Von langer Hand geplant war eine ebike-Tour und anschl. Übernachtung mit Alex auf der Coburger Hütte.
Um 16 Uhr gings in Reith los, über Seefeld, Wildmoos, Interalpen, Obern gings anschl. durchs Gaistal zur Ehrwalder Alm, dannach rauf zum Sebensee. Hier wurden die Radeln festgekettet, die Batterie im Rucksack verstaut und zu Fuß gings ca. 45 Minuten hinauf zur Coburger Hütte.
Diese Hütte gibts seit 1895, wird vom DAV geführt, liegt auf 1.917 m (ein paar Meter über dem Drachensee) und hat 85 Matratzen.
Nach Kaspressknödel mit Sauerkraut (das sich körperlich im Fünf-Minuten-Abstand bemerkbar machte) mussten die verlorenen Kalorien letztendlich durch einen Apfelstrudel und mehrere Radler wieder aufgetankt werden. Ein paar Watter und Schnapser später gings auf die Matratzen (ca. 12 Frauen und Mander pro luftdichtem Raum), wo ich nach endlosem Herumgewälze endlich Schlaf fand.
In der Früh dann der Befreiungs-Klo-Gang mit ca. 12 bar in der Blase, anschl. Müsli und dann nix wie heim! Toll wars!
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Freitag, 9. September 2016
Freitag, 19. August 2016
Digital Detox auf der Möslalm

Von Reith aus gings über das verfallende Playcastl über den Schotterweg (parallel zur Seefelder Bundesstraße) nach Gießenbach. Hier zweigt der Weg ab und es geht rein in den Karwendel in Richtung Eppzirler Alm. Alex und ich nehmen den Weg zur Oberbrunnalm (1523m), fahren dort über das Isertal ins Gleirschtal ab und erreichen nach der Amtssäge die Möslalm (1262m).
Hier werden Kuhfladen geteilt, lauter Palaver über das Nichtvorhandensein von Telefon und Internet gemacht, über Objektive fachgesimpelt, Kuchen nebst Holersaftl konsumiert und letztendlich gefühlt 1 kg Graukas gekauft. Gut gestärkt gehts retour nach Scharnitz und dort über den Fußweg neben den Geleisen nach Grießenbach und dann wieder heim. Wegstrecke ca. 45 km.
Routenplan von Scharnitz aus
Sonntag, 19. April 2015
Geocaching Seefeld
Alex hat zur Schatzsuche gerufen und alle sind gekommen! Mit von der Partie war seiner Frau Pia, Simone, Anna und Martin.
Geocaching ist eine moderne Schatzsuche, die weltweit von Leuten, ausgerüstet mit einem GPS-Gerät oder Smartphone und entsprechender Software, gespielt wird.
Die Grundidee ist es, im Freien versteckte Behältnisse, genannt "Geocaches" an den unmöglichsten Stellen zu suchen und zu finden, und die Erfahrungen online zu teilen.
Geocaching ist eine moderne Schatzsuche, die weltweit von Leuten, ausgerüstet mit einem GPS-Gerät oder Smartphone und entsprechender Software, gespielt wird.
Die Grundidee ist es, im Freien versteckte Behältnisse, genannt "Geocaches" an den unmöglichsten Stellen zu suchen und zu finden, und die Erfahrungen online zu teilen.
Sonntag, 8. Februar 2015
Mit dem Ofenrohr im Gebirg'
Zumindest einmal im Winter muss man mit Doris auf der Wettersteinhütte gewesen sein!
Bewaffnet mit einer gefühlt 10 kg schweren Rodel stapften wir durch den Neuschnee und wurden oben mit lecker Knödel-Tris und Sauerkraut belohnt. Abfahrt wie Aufstieg - langsam...
Bewaffnet mit einer gefühlt 10 kg schweren Rodel stapften wir durch den Neuschnee und wurden oben mit lecker Knödel-Tris und Sauerkraut belohnt. Abfahrt wie Aufstieg - langsam...
Samstag, 4. Mai 2013
M+C 2013
Unsere Freunde Monika und Christian haben in Augsburg geheiratet.
