Fühlt sich leicht an, hat einen Brechwert von 1,5 Dioptrien, kleidet mich gut, macht einen schlanken Fuß - einzig das Brillen-Putztuch fühlt sich komisch an...
Die bis dato unbemerkte Retina-Darstellung auf iPhone und iPad macht ordentlich was her!
PS.: Keine Reinigungstücher verwenden, keine Reinigungsflüssigkeit, keine holzhaltigen Papiertücher, Servietten oder Taschentücher... einzig Seife und Wasser, Gott erhalts!
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Montag, 7. Januar 2013
Samstag, 24. September 2011
Freyungen
Am Samstag wars wieder einmal so weit. Ich bekam "Freigang".
Also warum nicht wieder einmal hinauf entlang dem geliebten "Kaltwasserbach" auf die "Nördlinger Hütte" gehen?
Podcast: Bitsundso
Pause 1: Apfel
Hinunter zu den "Rauhkar Gruben" und vorbei an den zackigen "Ursprungstürmen", dem lieblichen und grün bewachsenen "Ursprungsattel" (wo eine Abzweigung zur Eppzirler Alm führt) und über Schotterreisen rüber zu den "Wimmertürmen."
Podcast: Fanboys
Pause 2: Waffel Ritter Sport
Dann gehts bei traumhaftem, sonnigen Herbstwetter entlang dem "Freyungen Höhenweg" in einem stetigen Hinauf und Hinunter bis zur "Kuhljochspitze".
Podcast: Mobilemacs
Pause 3: Weiße Rittersport
Hier nimm ich den Weg zum "Kreuzjöchl" und gehe weiter über unmarkiertes Gelände zum "Garberskopf" und muss nur mehr an der "Gurglscharte" und an den "Zäunlköpfen" vorbei bis zum "Brunstkopf."
Podcast: TouchTalk Plus
Pause 4: Kekse mit vielen Zähnen beim Schaferhüttl
Nun beginnt der mühsame Teil, hinunter durch den "Pleiner Wald", über Schotterreisen und moosige Bachbetten bis zum "Brunnsteig", der zum Landeskrankenhaus Zirl führt. Anschl. nimm ich den "Welscher Weg" hinunter zum "Leithener Sagl", bzw. "Ursprungsbach" (der dann zum Schlossbach wird). Drüben auf der anderen Talseite gehts wieder hinauf nach Leithen und dann heim nach Auland.
Musik: Boheme von Deep Forest
Uff: 10 Stunden sind um, ca. 2.000 Höhenmeter sind absolviert, ungefähr 23 Kilometer hab ich in den Oberschenkeln und aus den Trailschuhen dampfts bereits!
Martina wird langsam ungeduldig und das Essen duftet bereits und Berg heilt!
Und hier gibts noch ein paar Eindrücke, aufgenommen mit der Sony NEX-5
Also warum nicht wieder einmal hinauf entlang dem geliebten "Kaltwasserbach" auf die "Nördlinger Hütte" gehen?
Podcast: Bitsundso
Pause 1: Apfel
Hinunter zu den "Rauhkar Gruben" und vorbei an den zackigen "Ursprungstürmen", dem lieblichen und grün bewachsenen "Ursprungsattel" (wo eine Abzweigung zur Eppzirler Alm führt) und über Schotterreisen rüber zu den "Wimmertürmen."
Podcast: Fanboys
Pause 2: Waffel Ritter Sport
Dann gehts bei traumhaftem, sonnigen Herbstwetter entlang dem "Freyungen Höhenweg" in einem stetigen Hinauf und Hinunter bis zur "Kuhljochspitze".
Podcast: Mobilemacs
Pause 3: Weiße Rittersport
Hier nimm ich den Weg zum "Kreuzjöchl" und gehe weiter über unmarkiertes Gelände zum "Garberskopf" und muss nur mehr an der "Gurglscharte" und an den "Zäunlköpfen" vorbei bis zum "Brunstkopf."
