Nach einem kleinen Frühstückchen waren Benni und ich am Dienstag um 7 Uhr morgens bereits unterwegs nach Salzburg. Endlich wieder einmal Laura umarmen! Und das bei einem Sommertag erster Güte.
Gleich nach der Ankunft (der Herren) gings ab zum Salzburger City Wall Klettersteig am Kapuzinerberg. Dieser schaut von unten eher mickrig aus - sollte aber aufgrund mehrerer knackiger Überhänge nicht unterschätzt werden.
Verschwitzt, im Outfit erfahrener Alpinisten und gut gelaunt mussten sogleich ein paar Kuchenstücke bei Tomaselli am Alten Markt eingeworfen werden.
Bevor wir dort Wurzeln schlagen konnten, waren wir schon wieder unterwegs, vorbei am idyllischen Wolfgangsee, zum Postalm Klettersteig. Völlig dehydriert ob der mehrstündigen Sonneneinstrahlung und kräftezehrenden Körperertüchtigung galt es anschließend, den Flüssigkeitshaushalt wieder auf Normalstand zu bringen. Z.B.: "Ananas-Kokos" aufgespritzt mit Soda auf 2 Liter. Nachdem der Durst endlich bekämpft war, konnte ein Eislutscher zur Abkühlung nicht schaden. Aber erst die "Ofenfrische" für dannach konnte unseren gröbsten Hunger stillen.
Ich habs genossen mit den zwei Klettersteig-Azubis und freu mich schon auf die Bezwingung der nächsten Eisenwege. Berg heilt.
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Dienstag, 12. Juli 2011
Samstag, 5. März 2011
Berglegende mit Apfelminze
Ah, ich bin schon gespannt wie ein Pfitschepfeil, wonach diese mit Apfelminze gefüllte Berglegenden-Bio-Schokolade schmeckt! Auf dem Beipackzettel steht, dass Minze bei den Kelten für Liebesrituale eingesetzt wurde. Wusste ich nicht - werde es aber auch gleich so einsetzen!
Der süße Adventskalender von der Salzburger Schokoladen-Confiserie Berger war jedenfalls ausgezeichnet. Übermäßiger Genuss davon zeichnet sich aber leider bei mir bereits an den Lenden ab.
Danke liebe Schwiegermutter für's "an-mich-denken"...!
Der Stoff der Leidenschaft...
Der süße Adventskalender von der Salzburger Schokoladen-Confiserie Berger war jedenfalls ausgezeichnet. Übermäßiger Genuss davon zeichnet sich aber leider bei mir bereits an den Lenden ab.
Danke liebe Schwiegermutter für's "an-mich-denken"...!
Der Stoff der Leidenschaft...
Sonntag, 28. Februar 2010
Eine kurze Geschichte über Momo
Woher kommen eigentlich diese beiden Racker? Was ich an Informationen erhalten habe, machte mich so richtig wütend.Momo und ihre Schwester Rosa wurden in Rumänien geboren und im Alter von 8 Wochen versuchte man, über die ungarische Grenze, nach Österreich zu gelangen, um die beiden unter der Hand zu verkaufen. Der Besitzer wurde aufgegriffen, die Hunde ihm abgenommen und er durfte mit einer geringen Strafe das Land wieder verlassen. Auch die Hunde hätte er wieder, gegen ein geringes Strafgeld, zurückholen können. Aber das ist ja viel zu aufwendig, man hat ja noch genügend Welpen übrig! Momo und Rosa hatten enormes Glück. Sie wurden bei einer Tierliebhaberin untergebracht, die vom Temperament eines Bullterries zuerst leicht irritiert war. Mit Schweinen, Hunden und anderen Viecherln wuchs Momo und Rosa auf. Sie hätten schon viel früher vermittelt werden können, wenn nicht die Quarantäne-Vorschriften gewesen wären. Aber endlich ist es soweit. Eine weitere Helferin (den Namen muss ich noch recherchieren) hat die Welpen dann extra von Nickelsdorf abgeholt und zu sich in den Wienerwald geholt, damit wir nicht so lange fahren mussten. Hut ab vor diesem Einsatz. Andrea Rabl ist nämlich auch extra von der Steiermark angereist. Somit verdanken wir diesen Damen unsere MOMO!! DANKE!!!! (upps: ich sage schon unserer Momo, obwohl ich doch nur die "Oma" bin)
Samstag, 27. Februar 2010
Von "Bullie in Not" zum "Bullie im Glück"
Vorangegangen war ein verzweifelter Anruf von meinem Sonnenschein Laura: "Mama, ich brauch jetzt dringend einen Bullterrier!!" Nach dreimonatiger Betreuung beim Bullterrier-Rüden Spike und 8 Jahre zusammen mit unserem Hunde-Bullterrier-Traum Aimee, konnte ich es nachvollziehen. "Dann schau doch mal auf "Bullie in Not", die brauchen immer einen Platz"! Und was soll ich sagen: da war sie! Ein 12 Wochen altes Bullterrier-Weibchen, das mit seiner Schwester ein Zuhause suchte.