Im Haupt, dem Restaurant im Prinz-Karl Parlais mit stimmungs-vollem, historischen Gewölbe wurde der schönste Tag des jungen Paares ausgelassen gefeiert. Beide haben an diesem Tag besonders glücklich gewirkt!
Bei Köstlichkeiten aus der Küche, vielem Lachen und Singen und interessanten Gesprächen mit Eltern, Bekannten und Freunden der beiden war es auch für uns ein sehr schöner Abend.
Nach Mitternacht gings in das ca. 1 km entfernte B+B Hotel, wo wir trotz der ungewohnt harten Matratze sofort im Träumeland verschwanden.
Im Haupt, dem Restaurant im Prinz-Karl Parlais mit stimmungs-vollem, historischen Gewölbe wurde der schönste Tag des jungen Paares ausgelassen gefeiert. Beide haben an diesem Tag besonders glücklich gewirkt!
Bei Köstlichkeiten aus der Küche, vielem Lachen und Singen und interessanten Gesprächen mit Eltern, Bekannten und Freunden der beiden war es auch für uns ein sehr schöner Abend.
Nach Mitternacht gings in das ca. 1 km entfernte B+B Hotel, wo wir trotz der ungewohnt harten Matratze sofort im Träumeland verschwanden.
Dienstag, 9. Oktober 2012
Von Traumstränden und Passstraßen...
Eine Woche ist fast zu wenig! Korsika mit dem Motorrad befahren war ein lang gehegter Traum, den ich mir heuer erfüllte!
Runter ein paar Hundert Kilometer mit der Maschine nach Livorno, dort mit dem Schiff übersetzen nach Bastia und dann mit Alex und schönem Wetter Land und Leute besuchen.
Vor uns war dann nichts mehr sicher:
Mit der KTM und BMW, vollbepackt mit Zelt, Schlafsack, Fressalien, Kocherei und wenig Kleidung brausten wir zu zweit über nebelige Pässe, zu ausgetrockneten Stauseen, entlang steil abfallender Küstenstraßen, besuchten idyllische Städtchen und nächtigten auf beinahe menschenleeren Campingplätzen.
Bepackt mit lustigen Erlebnissen und tollen Bildern, körperlich angereichert mit Croissants und Baguettes, die Maschinen gut eingefahren gings nach einer Woche wieder heim. Ende gut alles gut...
P.S.: Das nächstemal Hin- und Retour-Fähr-Tickets besorgen, ist billiger. Und im Herbst ein doppelwandiges Zelt ohne starker Kondensbildung verwenden!
Runter ein paar Hundert Kilometer mit der Maschine nach Livorno, dort mit dem Schiff übersetzen nach Bastia und dann mit Alex und schönem Wetter Land und Leute besuchen.
Vor uns war dann nichts mehr sicher:
Mit der KTM und BMW, vollbepackt mit Zelt, Schlafsack, Fressalien, Kocherei und wenig Kleidung brausten wir zu zweit über nebelige Pässe, zu ausgetrockneten Stauseen, entlang steil abfallender Küstenstraßen, besuchten idyllische Städtchen und nächtigten auf beinahe menschenleeren Campingplätzen.
Bepackt mit lustigen Erlebnissen und tollen Bildern, körperlich angereichert mit Croissants und Baguettes, die Maschinen gut eingefahren gings nach einer Woche wieder heim. Ende gut alles gut...
P.S.: Das nächstemal Hin- und Retour-Fähr-Tickets besorgen, ist billiger. Und im Herbst ein doppelwandiges Zelt ohne starker Kondensbildung verwenden!
Dienstag, 25. September 2012
Hohe Warte im Karwendel
Während der gute österreichische Durchschnitts-Bürger seiner redlichen Arbeit nachgeht, haben Bommi und ich beschlossen, heute eine herbstliche Bergtour auf die "Hohe Warte" (2.660m) zu unternehmen.
Die morgendlichen Frühnebel haben sich bald verzogen und ein traumhaftes Bergpanorama blicken lassen.
Los gings um Neune vom Kranebitter Bahnhof, über den Stangensteig im Buchenwald zum Gasthof Rauschbrunnen, und von dort hinauf zur Aspachhütte, weiter über die Baumgrenze zur Jagdhütte, bis zum Kriegerdenkmal inmitten der durch die Sonnenstrahlen duftenden Latschen.
