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Donnerstag, 30. September 2010
Donnerstag, 24. Juni 2010
Mittwoch, 10. März 2010
Acht Gebote für Gäste, damit der Aufenthalt bleibenden Eindruck hinterlässt:
1. Gebot: Auf keinen Fall den zukünftigen Gastgeber vom geplanten Aufenthalt bei ihm in Kenntnis setzen
2. Gebot: Verschleierung der Dauer des Aufenthalts
Hilfreiche Floskeln: "Nur mal kurz vorbeischauen …", "etwas ganz Interessantes zeigen … ", "dauert nicht lange …"
3. Gebot: Keine Aufmerksamkeiten mitbringen
Da man ja öfter kommen will, sollte man die Gastgeber nicht verwöhnen. Sonst muss man jedes Mal etwas mitnehmen.
4. Gebot: Tagesablauf der Gastgeber einfach ignorieren
Das wäre ja noch schöner, dass man als Gast auch daran noch denken muss. "Wer zuerst vorbeikommt, der mahlt zuerst"!
5. Gebot: Ein dickes Fell und viel Egoismus in den Koffer packen
Mehrere Tage voll mürrischer Mienen, flehender Bitten oder vorwurfsvoller Blicke seitens der Gastgeber können dem Hardcore-Gast nichts anhaben. Das hält man auch locker eine Woche durch.
6. Gebot: Ungefragt endlos lang über sich reden
Angefangen von der Arbeit, die keiner versteht, über Hobbies, die keiner kennt, bis hin zu den Wehwechen, die keiner wissen will.
7. Gebot: den Satz "Was du nicht willst, das man dir tu, das füg' auch keinem andern zu" sofort vergessen
Toben Sie sich richtig aus! So wissen Sie später, was Sie bei Ihren Gästen auf keinen Fall druchgehen lassen wollen.
8. Gebot: Vergessen Sie Ihre Erziehung oder auch Ihre Kinderstube
Am besten Sie haben weder das eine noch das andere genossen, dann geht es viel einfacher.
Wenn Sie alles Punkt für Punkt befolgen und vielleicht noch die eine oder andere Phobie darüberstreuen, können Sie gewiss sein, dass bei Ihrem nächsten Erscheinen vor der Tür des ehemaligen Gastgebers ein plötzlicher Herztod simuliert, eine vergessene Reise vorgetäuscht oder ein Wasserrohrbruch noch schnell inszeniert wird. Auch müssen Sie sich eventueller Einladungen zu diversen Feiern seitens der Gastgeber nicht mehr erwehren. Denn Sie werden keine erhalten.
Aber das macht ja nichts. Denn schon an der nächsten Tür wartet der nächste ahnungslose Gastgeber :)
2. Gebot: Verschleierung der Dauer des Aufenthalts
Hilfreiche Floskeln: "Nur mal kurz vorbeischauen …", "etwas ganz Interessantes zeigen … ", "dauert nicht lange …"
3. Gebot: Keine Aufmerksamkeiten mitbringen
Da man ja öfter kommen will, sollte man die Gastgeber nicht verwöhnen. Sonst muss man jedes Mal etwas mitnehmen.
4. Gebot: Tagesablauf der Gastgeber einfach ignorieren
Das wäre ja noch schöner, dass man als Gast auch daran noch denken muss. "Wer zuerst vorbeikommt, der mahlt zuerst"!
5. Gebot: Ein dickes Fell und viel Egoismus in den Koffer packen
Mehrere Tage voll mürrischer Mienen, flehender Bitten oder vorwurfsvoller Blicke seitens der Gastgeber können dem Hardcore-Gast nichts anhaben. Das hält man auch locker eine Woche durch.
6. Gebot: Ungefragt endlos lang über sich reden
Angefangen von der Arbeit, die keiner versteht, über Hobbies, die keiner kennt, bis hin zu den Wehwechen, die keiner wissen will.
7. Gebot: den Satz "Was du nicht willst, das man dir tu, das füg' auch keinem andern zu" sofort vergessen
Toben Sie sich richtig aus! So wissen Sie später, was Sie bei Ihren Gästen auf keinen Fall druchgehen lassen wollen.
8. Gebot: Vergessen Sie Ihre Erziehung oder auch Ihre Kinderstube
Am besten Sie haben weder das eine noch das andere genossen, dann geht es viel einfacher.
Wenn Sie alles Punkt für Punkt befolgen und vielleicht noch die eine oder andere Phobie darüberstreuen, können Sie gewiss sein, dass bei Ihrem nächsten Erscheinen vor der Tür des ehemaligen Gastgebers ein plötzlicher Herztod simuliert, eine vergessene Reise vorgetäuscht oder ein Wasserrohrbruch noch schnell inszeniert wird. Auch müssen Sie sich eventueller Einladungen zu diversen Feiern seitens der Gastgeber nicht mehr erwehren. Denn Sie werden keine erhalten.
