemeindegebiet hinein in den Karwendel.

Im Juni machten sich dann früher die Zirler Bauern auf und brachten ihr Vieh zum Solsteinhaus und zur Kristenalm. Vom Solsteinhaus gingen sie vorbei an der Erlalm hinab zum Kristnerbödele und erreichten ca. 400 Höhenmeter tiefer die Nachbarsalm.

Diese Alm, die seit ein paar Jahren von Margit und Martin Sailer im Sommer bewirtschaftet wird, liegt im Gleirschtal und war das Ziel unserer heutigen Radtour. Dieses Tal ist von Scharnitz aus gut mit dem Montainbike erreichbar. Man wählt dort Richtung Amtssäge/Möslalm und macht auf ca. 15 km Länge ungefähr 500 Höhenmeter. Ohne Rad allerdings muss man mit ca. 6 Stunden Gehzeit rechnen.

Nach einer stärkenden Brotzeit, Annelieses Mohnstrudel und frischem Quellwasser gings wieder heim. Und schön wars!

Freitag, 8. April 2011

Die Saison ist wieder eröffnet

Irgendwann muss es sein: (und diesesmal schon früh im April) die Bike- und Berg-Saison wird heute eröffnet.

Das Radl wird geschwind hergerichtet, Luft rein, Augen zu, Kette gefettet, Bremsen gechecked, Bikeschuhe vom Dachboden runter, Stulle in den Rucksack und auf gehts.

Autsch! Den Hintern hab ich aber ganz schön verweichlicht vom vielen Herumgesitze im Büro. Und weiter, rauf zur Reither Jochalm. Der Weg ist aper - größtenteils - kleine Schmelzwasser-Rinnsale hinterlassen, Zentrifuge sei dank, ihre vertikale Spuren am schwarzen Trikot.

Oben nach der Alm wird das MTB abgesperrt, der Nummerncode lautet irgendwas zwischen 6666 und 4711, die Schuhe gewechselt, der iPod montiert. Schnell noch einen 'Aprikosen'-Früchteriegel zwischen die Kiemen und weiter gets zu Fuß. Ruhig, langsam, bedächtig und genüsslich - ich hab ja heute FREItag.

Bei der einzigen Quelle wird ein kurzes Rastl eingelgt. Die Wassertemperatur sprengt mir fast die Keramik aus dem Mund und bald kommen auch schon die ersten Schneefelder. So muss ich mich halt links auf der sonnenzugewandten Seite durch bereits staubige Schotter-Reisen, störrischen Latschen und umpfige Bachbetten hinaufarbeiten. Der Herr gibt es, der Herr nimmt es...

Das Brot ist das Ziel. Ich bin auf 2.235m angekommen. Genüsslich kau ich Bergkäse und Sonnenblumenbrot. Einen Schluck Wasser hab ich auch noch. Die Dohlen arbeiten sich zu mir hinauf, bekommen aber nix von der kargen Ration ab. Der Wind frischt auf, der verschwitzte Rücken kühlt ab. Schnell noch ein paar Panoramas aufgenommen und ab gehts hinunter ins Tal. Genuss pur!

Sonntag, 1. August 2010

Hungerburg - Frau Hitt - und retour


Nix für Schwachmatiker!

Um 7:30 Uhr waren Martina und ich bereits auf der Hungerburg gestellt und starteten guter Dinge und bei angenehmer Temperatur mit unseren Radeln auf die Seegrube. Nach rund 2 Stunden waren die knappen 1000 Höhenmeter absolviert.

Dort parkten wir unsere Drahtesel, verdruckten einen Apfel, zogen uns bergsteigertechnisch um und machten uns dann auf den ca. einstündigen Anstieg, vorbei an allerlei Lawinenverbauungen zum 420 Meter höher gelegenen Hafelekar.

Dort wurde ich und meine Stulle dann fast von einem Braunschaf gefressen. Fußtritte und Fuchteln mit den Wanderstöcken bewahrte mich und mein Jausenbrot vor dem Existenzende.

Martina machte sich auf die Hafelekarspitze und ich absolvierte den Innsbrucker Klettersteig, nicht bedenkend, dass ca. 4 Gondeln voller Kletter-Novizen, Sonntagsausflüglern, Panoramafotografen u.ä. überholt werden mussten. Dementsprechend zog sich die Tour in die Länge und ich war froh, dass ich nach dem langen Sattel bei der Frau Hitt angekommen war. Dort entdeckte ich dann gottseisgelobt den Schmidhuber-Steig, der relativ eben zurück zur Seegrube führt.