Hier wurde das zweitemal ordentlich gejausnet und gefotoknipst.
Man hat hier ca. zwei Drittel der Tour erledigt und muss dann über einen sehr gut markierten Weg anfänglich durch Geröllfelder und später mit ein bisschen Gekraxel zur Hohen Warte. Dieser Klapf erhebt sich zwischen der Niederen Munde und der Brandjochspitze. Die starke Zugluft oben ließ mich fast beim Windjacke-Anziehen scheitern - gut auch, dass ich erstmalig bei einer Sommertour Mütze und Handschuhe dabeihatte. Dannach gings wieder 2.000 Höhenmeter hinunter und dannach gschwind zur Konditorei Walter. Berg heilt!
Die morgendlichen Frühnebel haben sich bald verzogen und ein traumhaftes Bergpanorama blicken lassen.
Los gings um Neune vom Kranebitter Bahnhof, über den Stangensteig im Buchenwald zum Gasthof Rauschbrunnen, und von dort hinauf zur Aspachhütte, weiter über die Baumgrenze zur Jagdhütte, bis zum Kriegerdenkmal inmitten der durch die Sonnenstrahlen duftenden Latschen.
Hier wurde das zweitemal ordentlich gejausnet und gefotoknipst.
Man hat hier ca. zwei Drittel der Tour erledigt und muss dann über einen sehr gut markierten Weg anfänglich durch Geröllfelder und später mit ein bisschen Gekraxel zur Hohen Warte. Dieser Klapf erhebt sich zwischen der Niederen Munde und der Brandjochspitze. Die starke Zugluft oben ließ mich fast beim Windjacke-Anziehen scheitern - gut auch, dass ich erstmalig bei einer Sommertour Mütze und Handschuhe dabeihatte. Dannach gings wieder 2.000 Höhenmeter hinunter und dannach gschwind zur Konditorei Walter. Berg heilt!
Samstag, 15. September 2012
Kurvenreich nach Holzgau
Über das Hahntennjoch gings für Alex und mich mit den Motorrädern nach Holzgau im Lechtal. Ziel war das entzückende Geburtshaus von Alex' Oma.
In Großmutters Obst- und Gemüsegarten wurden die Zelte aufgestellt, die Matten aufgepupt und bei der untergehenden Abendsonne eine stark verdünnte Suppe mit frischem und grob geschnittenen Schnittlauch kredenzt.
Der Kälteeinbruch der letzten Tage sorgte dafür, dass einem bei gefühlten 0°C sogar im Daunenschlafsack bei angezogener Montur nicht zu warm wurde...
Am nächsten Tag wurde die längste Fußgänger Hängebrücke Österreichs besichtigt und überschritten. Sie führt auf einer Höhe von 110m über der Höhenbachschlucht, ist 200m lang und wird während der Nacht beleuchtet. Anschließend gings mit der KTM und BMW und mit ein paar Zwischenstopps kurvenreich über Garmisch heimwärts. Landschaftlich und kurventechnisch ein Hit!
In Großmutters Obst- und Gemüsegarten wurden die Zelte aufgestellt, die Matten aufgepupt und bei der untergehenden Abendsonne eine stark verdünnte Suppe mit frischem und grob geschnittenen Schnittlauch kredenzt.
Der Kälteeinbruch der letzten Tage sorgte dafür, dass einem bei gefühlten 0°C sogar im Daunenschlafsack bei angezogener Montur nicht zu warm wurde...
Am nächsten Tag wurde die längste Fußgänger Hängebrücke Österreichs besichtigt und überschritten. Sie führt auf einer Höhe von 110m über der Höhenbachschlucht, ist 200m lang und wird während der Nacht beleuchtet. Anschließend gings mit der KTM und BMW und mit ein paar Zwischenstopps kurvenreich über Garmisch heimwärts. Landschaftlich und kurventechnisch ein Hit!