Podcast: TouchTalk Plus
Pause 4: Kekse mit vielen Zähnen beim Schaferhüttl
Nun beginnt der mühsame Teil, hinunter durch den "Pleiner Wald", über Schotterreisen und moosige Bachbetten bis zum "Brunnsteig", der zum Landeskrankenhaus Zirl führt. Anschl. nimm ich den "Welscher Weg" hinunter zum "Leithener Sagl", bzw. "Ursprungsbach" (der dann zum Schlossbach wird). Drüben auf der anderen Talseite gehts wieder hinauf nach Leithen und dann heim nach Auland.
Musik: Boheme von Deep Forest
Uff: 10 Stunden sind um, ca. 2.000 Höhenmeter sind absolviert, ungefähr 23 Kilometer hab ich in den Oberschenkeln und aus den Trailschuhen dampfts bereits!
Martina wird langsam ungeduldig und das Essen duftet bereits und Berg heilt!
Und hier gibts noch ein paar Eindrücke, aufgenommen mit der Sony NEX-5
Samstag, 11. Juni 2011
grauer Star mit Schafblick
Pfingsten zeigt sich dieses Jahr bei uns von seiner "extrafeuchten" Seite. Schnaufele bildet sich am MCI weiter. Grund genug für mich, zu schauen, ob sich Feuchtigkeit am Berg anders anfühlt...
Also Rucksackl gepackt, Stulle geschmiert, Podcast gespeichert und Berg-Regenschirm verstaut.
Rauf gings zur Reither Jochalm, weiter zum Härmele Joch und rüber zur Nördlinger. (So bin ich auf mein Lieblingshüttele überhaupt noch nie hinaufgegangen...)
Oben wurde ich mit Nebel und gefühlten zehn Metern Sichtweite (auf das gewaltige Bergpanorama, grrrr) und einem Bussi von einem sehr zärtlichen Schafl belohnt! Bis es mir fast den Ringfinger mit seinen sägescharfen, nicht lückenfreien Zähnchen abknipste - sei's d'rum, hab ja noch neun andere.
So viel Mut fanden die andern nicht ganz klinisch reinen Paarhufer auch beeindruckend und wollten mich daraufhin gleich hinunter ins Tal begleiten. Vielleicht hätte ich auch nicht gerade hier die köstliche, duft-verströmende Pfirsich-Marakuja-Joghurt-Schoko von Ritter auspacken sollen. Wüste Drohungen, imaginäre Steine in der Größe eines Kinderkopfes und gestreckte Fäuste machten meiner schnellen Freundschaft mit den Vierbeinern jedoch ein jähes Ende. Berg heilt!
kleine Bilder-Galerie vom gemeinen Tiroler Joch-Schaf
Also Rucksackl gepackt, Stulle geschmiert, Podcast gespeichert und Berg-Regenschirm verstaut.
Rauf gings zur Reither Jochalm, weiter zum Härmele Joch und rüber zur Nördlinger. (So bin ich auf mein Lieblingshüttele überhaupt noch nie hinaufgegangen...)
Oben wurde ich mit Nebel und gefühlten zehn Metern Sichtweite (auf das gewaltige Bergpanorama, grrrr) und einem Bussi von einem sehr zärtlichen Schafl belohnt! Bis es mir fast den Ringfinger mit seinen sägescharfen, nicht lückenfreien Zähnchen abknipste - sei's d'rum, hab ja noch neun andere.
So viel Mut fanden die andern nicht ganz klinisch reinen Paarhufer auch beeindruckend und wollten mich daraufhin gleich hinunter ins Tal begleiten. Vielleicht hätte ich auch nicht gerade hier die köstliche, duft-verströmende Pfirsich-Marakuja-Joghurt-Schoko von Ritter auspacken sollen. Wüste Drohungen, imaginäre Steine in der Größe eines Kinderkopfes und gestreckte Fäuste machten meiner schnellen Freundschaft mit den Vierbeinern jedoch ein jähes Ende. Berg heilt!
kleine Bilder-Galerie vom gemeinen Tiroler Joch-Schaf
Dienstag, 22. Juni 2010
Pestowürstl statt Gnocchipizza
Nachdem ich letztes Jahr Martinas erfrorene Pizza (mangels Backpapier-Unterlage) im Backrohr durchs Gitter tropfen ließ, wurde mir Küchenunverständnis, Haushalts-Desinteresse und mangelndes Koch-Know-How attestiert.
