Über das Hahntennjoch gings für Alex und mich mit den Motorrädern nach Holzgau im Lechtal. Ziel war das entzückende Geburtshaus von Alex' Oma.
In Großmutters Obst- und Gemüsegarten wurden die Zelte aufgestellt, die Matten aufgepupt und bei der untergehenden Abendsonne eine stark verdünnte Suppe mit frischem und grob geschnittenen Schnittlauch kredenzt.
Der Kälteeinbruch der letzten Tage sorgte dafür, dass einem bei gefühlten 0°C sogar im Daunenschlafsack bei angezogener Montur nicht zu warm wurde...
Am nächsten Tag wurde die längste Fußgänger Hängebrücke Österreichs besichtigt und überschritten. Sie führt auf einer Höhe von 110m über der Höhenbachschlucht, ist 200m lang und wird während der Nacht beleuchtet. Anschließend gings mit der KTM und BMW und mit ein paar Zwischenstopps kurvenreich über Garmisch heimwärts. Landschaftlich und kurventechnisch ein Hit!
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Samstag, 15. September 2012
Dienstag, 8. Juni 2010
Dienstag, 16. Juni 2009
Vorsorgeuntersuchung als Ferialjob?
Auf diese Idee hätte ich während meiner Volksschul- oder Gymnasialzeit kommen sollen...!
Donnerstag, 15. Januar 2009
Freitag, 12. Dezember 2008
Vital oder Standard?
Bei Schneetreiben sind wir heute auf die Bergisel Sprungschanze gefahren, und haben uns richtig verwöhnen lassen. Doris hat zwei Schanzen-Frühstücks-Gutscheine spendiert - und diese wurden heute endlich konsumiert! Bei Sekt, Müsli, Schinken, Käse, Obst, ofenwarmen Semmelen, Gipferln und viel vitalem Gemüse und Obst hat uns wahrlich nix gefehlt. Aussicht super, Fernsicht Essig, Bedienung angenehm... Das Mittagessen haben wir dann anschließend lieber gestrichen, nicht dass womöglich die Hose zu eng anliegt...
Sonntag, 3. August 2008
Moschbeerenzeit
Der August in Tirol ist für uns Beerensammler die schönste Zeit des Jahres. Die Schwammelen warten nur darauf, abgeholt zu werden. Die Moosberen glänzen mattiert im Sonnenlicht, die schwarzen und roten Ribisl sind schon so gut wie eingekocht und bei den Granten (Preiselbeeren) warten wir noch lieber bis sie rot sind!Ausbeute 6 kg in knappen 40 Minuten mit drei Riffeln gebrockt!
Das heißt, Saft, Marmelade, Moschbeernocken und Heidels mit Milch und Zucker morgens...
Sonntag, 20. Juli 2008
und tschüss...
Neubesitzer aus dem Ländle schauen so aus!Wechselhaften Bedingungen waren meine Begleiter, als ich mit meiner bayerischen C1 nach St. A. am A. gerast bin. In den zahlreichen Tunnels bis dorthin hab ich allerdings fast mein Ohrenlicht verloren.
Nach 70 min. war ich (leicht aufgeweicht) in Santa Antonio, genügend Zeit wurde herausgeschunden, im ortsansässigen Bahnhofscafe noch schnell einen Kaffee (würggg) zu trinken. Auf so eine Idee kann nur ein angeknaxter und vom Fahrtwind verwehter Geist kommen.
Anschließend war ich missionarischer und erfolgreicher BMW-Verkäufer... DIESE MATERIALISIERTE MÜNCHNER LIEBE IST ALSO (LEIDER) VERKAUFT! Am frühen Nachmittag ging es mit der Eisenbahn wieder zurück ins Hoamatl. Jetzt heißts nur noch, das Geld schnell auszugeben!
Mittwoch, 16. Juli 2008
Stoffls geglückte Klettersteignacht
Mit einer Petzl MyoXP Stirnschlampe und frohem Mut bewaffnet hab ich mich um 22 Uhr aufgemacht, den Kaiser Max Klettersteig mit beiden Sektionen rauf und runter - endlich auch einmal nachts - zu bezwingen. Alles ist ein paar Dezibel leiser, auch wenn das Karwendelgetier immer wieder Steine lostritt. Die Sicht ist sehr fokusiert, zweidimensional und entsprechend bescheiden. Vor allem beim Hinunterkraxeln muss man sich schon zeitweise überwinden, ins Stockdunkle hinunterzusteigen.
Rinnsale saugt man entsprechend mit den Klettersteig-Schuhen auf und vorstehende, spitze Steinkanten glättet man bevorzugt mit dem linken oder rechten Knie. Aber dafür ist man ganz alleine....