Freitag, 13. Juli 2012
Reither Asphalt Cowboy
Auch heuer wieder bin ich mit dem Bayerischen Motoren Hobel nach Gargnano am Gardasee zu Alex und Pia, nebst Vater Michael, Söhnen Tobias und Niclas und der ganzen Freundesschaar gedüst.
Nach unzähligen Tischtennis-Matches, Surf- und Segelschlägen, wurde geschwommen, Urban Bocchia gespielt, die Slackline gespannt, lautstark depattiert, ordentlich gegessen und die umgebende Bergwelt erkundet.
Nach zwei Tagen wars leider wieder vorbei, der Sonnenbrand klingt bereits ab und das Motorradl-Gewand trocknet nach der Regefahrt von Bozen bis Reith.
Nach unzähligen Tischtennis-Matches, Surf- und Segelschlägen, wurde geschwommen, Urban Bocchia gespielt, die Slackline gespannt, lautstark depattiert, ordentlich gegessen und die umgebende Bergwelt erkundet.
Nach zwei Tagen wars leider wieder vorbei, der Sonnenbrand klingt bereits ab und das Motorradl-Gewand trocknet nach der Regefahrt von Bozen bis Reith.
Samstag, 30. Juni 2012
Vier Uhr Dreißig Tagwache
Um fünf Uhr in der Früh holte mich Bommi bereits ab. Geplant waren die Freiungen!
Bei angenehm kühler, morgendlicher Temperatur gings rauf auf die Nördlinger Hütte.
Nach einem kleinen Päuschen gings weiter durch das Rauhkar vorbei an einer neugierigen Schafherde über mehrere steile Schneefelder Richtung Ursprungsattel und durch das Geröllkar mit Sicht auf eine Gamsherde auf den Westgipfel der Freiungen.
Entlang dem Grat gehts jetzt bei sommerlicher Temperatur auf und ab und mit fantastischen Ausblicken auf die Eppzirler Alm bis zur Kuhlochscharte, wo wir nicht den Weg zum Solsteinhaus wählten sondern Richtung Süden den Halbbogen komplett machten bis zur Gärberskopf und Brunstkopf und dann über die Pleiner zum Bahnhof Hochzirl abstiegen. Gehzeit ca. 7 Stunden.
Nachdem der Zug natürlich zwei Minuten den Bahnhof Richtung Reith verlassen hatte, hieß es, ein Nickerchen in der Wiese zu machen und die Wasservorräte wieder aufzufüllen. Tolle Bergtour mit anregenden Gesprächen. Berg heilt!
Merke: Auf gar keinen Fall Grödel oder Stöcke zur Sicherung mitnehmen und möglichst spät sich mit Sonnencreme einschmieren...
Bei angenehm kühler, morgendlicher Temperatur gings rauf auf die Nördlinger Hütte.
Nach einem kleinen Päuschen gings weiter durch das Rauhkar vorbei an einer neugierigen Schafherde über mehrere steile Schneefelder Richtung Ursprungsattel und durch das Geröllkar mit Sicht auf eine Gamsherde auf den Westgipfel der Freiungen.
Entlang dem Grat gehts jetzt bei sommerlicher Temperatur auf und ab und mit fantastischen Ausblicken auf die Eppzirler Alm bis zur Kuhlochscharte, wo wir nicht den Weg zum Solsteinhaus wählten sondern Richtung Süden den Halbbogen komplett machten bis zur Gärberskopf und Brunstkopf und dann über die Pleiner zum Bahnhof Hochzirl abstiegen. Gehzeit ca. 7 Stunden.
Nachdem der Zug natürlich zwei Minuten den Bahnhof Richtung Reith verlassen hatte, hieß es, ein Nickerchen in der Wiese zu machen und die Wasservorräte wieder aufzufüllen. Tolle Bergtour mit anregenden Gesprächen. Berg heilt!
Merke: Auf gar keinen Fall Grödel oder Stöcke zur Sicherung mitnehmen und möglichst spät sich mit Sonnencreme einschmieren...
Sonntag, 10. Juni 2012
zur "nördlichen" Hütte...
Das Wetter ließ morgens keine Radtour auf die Pfeishütte zu, so ging es dann spätvormittags mit Pia und Alex knappe 1.000 Höhenmeter rauf zur Nördlinger Hütte.