Aber das macht ja nichts. Denn schon an der nächsten Tür wartet der nächste ahnungslose Gastgeber :)
Mittwoch, 28. Oktober 2009
Schief gewickelt
Endlich bin ich gut gefedert, geteert und gewickelt. An so einem Kurs als einzig Mann teilzunehmen hat schon was. Noch dazu im Haus Marillac in Saggen. Aber es war interessant zu lernen, was Zwiebel-Wickel, Johannisöl-Kompressen und Traubenkernsäckchen alles vermögen. Jetzt gibts keine Ausreden mehr, wenn einer in der Manschaft schwächelt: Topfen her und einmal um die Giraffe gewickelt...
Mittwoch, 12. August 2009
EL VATAL

Das wird mich lehren, den Verpackungstext nicht genau zu lesen. Ich wollte meinen Haaren etwas Gutes tun und griff im Einkaufscenter meines Vertrauens zur Wunderwaffe ELVITAL RE-NUTRITION. Denn was Claudia Schiffer mit ihren Strohhaaren so hinkriegt, das schaffe ich doch auch locker. Nur habe ich das kleingedruckte "trockenes oder ausgelaugtes Haar" im Geist mit "GEGEN" vervollständigt. Ein großer Fehler! Denn wie auf der Verpackung garantiert, bekommt man wirklich TROCKENES UND AUSGELAUGTES HAAR. So ein Mist!
Montag, 8. Juni 2009
Harry Rowohlts "Kampf"

Der Kampf geht weiter – Nicht weggeschmissene Briefe!
Unter diesem Titel verstecken sich: Na? Genau: Briefe, Briefe, und nochmals Briefe des "berühmtesten deutschen Übersetzers"(Die Zeit). Egal, ob Siegfried Unseld, Roger Doylan, Frank McCourt oder der anonyme "Lindenstraße"-Fan - Harry Rowohlt hat für alle eine ganz eigene Antwort parat. Das sind die trockenen Fakten, aber was steckt dahinter?
Ein Buch, so genial, so einzigartig in seiner Ausdrucksweise, dass man Herrn Rowohlt am liebsten gleich umarmen würde. Jeder Brief verbirgt ungeahnte Stilfreuden, die das Herz höhe schlagen lässt. Vor allem die auf Sedaris-Übersetzungen hinweisenden Briefe kann man sich fast nicht entgehen lassen. Aber auch der Wortwitz in allen anderen Briefen ist es wert, das eine oder andere Nacht-Lesen einzulegen. Freue mich schon auf den 2. Teil, der jetzt gerade herauskam.
"May we be in heaven half an hour before the devil knows we are dead." Sláinte!
Dienstag, 31. März 2009
Vorspiel vor dem Zyklus?!
So, nach knappen zwei Monaten bin ich durch mit allen Dreien. Die frühen Chroniken: Das Haus Atreides, Das Haus Harkonnen und Das Haus Corinno behandelt die Zeit vor Dune - dem Wüstenplanet. Immer abends bis tief in die Nacht und morgens in der Badewanne haben mich die Zukunfts-Schmöker begleitet.
Nach Innsbruck bin ich nur gekommen, um den Raum zu falten, in der Kirche hab ich die Bene Gesserit Hexen gesucht und hinter jedem Gewürz hab ich als Herkunftsland Arrakis vermutet.
Nachdem Frank Herbert nicht mehr lebt, haben die Autoren Brian Herbert (Sohn von Frank) und Star-Wars-Autor Kevin Anderson gemeinsam an diesem Roman-Epos geschrieben. Dreimal ca. 850 Seiten, dreimal SciFi vom Feinen. Spannend, interessant und wortgewaltig!
Jetzt muss ich aber meine Augen mit kaltem Kamillentee benetzen...
Samstag, 28. März 2009
"Der Mann, der niemals lebte" oder …

Handy-Ohrstecker sind cool! Nein, im Ernst! Ich hatte im Vorfeld nicht umbedingt die besten Kritiken gehört und war deshalb eher skeptisch an diesen Film herangegangen. Aber HALLO! Die haben es mir wieder gezeigt. Ridley Scott als einer meiner Lieblingsregisseure ließ keine Wünsche offen. Leonardo di Caprio liefert wieder einmal eine Performance der Extraklasse ab und zum Darüberstreuen Russell Crowe, der sich nicht zu schade ist mit Stopelfrisur und ein paar Pfunden mehr an den Hüften vor die Kamera zu treten.