400m Brustkraulen
Seit mehreren Wochen versuchen wir, zumindest einmal am Tag am Reither Wildsee quer über den See zu schwimmen. Manchmal allerdings ist's Wasser so kalt, dass sich das Handtuch dannach (wenn überhaupt) wie ein ungehobeltes Lärchenbrett anfühlt. Vielleicht sollte Martina auch einen neuen Weichspüler verwenden... Trotzdem, vor allem an schönen Sonnentagen, genießen wir es und wundern uns, wieso wir da nicht schon früher draufgekommen sind!
Montag, 7. Juli 2008
Vier Jahreszeiten
Samstag, 5. Juli 2008
The sheep is cheap...
Freitag, 4. Juli 2008
Ist mir Jacke wie Hose
Sonntag, 29. Juni 2008
Sonntagsfrühstück
Samstag, 28. Juni 2008
Sektion Nördlingen - Grüß Gott
Samstag abends ließen Martina und ich noch mal die Motoren aufheulen. Ziel war die Nördlinger Hütte - einen Stock über uns. Die Nördlinger Hütte steht auf dem Südgrat der Reither Spitze, 150m unter deren Gipfel. Sie ist mit 2.238m das höchstgelegene Schutzhaus des Karwendels. Und man hat eine Aussicht vom Feinsten. Von dort gehts dann weiter auf die Seefelder oder Reither Spitze, den Härmelekopf oder über die Freiungen in Richtung Solsteinhaus...PS.: Täglich schau ich mehrmals während der Arbeit hinauf: mal sind die Schafe deutlich zu sehen, mal verschwindet alles im Nebel. Dann nehme ich deutlich die Flaggen vor der Hütte wahr...
Samstag, 7. Juni 2008
Freitag, 6. Juni 2008
Riding on the Highway
Während andere gemütlich die Woche ausklingeln lassen, drücke ich die Schulbank bei Fahrschule Peter bzw. die Sitzbank einer Honda (O-Ton "von den Schlitzaugen")! Der Führerschein "A" muss her, aber flott und bitte mit Sahne. Die Theorieprüfung in Form eines 400*4 Fragen starken Multiple Sklerose Tests ist mit fröhlichen 87% gemeistert, die Praxisprüfung am 17. Juno steht noch aus.
Achterfahren kann ich schon, für die punktgenaue Bremsung wars bis dato zu nass, und am Schusterberg anfahren war so la la... Der Daumen ist nach oben gestreckt und der rote Bazillen-Strampler XXL passt gut...
Dienstag, 3. Juni 2008
Gartenfieber der Slackliner
Laura hat das Können aus Berlin mitgebracht und die Idee, unsere 10m lange Slackline im Garten fix zu installieren. Und seither sind wir mehrmals täglich droben und üben uns in der Gesamtkoordination. Im Gegensatz zu den günstigeren und von Unwissenden empfohlenen Spanngurten sind die Slacklines maximal magere 3,2cm schmale Schlauchbänder und daher anfangs äußerst schwierig zu begehen.Auf www.slackline.at wird der Begriff gut erklärt:
Slacklinen nennt man die neue Trendsportart ähnlich dem Seiltanzen, bei der man auf einem zwischen zwei Befestigungspunkten (spr. Bäumen) gespannten Schlauchband balanciert. Im Gegensatz zum Balancieren auf dem Drahtseil, wo das Seil so straff gespannt ist, dass es sich kaum bewegt, dehnt sich eine Slackline unter der Last des Slackliners und verhält sich dadurch sehr dynamisch und verlangt ein ständiges aktives Ausgleichen ihrer Eigenbewegung. Die Anforderungen des Slacklining an den Sportler sind ein Zusammenspiel aus Balance, Konzentration und Koordination; dadurch eignet es sich sehr gut als Zusatztraining für Sportarten wie Klettern, Skifahren, Kampfsport und andere Sportarten, die ein gutes Gleichgewichtsgefühl voraussetzen.
Dienstag, 27. Mai 2008
Kaiser Max! Laura
Montag, 19. Mai 2008
Des Kaisers Klettersteig....
Nein - hier wird nicht mit blaugelben Kautschuk-Handschmeichlern der Waldboden geschruppt. Hier werden auch keine mineralogischen Boden- bzw. Geschmacksproben entnommen. Martina Freitag, 9. Mai 2008
Wissen ist Nacht!
"Es ist schon richtig, dass beim Klettern an Einfingerlöchern der Finger extrem beansprucht wird. Allerdings werden die restlichen Finger vollkommen geschont." - Wolfgang GüllichMit diesen Gedanken sind Martina und ich heute das Gamsrevier hinaufgepirscht. Bei tollem Abendsonne-Licht, frühsommerlichen Temperaturen, mutterseelenalleine und mit freiem Oberkörper war es herrlich und unsere schlechte Laune auch bald verflogen.
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