Durch wabernde Nebelschwaden, über Altschnee-Felder, äußerst rutschige Wurzeln und vorbei an den Bergschafen unter der Hütte.
Die Nördlinger ist bereits besetzt, nimmt aber erst Ende nächster Woche den Betrieb auf. Überall ists noch recht frisch, draußen liegt frischer Schnee auf den Tischen und Tee gabs auch noch nicht... Berg heilt!
Durch wabernde Nebelschwaden, über Altschnee-Felder, äußerst rutschige Wurzeln und vorbei an den Bergschafen unter der Hütte.
Die Nördlinger ist bereits besetzt, nimmt aber erst Ende nächster Woche den Betrieb auf. Überall ists noch recht frisch, draußen liegt frischer Schnee auf den Tischen und Tee gabs auch noch nicht... Berg heilt!
Samstag, 2. Juni 2012
Rotkopf - Rotmoos
Zuerst fuhren Alex und ich, die Hohe Munde links liegen lassend zur Gaistalalm, 1.366 m, von dort ging es dann in nicht enden wollenden Serpentinen, der Sonne permanent ausgesetzt hinauf zur Rotmoosalm auf 2.030 m. Diese Alm wurde kürzlich von einen Lawine plattgemacht und dann 150 Meter höher neu aufgebaut.
Nach einer Portion Kaspressknödel mit Sauerkraut und einem Zillertaler Radler waren ich wieder halbwegs hergestellt und es konnten tolle Bergpanoramen geknipst werden. Bei glutroten Bremsscheiben gings wieder ins Tal hinunter. Schön wars und anstrengend.
Montag, 28. Mai 2012
Karwendolin
Um das Pfingst-Sportprogramm vollkommen zu machen, sind Alex und ich von Scharnitz aus zum Karwendelhaus geradelt.
Dieses steinerne Haus liegt auf ca. 1.800 m unter der Birkkarspitze im nördlichsten Karwendeltal und wurde 1908 von der Alpenvereins-Sektion München erbaut.
Bei guter Temperatur, bewölktem Himmel, oben teilweise Graupelschauer aber mittelguter Kondition haben wir die knapp 40 km und 900 Höhenmeter gemeistert.
Deutlich waren bei dieser Mountainbike-Tour überall die Spuren des letzten, harten Winters zu beobachten.
Oben war das Karwendelhaus noch geschlossen, der Winterraum zwar trocken aber unaufgeräumt, die Betten nicht gemacht, alles gammelig, stinkelig und leergesoffen - solche Gäste will man eigtl. nicht!
Link Karwendelhaus im Hüttenguide
Dieses steinerne Haus liegt auf ca. 1.800 m unter der Birkkarspitze im nördlichsten Karwendeltal und wurde 1908 von der Alpenvereins-Sektion München erbaut.
Bei guter Temperatur, bewölktem Himmel, oben teilweise Graupelschauer aber mittelguter Kondition haben wir die knapp 40 km und 900 Höhenmeter gemeistert.
Deutlich waren bei dieser Mountainbike-Tour überall die Spuren des letzten, harten Winters zu beobachten.
Oben war das Karwendelhaus noch geschlossen, der Winterraum zwar trocken aber unaufgeräumt, die Betten nicht gemacht, alles gammelig, stinkelig und leergesoffen - solche Gäste will man eigtl. nicht!
Link Karwendelhaus im Hüttenguide
Samstag, 19. Mai 2012
Radatouille im Hinterautal
Bei traumhaftem Wetter sind Alex und ich von Scharnitz in Richtung Hallerangerhaus geradelt.
Um 9.30 Uhr war Abfahrt und ab gings durch das Hinterautal. Dort führt ein Schotterweg konstant bergauf und zeitweise entlang der Isar bis zur ca. 15 km entfernten Kastenalm.
Wir begegneten vielen Paddlern, E-Bikern und Wandersleuten. Abgesehen von ein paar Lawinenstrichen war auch alles schneefrei.