Der Handlungsstrang dicht gespickt mit Intrigen und großartigen Schauplätzen läßt keine Langeweile aufkommen und beweißt wieder, dass es nach "Syriana" noch ein weiteres "Leinwand"-Leben gibt. Dafür bekommen die Jungs von mir 4 von 5 Fingern (Insider wissen Bescheid ;·)
Hier noch ein paar Fakten zum Film: www.cinema.de
Samstag, 21. März 2009
Samstag, 7. März 2009
Willichsoforthaben...
...ein Kibonu! Hej, whats this? Hierbei handelt es sich um eine Mooskugel, in der ein Setzling verwurzelt ist... In der Kugel befindet sich eine besonders lehmhaltige Erde, zzgl. Wasserspeicherndes Granulat. Die Pflanze wächst anschl. recht langsam - also quasi Bonsai für Arme! Auch das Wort Kibonu kommt aus dem Japanischen und bedeutet "Ki" wie Lebensenergie und "Bonu" wie Ball.Und hier die passende Homepage bzw. Bezzugsquelle dazu...
Freitag, 27. Februar 2009
Typografie
Wer, so wie ich, mit eig'ner Hand fast nicht mehr schreiben kann, benötigt seine Handschrift digital als Truetype für Mac oder Windoof! Auf yourfont.com gibt es diesen Dienst kostenlos! Zettel mit Raster ausdrucken, Buchstaben reinschreiben, Zettel einscannen, File hochladen, 40 Sekunden warten, eigenen Font downloaden, installieren und voila! Und wer mit Martina verheiratet ist, lässt das Komplizierte von ihr machen....
Samstag, 14. Februar 2009
Pirelli-Kalender war gestern...
Wir haben schon Nägel-"Kiefeln" angefangen und uns die Achselhaare gegenseitig büschelweise ausgerissen. Das letztjährige Infomaterial war nur mehr ZelluAber jetzt hat das monatelange Warten ein Ende, er ist da, und das auf über 150 Seiten: der neue Petzl. Gespikt mit traumhaften Aufnahmen rund um den Klettersport. Auch zahlreiche und beeindruckende Fotos aus den ewigen Jagdgründen im Zillertal hab ich beim Durchblätter gesichtet!
Beim Mountains im Soho hab ich auch noch ein paar Restexemplare des sicherlich bald vergriffenen materialisierten Männer-Traums gesehen! (Nein, nicht Andrä oder Prügelduchschtn-Martin, sondern der Prospekt...)
Samstag, 7. Februar 2009
WALL•E – der letzte räumt das Kino auf!
Gemütlich auf unsere Couchecke gekuschelt, die obligatorische Müslischale in Händen, erwarteten wir das Animationshighlight von Disney: WALL•EUnd da kommt er schon unser Held: klein, verrostet, liebevoll chaotisch und einsam. Die Bilder sind atemberaubend schön. Der Hintergrund, die Farben, der Staub und vor allem WALL•E sind perfekt umgesetzt. Die erste Stunde vergeht wie im Flug. Danach zeigen die Szenen auf dem Raumschiff etwas Längen. Doch zum Ende hin wird es wieder eine ganz spannende Story. Dazu kommt noch das Lied von Peter Gabriel (bin ja bekennender Fan).
Disney setzt diesmal eher auf Rührung als auf die komischen Momente. Trotzdem ein toller Film, den man einfach haben muss! Der Kurzfilm am Anfang ist ein Knaller und das Bonusfilmchen mit "BURN-E" muss man gesehen haben. Dafür gibt es von mir 4 von 5 Kettenglieder!
Sonntag, 25. Januar 2009
Tilt-Shift Miniaturisierung
Dieses Foto von unserem Sommerurlaub zeigt Epidavros auf der Peloponnes als Miniaturisierungsfoto im Tilt-Shift Stil. Wer sich sowas auch online generieren lassen will ist hier genau richtig!
![]() |
| kleine Tilt-Shift Galerie... |
Samstag, 17. Januar 2009
"Biss zum Morgengrauen" oder Vampire im Blut
Endlich ist diese Geschichte im Kino! Perfekt für einen Frauen(Mädels)abend. Ich habe den ersten Teil von Stephenie Meyers Vampirsaga vor Weihnachten gelesen und wurde mit jeder Seite immer jünger! Diese Liebesgeschichte schmachtet sich durch das ganze Buch und am Ende ist noch richtig "Äkschon" angesagt. Was will Frau mehr? Ein wunderschöner Vampir, ein tollpatschiges Mädchen und jede Menge Komplikationen. Also her mit den Taschentüchern und der randvollen Popcorntüte. Aber die Männer lasst bitte daheim!! Dazu noch ein Hörbuch-Tipp: Stephenie Meyers "Seelen" gibt es seit Dezember als Hörbuch. Die gekürzte Fassung ist ein wahres Hörerlebnis. Alleine schon der Roman steckt voller wunderbarer Einfälle und Ulrike Grote verleiht der Titelheldin Wanda ein unverwechselbares Klangbild. Danke an meine Tochter Laura für das Geschenk!
