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Samstag, 10. September 2011

Viel los in Moos...

Frohen Mutes und bei traumhaft schönem Wetter war heute für unsere Tochter Laura und ihre Bullterrier-Dame Momo Premiere: rauf auf die Hohe Munde!

Wir ließen das Auto in der Leutasch im Ortsteil Moos stehen und waren nach ca. einer 3/4 Stunde auf der brosentrockenen Rauthhütte auf 1.605 Meter angekommen.

Erschwerend kam hinzu, dass der Bulli heute unter starken Blähungen litt und seine Umwelt dementsprechend leiden ließ...

Von dort gings dann ca. zwei Stunden lang durch den Latschengürtel und dann über fast nur mehr steiniges Gelände relativ steil hinauf bis zum 2.592m hohen Ostgipfel.

Jausnen, schlafen, fotografieren und die grandiose Aussicht genießen war bald getan und dann musste nur noch der mühsame Abstieg - ca. 1.400 Höhenmeter! - bis zum Auto erledigt werden...

kurz nachgedacht:

  • bei traumhaftem Wezzer kann man gut mit Trail-Running-Schuhe rauf und runter gehen
  • ein halber Liter Wasser ist definitiv zu wenig
  • um 8.30 Uhr weggehen ist zu spät

Freitag, 4. Juni 2010

Momo mit Designerhalsband

Momo war bei uns zu Besuch, mit dabei die Chefin mit dem rooten Haar.

Und lustig wars! Nicht nur der gemeinsame Kinoabend, Martinas gegrillten Pizzae, das abendliche Watterquartett oder die Dogwalks auf den Gschwandkopf, nein, auch der obligatorische Klettergarten in Scharnitz musste einfach sein.

Sonntag, 28. Februar 2010

Eine kurze Geschichte über Momo

Woher kommen eigentlich diese beiden Racker? Was ich an Informationen erhalten habe, machte mich so richtig wütend.

Momo und ihre Schwester Rosa wurden in Rumänien geboren und im Alter von 8 Wochen versuchte man, über die ungarische Grenze, nach Österreich zu gelangen, um die beiden unter der Hand zu verkaufen. Der Besitzer wurde aufgegriffen, die Hunde ihm abgenommen und er durfte mit einer geringen Strafe das Land wieder verlassen. Auch die Hunde hätte er wieder, gegen ein geringes Strafgeld, zurückholen können. Aber das ist ja viel zu aufwendig, man hat ja noch genügend Welpen übrig! Momo und Rosa hatten enormes Glück. Sie wurden bei einer Tierliebhaberin untergebracht, die vom Temperament eines Bullterries zuerst leicht irritiert war. Mit Schweinen, Hunden und anderen Viecherln wuchs Momo und Rosa auf. Sie hätten schon viel früher vermittelt werden können, wenn nicht die Quarantäne-Vorschriften gewesen wären. Aber endlich ist es soweit. Eine weitere Helferin (den Namen muss ich noch recherchieren) hat die Welpen dann extra von Nickelsdorf abgeholt und zu sich in den Wienerwald geholt, damit wir nicht so lange fahren mussten. Hut ab vor diesem Einsatz. Andrea Rabl ist nämlich auch extra von der Steiermark angereist. Somit verdanken wir diesen Damen unsere MOMO!! DANKE!!!! (upps: ich sage schon unserer Momo, obwohl ich doch nur die "Oma" bin)

Samstag, 27. Februar 2010

Von "Bullie in Not" zum "Bullie im Glück"

Vorangegangen war ein verzweifelter Anruf von meinem Sonnenschein Laura: "Mama, ich brauch jetzt dringend einen Bullterrier!!"

Nach dreimonatiger Betreuung beim Bullterrier-Rüden Spike und 8 Jahre zusammen mit unserem Hunde-Bullterrier-Traum Aimee, konnte ich es nachvollziehen. "Dann schau doch mal auf "Bullie in Not", die brauchen immer einen Platz"! Und was soll ich sagen: da war sie! Ein 12 Wochen altes Bullterrier-Weibchen, das mit seiner Schwester ein Zuhause suchte.
Laura spurtete zum Telefon und rief Andrea Rabl von "Bullterrier in Not Österreich" an und was soll ich sagen. Jetzt sitzen wir in einer gemütlichen Wohnküche, umgeben von Bullterrier-Nippes und Bulliebildern aller Art und halten unsere "Momo" in Hände. Ein Traum im Weiss. "Eltern" und "Großmutter" fahren jetzt mit stolz geschwellter Brust nach Hause. Und wie glückliche Neuhundehalter in bewegten Bildern aussehen, seht ihr hier:



Bullterrier in Not Österreich