Ab der Alm wirds dann steiler, zu einem guten Teil mussten wir - mangels Oberschenkel-Mukkis - die Räder schieben, und bei der Lafatscher-Alm, mit ca. 1000 Höhenmetern in den Beinen ließen wir es sein. Hier hat man bereits einen guten Blick zum Überschalljoch und die Beschilderung deutet auf das nahe Lafatscherjoch, wo man dann in das Halltal kommt.
Eine paar Stullen, Bananen und Schokoladen später waren wir wieder gekräftigt und nach dem obligatorischen 360° Panorama gings mit hurtiger Geschwindigkeit in ungefähr einer Stunde zurück an den Start. Rad heilt!
Um 9.30 Uhr war Abfahrt und ab gings durch das Hinterautal. Dort führt ein Schotterweg konstant bergauf und zeitweise entlang der Isar bis zur ca. 15 km entfernten Kastenalm.
Wir begegneten vielen Paddlern, E-Bikern und Wandersleuten. Abgesehen von ein paar Lawinenstrichen war auch alles schneefrei.
Ab der Alm wirds dann steiler, zu einem guten Teil mussten wir - mangels Oberschenkel-Mukkis - die Räder schieben, und bei der Lafatscher-Alm, mit ca. 1000 Höhenmetern in den Beinen ließen wir es sein. Hier hat man bereits einen guten Blick zum Überschalljoch und die Beschilderung deutet auf das nahe Lafatscherjoch, wo man dann in das Halltal kommt.
Eine paar Stullen, Bananen und Schokoladen später waren wir wieder gekräftigt und nach dem obligatorischen 360° Panorama gings mit hurtiger Geschwindigkeit in ungefähr einer Stunde zurück an den Start. Rad heilt!
Sonntag, 29. April 2012
M.C.M.C.
30°C lassen den Schnee jetzt hurtig wegschmelzen. Endlich und Gottseisgelobt!
Grund genug, mit Monika, Christian und Martina eine Wanderung zu unternehmen. Für uns Reither heißt das, ins Tal hinunterzufahren, um dort dann Berge zu erklimmen.
Ausgangspunkt war um 9 Uhr der Parkplatz vor dem idyllisch gelegenen Landes-Krankenhaus Hochzirl und Ziel war die Schäferhütte auf dem 1.719 m hoch gelegenen Brunstkopf. Omen est nomen.
Dem Weg merkt man einen langen Winter mit hohem Schneedruck an. Überall stehen frisch gezimmerte Jägerstände wie aus dem Obi-Katalog.
Oben wurde ordentlich gejausnet und fotografiert. Der Sahara-Wind bließ ordentlich und ohrenbetäubend. Und nach dem Abstieg belohnten wir uns alle im Blauen Backhaus. Schreit nach Wiederholung und: Berg heilt!
360° Panorama am Brunstkopf eins
360° Panorama am Brunstkopf zwo
Grund genug, mit Monika, Christian und Martina eine Wanderung zu unternehmen. Für uns Reither heißt das, ins Tal hinunterzufahren, um dort dann Berge zu erklimmen.
Ausgangspunkt war um 9 Uhr der Parkplatz vor dem idyllisch gelegenen Landes-Krankenhaus Hochzirl und Ziel war die Schäferhütte auf dem 1.719 m hoch gelegenen Brunstkopf. Omen est nomen.
Dem Weg merkt man einen langen Winter mit hohem Schneedruck an. Überall stehen frisch gezimmerte Jägerstände wie aus dem Obi-Katalog.
Oben wurde ordentlich gejausnet und fotografiert. Der Sahara-Wind bließ ordentlich und ohrenbetäubend. Und nach dem Abstieg belohnten wir uns alle im Blauen Backhaus. Schreit nach Wiederholung und: Berg heilt!
360° Panorama am Brunstkopf eins
360° Panorama am Brunstkopf zwo
Freitag, 27. April 2012
Lex Alex, Anno Domini MMXII
Treffpunkt: 14 Uhr Reith
Nah-Ziel: Neuer Sektor am Sportplatz in Scharnitz
Kletter-Routen: Platte, Linke Platte, Riss, Überhang, Kermit im Schwierigkeitsgrad 3+ bis 5+
Ich hab - Föhn sei Dank meinen Klettergurt daheim vergessen. Alex ist das erste mal klettertechnisch im Freien unterwegs und schlägt sich beim Kraxeln und Sichern erstaunlich gut. Das Wetter ist traumhaft und tut einem nach dem langen Winter richtig gut.