Vorteil: Das Hüftgold reduzierte sich bei den Daheimgebliebenen sichtbar.
Heuer wird alles anders:
Martina hat wieder vorgekocht. Die Kühlschranktüre (gefühlte vier Quadratmeter) ist ja schon mit schwarzem Tafellack gefärbt und ein - zumindest auf den ersten Blick - übersichtliches und mit unterscheidbaren Kreidefarben gezeichnetes Wochenprogramm stellt Benni und mich täglich vor neue, schier unlösbare Rätsel.
Heute war mittags beispielsweise Würstlbrot drann. Morgen gibts dann "Freie Wahl". Was soll das denn, wo gibts das und wenn ja, wieviel? Am Donnerstag stehen dann am Abend aber gottseidank drei Grillspießmaiskolben am Programm.... (Motto hier: Gut gegrillt ist halb gesotten...)
Laut Kühlschrank-Plan endet unser unfreiwilliges Diätlager endlich samstags und wir freuen uns schon wieder auf richtiges Essen!
Vorteil: Das Hüftgold reduzierte sich bei den Daheimgebliebenen sichtbar.
Heuer wird alles anders:
Martina hat wieder vorgekocht. Die Kühlschranktüre (gefühlte vier Quadratmeter) ist ja schon mit schwarzem Tafellack gefärbt und ein - zumindest auf den ersten Blick - übersichtliches und mit unterscheidbaren Kreidefarben gezeichnetes Wochenprogramm stellt Benni und mich täglich vor neue, schier unlösbare Rätsel.
Heute war mittags beispielsweise Würstlbrot drann. Morgen gibts dann "Freie Wahl". Was soll das denn, wo gibts das und wenn ja, wieviel? Am Donnerstag stehen dann am Abend aber gottseidank drei Grillspießmaiskolben am Programm.... (Motto hier: Gut gegrillt ist halb gesotten...)
Laut Kühlschrank-Plan endet unser unfreiwilliges Diätlager endlich samstags und wir freuen uns schon wieder auf richtiges Essen!
Samstag, 19. Juni 2010
Nebelkrieger
Bei ca. zehn Metern Sichtweite, gefühlter 90% Luftfeuchte und angenehmen "Plusgraden" hab ich heute nach einer Ausrede gesucht, um mir in Ruhe Jochen Malmsheimers Hörbuch "Wenn Worte reden könnten" anzuhören. Grandios und empfehlenswert!
So ist der Aufstieg auf die Reither Spitze über die Nördlinger Hütte ganz leicht gefallen.
So ist der Aufstieg auf die Reither Spitze über die Nördlinger Hütte ganz leicht gefallen.
Dienstag, 20. Oktober 2009
Berlin liebt dich … und Tirol liebt euch auch!

Hatte ich doch a u s b e r l i n , dem "kaufhaus für produkte aus berlin", meiner liebsten Tochter eine stylische Designhose mitgebracht. Leider passte sie nicht und so musste ich die Ware umtauschen lassen.
Nicht nur, dass der Besitzer mir sofort per Mail Bescheid gab, und die neue Ware umgehend geschickt hatte. Nein, auch eine kleine Überraschung war im Karton versteckt. Ein BERLIN-Button. Das nenne ich Kundebetreuung! Und das war sicher nicht das letzte Mal, das ich bei denen was bestellt habe.
Tirol liebt euch auch!
Altmanderherbst!
Da waren es nur mehr 0° C ! Und unser schöner Zwetschgenbaum (siehe älteren Blogg), der uns so viele Früchte schenkte, hing, aufgrund der schweren Schneelast, traurig herunter. Das nennt man einen "Altmanderherbst", weil da die "Altmander" gefahrlos ins Wirtshaus gehen können. Die Rutschgefahr und Kälte fesseln nämlich ihre Frauen (Weiber) ans Haus, hihi!
Mittwoch, 2. September 2009
Wie schön ist das den?
Wunderschön, natürlich! Handelt es sich doch um einen Hundespaziergang (nach 19 Uhr, weil unsere alternde Hundedame und ihr Colli-Freund am heißen Nachmittag den Hintern nicht von den kalten Fliesen bekommen) mit Abendstimmung. Hätte ich ein neues IPHONE, wäre das Bild sicher noch viel schöner geworden. blinzel, blinzel
Freitag, 2. Januar 2009
I'm in a crowd, help me out!!!!