Bullterrier in Not Österreich
Laura spurtete zum Telefon und rief Andrea Rabl von "Bullterrier in Not Österreich" an und was soll ich sagen. Jetzt sitzen wir in einer gemütlichen Wohnküche, umgeben von Bullterrier-Nippes und Bulliebildern aller Art und halten unsere "Momo" in Hände. Ein Traum im Weiss. "Eltern" und "Großmutter" fahren jetzt mit stolz geschwellter Brust nach Hause. Und wie glückliche Neuhundehalter in bewegten Bildern aussehen, seht ihr hier:
Bullterrier in Not Österreich
Samstag, 23. Januar 2010
Cirque de Soleil in Salzburg
Da freut sich das Zirkusliebhaber-Herz, wenn es zu Weihnachten Eintrittskarten von den Salzburger Ureinwohnern geschenkt bekommt.In Salzburg spielte Saltimbanco, vom kanadischen Cirque de Soleil, für drei Tage in der Salzburgarena. Tolle Show, super Choreographie und traumhafte Kostüme ließen die 2 Stunden wie im Flug vergehen. Besonders der Pantomime-Künstler war einfach genial (Unterwasserpantomime - ein Knaller). Die akrobatischen Einlagen waren, wie nicht anders zu erwarten, auf dem höchsten Niveau. (Stoffi übt seit damals täglich eine Stunde am Einrad-Hometrainer) Und so konnten wir einen unvergesslichen Abend erleben und danken nochmals Laura und Markus dafür.
Freitag, 21. August 2009
What a Mess(e)!


Kaum ist der eigene Hund 9 Jahre alt, habe manch Besitzer das Bedürfnis, sich einen neuen Hund anzuschauen!! Ja, ja, auch wir gehören dazu! Und um möglichst viele Hunde auf einem Haufen zu besichtigen, fuhren wir zur Hundeausstellung nach Wels! Aber zuerst ging es ab nach Salzburg zu Laura und Markus, die uns mit Zürcher Geschnetzeltem und Kombucha verköstigten. Am nächsten Tag wurde noch rasch die "City Wall", ein Klettersteig im E-Bereich mitten in der Stadt, erklommen. Nach einem ausgiebigen Frühstück ging es ab nach Wels.
FAZIT: Es sollte eigentlich eine Hundeausstellung geben, wo sich die Züchter Zeit für ein interessiertes Publikum nehmen. Mir kam es so vor, dass nur die Preise zählten und nicht der Kontakt mit "normalen" Hundefreunden. Na ja!
HUNDE: Nach langen Betrachten unserer Favoriten: Französische Bulldogge (dieses Exemplar im Kinderwagen war der Champion, und er wusste es auch), Boston Terrier (süß, aber die Schnauze) und Englischer Staffordshire Terrier (Dolly, ganz in schwarz) fand ich doch den Mini-Bullterrier Chuchu aus Italien am süßsten. Man kommt halt gegen seine Vorlieben nicht an. Und vor allem sieht er wie unser Liebling Aimee aus!!!
Dienstag, 11. August 2009
Salzburg im Juli
Salzburg 2009: Das habe ich doch die ganze Zeit unterschlagen. Aber jetzt ist es soweit. Tatarata!!! (Soll eine Fanfare simulieren)Mein Aufenthalt bei Laura in Salzburg. Mei war des super. Videoabend mit dem Film "Verwünscht" und sanftes Dösen im Womo. Am Morgen super Müslifrühstück und "Specki", ein Bullterrier, der es nicht erwarten konnte, dass ich aus dem Bad kam. Danach Spaziergang auf den Kapuzinerberg.
Zu Mittag ab ins Getümmel der Getreidegasse. Nach einer Stärkung im "Carpe Diem" folgte unsere Kultureinlage ins "Haus der Natur". Und danach hatten wir ganz schön zu tun, um den Einkaufsbummel abzuschließen, damit wir um 19 Uhr ins "Lemonchilli" essen gehen konnten.
Danke für diesen super Aufenthalt. Wird wohl nicht der letzte sein!
Freitag, 15. Mai 2009
Das Ding aus der Box!
Sonntag, 27. Juli 2008
Festspielzeit Salzburg
Der Auftrag war klar, die Voraussetzungen gut, die Stimmung bestens. Das Dreamteam durfte wieder an den Start gehen: Olli, der Alleskönner, Stoffi, der Koordinator und Martina, der Putzteufel.Die Mission
Laura soll in einer Woche in die Salzburger Metropole umziehen. Doch ohne Küche und Bad ist das ein schwieriges Unterfangen. So mussten die "Profis" das in die Hand nehmen. Nach guter Putzvorarbeit von Laura ging es gleich an die Küchenzeile, die wir locker in 8 Stunden eingebaut hatten. Danach sahen wir ein tolles Feuerwerk von der Terrasse aus. War wohl die Eröffnung der Salzburger Festspiele (so nahe kommen wir da auch nicht wieder dran) . Auch nicht schlecht. Nach kurzer Nacht waren nur mehr das Bad, die Kästen in Flur, weißeln und Zimmer putzen dran. Dann ging es müde, aber glücklich an die Heimreise. Danke nochmals an Oliver und Stoffi für die tolle Leistung!!
Donnerstag, 5. Juni 2008
Zu Besuch bei Ivar, Björn, Faktum, Bjursta und Numerär
Wehe, wenn sie losgelassen!Diesem Motto haben sich meine liebste Tochter und ich hemmungslos hingegeben. Wir waren gestern in Salzburg. Nach den Studiumsfragen und Wohnmeter abmessen konnten wir uns einen Abstecher in das schwedische Möbelhaus nicht verkneifen. Und wenn Töchterchen noch eine leere Wohnung zum Befüllen hat, dann macht es doppelt Spaß, nicht wahr meine Damen? Vor allem dieser formschöne Bügeltisch, der faktisch keine Wünsche offen lässt, ist leicht zu verstauen und kostet fast nichts. Und dann hier noch die süße Vase und der absolut geniale Tisch. Die Zierdeckchen und der witzige Schiebevorhang. Aber halt, man muss sich ja leider nach der Decke strecken und die ist ganz schön kurz bei einer Haushaltsgründung. Also, alles wieder ausgepackt und Preisvergleich für Hardcore-Sparer. Na denn los!
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