Nah-Ziel: Neuer Sektor am Sportplatz in Scharnitz
Kletter-Routen: Platte, Linke Platte, Riss, Überhang, Kermit im Schwierigkeitsgrad 3+ bis 5+
Ich hab - Föhn sei Dank meinen Klettergurt daheim vergessen. Alex ist das erste mal klettertechnisch im Freien unterwegs und schlägt sich beim Kraxeln und Sichern erstaunlich gut. Das Wetter ist traumhaft und tut einem nach dem langen Winter richtig gut.
Donnerstag, 26. Januar 2012
Eintopf-der-Magyaren-Wettkampf
Bei comdesign, den Grafikern in Seefeld gibts wieder eine Challenge, und zwar zum Thema: "wer macht das beste Gulasch?"
Alex, Simone, Martina, Michael, Martin und Christoph geben sich in den nächsten Wochen alle Mühe.
Alex, Chef der Agentur, war als erster an der Reihe, und ob der Unmengen an zarten Fleischstücken, Semmelknödel und im Schnee gekühlten Bierchen durfte ich auch beim Verzehr der äußerst gut gelungenen Speisen helfen.
Zum Nachtisch gabs dann noch Gü, die onomatologisch gut zu "Gulasch" passen, geschmacklich und vor allem optisch ganz schön was hermachten!
Danke und Gratulation dem Koch!
Alex, Simone, Martina, Michael, Martin und Christoph geben sich in den nächsten Wochen alle Mühe.
Alex, Chef der Agentur, war als erster an der Reihe, und ob der Unmengen an zarten Fleischstücken, Semmelknödel und im Schnee gekühlten Bierchen durfte ich auch beim Verzehr der äußerst gut gelungenen Speisen helfen.
Zum Nachtisch gabs dann noch Gü, die onomatologisch gut zu "Gulasch" passen, geschmacklich und vor allem optisch ganz schön was hermachten!
Danke und Gratulation dem Koch!
Montag, 23. Januar 2012
Schonend gegart im Saggen
Monika und Christian, Studenten aus dem Hohen Norden luden zum Abendessen ein:
Nach einem lecker Apfelkuchen gabs Curryhühnchen mit Scheiben-Kartoffeln aus der Tajine, einer Kasserolle aus Marokko. Anschließend Kokosmilchreis mit Weichsel - und von allem sooo viel, dass der Körper den restlichen Tag mit Verdauen beschäftigt war.
Doch die Taktik war gut, weil Christian beim Spiel "Siedler von Catan"dadurch mit Leichtigkeit gewinnen konnte.
Anschließend gabs als Zugabe noch einheimische Komödie im Treibhaus von Sterman & Chrisseman.
Alles in allem ein sehr gelungener Abend und ein herzliches Danke den beiden!
Nach einem lecker Apfelkuchen gabs Curryhühnchen mit Scheiben-Kartoffeln aus der Tajine, einer Kasserolle aus Marokko. Anschließend Kokosmilchreis mit Weichsel - und von allem sooo viel, dass der Körper den restlichen Tag mit Verdauen beschäftigt war.
Doch die Taktik war gut, weil Christian beim Spiel "Siedler von Catan"dadurch mit Leichtigkeit gewinnen konnte.
Anschließend gabs als Zugabe noch einheimische Komödie im Treibhaus von Sterman & Chrisseman.
Alles in allem ein sehr gelungener Abend und ein herzliches Danke den beiden!
Dienstag, 29. Dezember 2009
Klassentreffen
Der Begriff Klassentreffen ist leicht übertrieben. Eher trifft hier die S-Klasse zu, S wie Small. Zu sechst trafen wir uns, wie jedes Jahr, um 19 Uhr beim Dengg in der Altstadt. Und um es auch mit wenigen Worten zu sagen: Essen gut, alles gut! Die Gesichter sind einem bekannt und die Unterhaltung war dafür sehr anregend...
Mittwoch, 24. Juni 2009
(Daniel) WA06NER
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