Ich bin nicht berühmt, aber helft mir trotzdem hier raus!! So, oder zumindest so ähnlich, habe ich mich heute gefühlt, als ich die Menschenmassen auf der Rosshütte sah. Da ist wohl jeder Tourist unterwegs gewesen. Von russisch bis amerikanisch, von deutsch bis japanisch waren alle Sprachen vertreten. Aber wir Tiroler (Benni, mein liebe Schwester Raina und Sonnenschein Alina) haben uns tapfer geschlagen. Ob beim "Vor-drängling", beim "Pisten-besetzing" oder beim "Best-Place-Standing". Und ganz nebenbei ist Alina heute ihre erste schwarze Piste gefahren. Gratulation. Nicht zu reden vom Blitz-Boarder von Reith!!
Sonntag, 9. November 2008
Grat gschwind...
Während die ewig Daheimgebliebenen noch den Schlaf der Gerechten hatten, war ich schon um 4 Uhr früh aus den Federn. Schnell die Zähne geputzt, das Gesicht kalt benetzt, die Blase entleert und einen Scheitel gezogen.Bewaffnet mit zwei leckeren Äpfeln aus der Markthalle, drei aktuellen Podcasts, einem Hörbuch und meiner Suunto gings mit Stirnschlampe und bei beisender Kälte (in meinen Oberschenkeln spür' ich schon wieder was...) 1.000 Höhenmeter weiter rauf auf die Nördlinger Hütte.
Nachdem mir dort keiner ein Müsli kredenzt hat (die Hütte ist seit mehreren Wochen geschlossen) hab ich mir die Reither Spritze zur Brust genommen und bin von dort, begleitet von zahlreichen Gämsen, runter, rüber und rauf zur Seefelder Spitze gewandert. Hier hab ich und meine Gliedmaßen den Sonnenaufgang genossen und bin dann wieder Richtung Härmelejoch abgestiegen. Anschließend war das Oberschenkel-Workout drann, was heißt: runter laufen (bis der Halux schreit...) zur Reither-Jochalm (die waren auch noch im Träumeland) und dann aber hurtig zum trauten Heim.
Zwischen 9 und 10 Uhr vormittag war ich wieder gerade rechtzeitig zum Frühstück retour... So könnte ich jeden Sonntag starten!
Sonntag, 19. Oktober 2008
Hatschi Bratschis Heißluftballoon
Ich war noch gar nicht richtig aus der morgendlichen nach Rosmarin duftenden Badewange gestiegen, als die Balloonfahrer aus Ötzis' Tal auf unserer Nachbarswiese hier im Auenland vor Anker gingen. Sandsäcke kamen keine vom Himmel geflogen, Funksprüche hab ich von "OE-ZIE" keine empfangen und die Stromleitung ist auch noch sichtbar... Trotzdem toll, wenn so ein Koloss nach der Landung zusammengeht wie eine Dampfnudel!
Samstag, 18. Oktober 2008
Zwetschgenrösterei
Nein das ist weder Barbies Dekolléte noch Sonntag, 12. Oktober 2008
Nördlinger Weißbier...
Bevor die Gastwirte der Nördlinger Hütte diese winterfest machten und für heuer schlossen, haben Martina und ich bei durchschnittlichen 130 Pulsschlägen pro Minute unsere Lieblingstour dort hinauf zum vierten mal wiederholt. Akustisch wurde ich begleitet voneinem hervorragenden Craig Russel, bzw. dem Hörbuch seines letzten Krimis "Brandmahl", gelesen von David Nathan.
Das Herbstwetter zeigte sich uns von seiner besten Seite, nicht so die Hütten-Sickergrube, diese dürfte nämlich kurz vor der jährlichen Implodierung gewesen sein und auch die Wirtin spürte den abklingenden Föhn und sparte nicht mit Kritik ob der individuellen Konsum-Wünsche unserer nördlichen Nachbarn....