Wieder rein in die Radlkluft. Mit trockener Kehle und leicht ausgepumpt freute ich mich auf Radler, Schiwasser und Pressknödel auf der Bodensteinalm. Von dort gings wieder zurück zur Basisstation auf der HuBu mit Schwimmen, lecker Kuchen und Kaffee!

Fazit: Das nächstemal nimm ich mir ein T-Shirt mit und mach nicht alles mit freiem Oberkörper. Die Äpfel vom MPreis sind solala, und drei Tage Regeneration sollte man anschließend einplanen!

Sonntag, 6. Juni 2010

Almauftrieb

Um nicht einseitig abgenützt zu werden, hab ich mir heute einmal einen kletterfreier Tag verschrieben und schwupsdiwups gings mit unseren Bikes von Scharnitz aus zur Kristenalm und noch viel weiter.

Das Wetter spielte gut mit, erst mittags kamen langsam Quellwölkchen auf. Dementsprechend waren viele Mountainbiker unterwegs. Ob der zahlreichen Täler im Karwendel löst sich das aber dann ganz schnell auf. Und man ist alleine mit seinem Sonnenbrandl, der ausgetrockneten Kehle und der durchgeschwitzen Funktionswäsche.

Auf der Zirler Kristenalm angekommen wurden die Wirtsleute um einen Radler und ein Apfelsaftl erleichtert. Dannach gings mit vermehrtem Sodbrennen weiter in Richtung Frau Hitt.

Sonntag, 2. Mai 2010

Eppzirler

Bei relativ bescheidenem Wetter hab ich mich heute mit dem Radl auf die Eppzirler Alm geschwungen.

Ausgangspunkt und Autoparkplatz ist Gießenbach zwischen Scharnitz und Seefeld, von dort fährt man gemütlich durch die wilde, schmale und romantische Schlucht des Wildbaches stetig bergauf.

Ca. 500 Höhenmeter später erreicht man fast den Talabschluss mit der Eppzirler Alm auf 1.459 m und hat damit das typische Karwendel erlebt: Schotter, Brocken, Steine, Muren, Lahnen, Brücken, Bäche und spärliche Vegetation.

Nach der halben Wegstrecke tun sich dann allerdings geräumige Bergwiesen auf, die im Sommer von hunderten Kühen bevölkert werden.

Hier am zusammengenähten Panorama sieht man, dass es anfangs Mai für die Überquerung der Freiungen noch zu früh ist...

Sonntag, 11. April 2010

Armling statt Bratling

Während die Langweiler mit Skiern und Fellen in Richtung Härmelekopf unterwegs waren, war mein Ziel mit dem Radl die Reitherjoch-Alm. 

Bei Schneetreiben und zeitweise verschneiten und vereisten Wegen war der Trinkwasserverbrauch eher gering...

Erstmals ausprobiert: Armlinge von Gore! Diese sind bei solcher Witterung sehr angenehm, kosten kein Zirkuszelt und gibts beim renovierten Sportler neben dem KH Tyrol.

Mittwoch, 15. Juli 2009

MTB-Tour: Höttinger Alm

Entzückend, diese Route, die ich sicher nicht zum letztenmal gefahren bin: von der HuBu rauf zur Höttinger Alm. Und das durch sehr gepflegten Mischwald, auf ordentlich planierter Schotterstraße und vorbei an den imposanten Lawinenkegeln und -verbauungen.

Martina und Oliver waren mit von der Partie. Nach 40 Minuten war der Spuk vorbei und witterungsmäßig feuchtschwül bis unangenehm... Oben angekommen gabs dan Skiwasser mit Apfeltrude, Fotoshooting und Frau-Hitt-Looking...

Eindrücke von Alm und getier

Samstag, 11. Juli 2009

Karwendelhaus-TorTour

Zumindest einmal im Jahr muss es sein: die Mountainbike-Tortour von Scharnitz (964m) aus über die Larchetalm zum fast 19km entfernten Karwendelhaus (1.771m).

Zuerst geht es zum Aufwärmen langsam ansteigen durch das lange Tal. Die Serpentinen zum Schluss machen anschließend aber fast 500 Höhenmeter aus - und die hätten sie sich wirklich sparen können!

Oben auf dem Karwendelhaus gabs zur Belohnung Speckknödel-Suppe und "Kaiser Schmarren" mit "Johannisbeerschorle". Martina hat gleich das ganze Haus untersucht, und so den Umzieh- und einen eigenen Trockenraum für Schuhe und Gewand entdeckt.