Freitag, 2. Januar 2009
Nasenhaar Barbier
Das was mir an Barthaaren zu wenig wachsen, spriesen dafür die Haar in den Nasenlöchern umso mehr. Ich hab' schon versucht, mit glühenden Nussschalen, Nasenhaarscheren, durch Ausreisen per Pinzette oder mit Wachs der Haarflut Herr zu werden. Vergeblich. Doch jetzt ist Rettung in Sicht! Beim "Bauhaus für Frauen", spr. bei der Tchibo-Ecke im MPreis ist Martina endlich fündig geworden. Funktioniert einwandsohne und kostet um die € 7,-Freitag, 12. Dezember 2008
Vital oder Standard?
Bei Schneetreiben sind wir heute auf die Bergisel Sprungschanze gefahren, und haben uns richtig verwöhnen lassen. Doris hat zwei Schanzen-Frühstücks-Gutscheine spendiert - und diese wurden heute endlich konsumiert! Bei Sekt, Müsli, Schinken, Käse, Obst, ofenwarmen Semmelen, Gipferln und viel vitalem Gemüse und Obst hat uns wahrlich nix gefehlt. Aussicht super, Fernsicht Essig, Bedienung angenehm... Das Mittagessen haben wir dann anschließend lieber gestrichen, nicht dass womöglich die Hose zu eng anliegt...
Sonntag, 16. November 2008
Könnte auch mein Motto sein...
Samstag, 8. November 2008
Bennis erste Schnitte
Für die einen ist es nur ein selber zu machendes Brot für Knetfaule - für Benni jedoch wars überhaupt das erste selbstgemachte Brot!Das Rezept stammt aus der New York Times (Dining-Seite), lautet "No-Knead Bread" und ist watscheneinfach:
In einer großen Schüssel 400 gr. Weizenmehl mit 1 1/4 Tl Salz und 1/4 Tl Trockenhefe vermischen und dann mit 490 gr. Wasser rasch zu einem groben Teig vermischen. Abdecken und 20 Stunden bei Raumtemperatur stehen lassen.
Am nächsten Tag hat man eine leicht flüssige Masse. Diese wird auf die bemehlte Arbeitsplatte gekippt und ein- oder zweimal wie ein Brief zusammengefaltet. Das zum Thema Kneten...
Dann nimmt man eine runde Schüssel oder einen Gärkorb, gibt ein Geschirrtuch drüber, bestreut den Tuchboden mit Weizenkleie (Trennmittel), formt den Teig rund und wirft ihn in die Schüssel. Anschließend die Teigoberseite mit Kleie bestreuen, das Tuch drüberfalten und nochmals 2 Stunden gehen lassen.
In der Zwischenzeit wird der Backofen inkl. einem Gusseisenbräter oder einer Kasserole auf 260°C vorgeheizt. Nun kippt man den Teig in den Bräter, gibt den Deckel drauf und reduziert die Backofentemperatur auf 230°C . Nach 30 minütiger Backzeit entfernt man den Deckel und backt noch 15 Minuten weiter.
Das wars! Raus aus dem Backrohr, abkühlen und dann erwartet einen ein saftiges, grobporiges und sehr geschmackvolles Brot.
Hier noch der Link zum Video
Donnerstag, 6. November 2008
Buchtipp: 100 Lebensmittel die Sie glücklich machen
Ein Buch, das mich die letzten zwei Tage fasziniert und gefesselt hat, wie heuer kein zweites, ist das Buch vom "Bionier" (Bio-Pionier) Werner Lampert. Der gebürtige Voralberger ist Erfinder der Marken "Zurück zum Ursprung" und von "Ja! Natürlich". Und er weiß wovon er schreibt.Mit dem Leser macht Werner Lampert einen schonungslosen Streifzug durch das trostlose Gebiet der Nahrungsmittel-Industrie. Ausführlich erwähnt wird, wie es um Milch, Käse, Topfen oder Joghurt, Fleisch, Gemüse, Obst ja bis hin zu Marmelade, Schokolade u.v.m. bestellt ist. Und, er gibt Hinweise und Vorschläge, wie gut was schmecken kann und wo man es erhält.
Kauftipp für alle, die gut leben wollen!
Hier ein paar Surftipps vom Autor:
Zurück zum Ursprung (Bergbauernmilch, Joghurt, Joghurtbutter, Erdäpfel, Karotten, Zwiebel von Handelskette Hofer, muss ich vielleicht doch mal reinschauen?!)
Manufactum (Carnaroli Acquerello Reis)
Tiroler Edle Schokolade (gibts in IBK im Reformhaus Martin, Altstadt)
Darjeeling Snow Cloud Tee (100 gr. zu € 64,50 ist nicht grad ein Schnäppchen)
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