Mittwoch, 20. August 2008
Doppelhaushälften in Reith
Nichtsahnend steht man beim MPreis an der Kassa - und plötzlich schlagen einem diese Buchstaben buchstäblich im Hirn ein... Bei uns in Reith gibts ab sofort Doppelhaushälften, spr. 2 halbe Häuser. Da musste ich mir gleich einen doppelten Espresso im angeschlossenen Baguette halbieren. Da dann doch lieber gleich noch eine Mehrlings-Eltern-Initiative. Gut, dass meine Kamera nur halbe doppelt-belichtete Fotos schießt. Auch unser eigenen Doppelglashälften tuns im Winter und Sommer leicht...(Hauptsache sonnigste Lage - wie war das noch gleich mit Positiv, Komperativ, Superlativ, Fotostativ und Exzessiv?)
Mittwoch, 23. Juli 2008
IPHONE entlarvt!!!


Mein allerliebster Mann hat ja jetzt seit kurzer Zeit ein iPhone. Als glühender Anhänger des Apple-Clans war das nur eine Frage der Zeit, bis sich dieses flache, stylische Wunder in unseren vier Wänden wiederfindet. Als Begründung waren immer wieder die Worte Adressverwaltung, optimierte Telefonsuche, Kalenderoptionen, Voicemail-Fähigkeit, usw., gefallen. WOW, dachte ich bei mir. Da kommt wirklich die Wirtschaftlichkeit an erster Stelle!!
Aber wisst ihr was? Das ist alles Quatsch! Hier sind die wahren Gründe für den iPhonekauf:
- Tausende Klingeltöne: Von der schnatternden Ente bis zum startenden Traktor. Die kann man dann mit seinen Kindern anhören und die witzigsten werden wahlweise an die lieben Verwandten verteilt.
- Spiele: eigentlich ist das IPhone eine versteckte Spielekonsole. Und aufgepasst. Es macht wirklich süchtig. Ob iPint, Enigmo, Labyrinth, Mahjong oder Super Monkey Ball. Der Feierabend ist gerettet.
- APPS generell: Virtuelle Wasserwaage, Alarmfunktion (nicht für alle Nerven geeignet), Shopping List, Shazam (ein geniales Liederkennungsapp), usw.
Wer sich jetzt schon die Finger leckt: Noch viel mehr APPs findet ihr im iTunes Store oder auf apple.com
Mittwoch, 16. Juli 2008
400m Brustkraulen
Seit mehreren Wochen versuchen wir, zumindest einmal am Tag am Reither Wildsee quer über den See zu schwimmen. Manchmal allerdings ist's Wasser so kalt, dass sich das Handtuch dannach (wenn überhaupt) wie ein ungehobeltes Lärchenbrett anfühlt. Vielleicht sollte Martina auch einen neuen Weichspüler verwenden... Trotzdem, vor allem an schönen Sonnentagen, genießen wir es und wundern uns, wieso wir da nicht schon früher draufgekommen sind!
Sonntag, 30. März 2008
Quam singulari
Meine kleine Nichte Alina hatte heute ihre erste heilige Kommunion gehabt. Als ob das nicht schon genug wäre, wurde anschließend noch gebührend im Gasthof Hirschen zu Leithen gefeiert und umfassend für Leib' und Seele gesorgt.
Highlight war sicher die von Küchenzauberer Peter Scholl empfohlene "herzhafte Sauerkraut-Schaumsuppe mit raffiniert gefüllten Plunzenkrapfen". Die "gratinierten Bärlauchgnocchi aus Peters Kräutersaunarium" wären gar nicht mehr notwendig gewesen, auch nicht die "Nougatknödel-Miniaturen an Großmutters gerollten Weichselvariationen aus dem Leithener Obstgarten."
Dienstag, 25. März 2008
So schauts aus!

Letzte Woche waren wir noch im südlichen Tirol Klettern, und das mit 3/4-Hose und TShirt. Im nördlichen Teil Tirols hingegen hat Gevatter Winter alles fest im Griff. Heute ist wieder mehrmaliges Schneeräuming angesagt, grrrrr!
Außerdem geht uns langsam das Holz vor der Hütte zur Neige. Ist aber egal, weil der Bauernschrank aus dem Jahre 1739 inzwischen sicher gut abgelagert und sehr trocken ist - Antiquitäten werden eh vollkommen überbewertet!
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