Zumindest einmal im Winter muss man mit Doris auf der Wettersteinhütte gewesen sein!
Bewaffnet mit einer gefühlt 10 kg schweren Rodel stapften wir durch den Neuschnee und wurden oben mit lecker Knödel-Tris und Sauerkraut belohnt. Abfahrt wie Aufstieg - langsam...
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Sonntag, 8. Februar 2015
Sonntag, 5. Januar 2014
Gschwandt kommt von Schwenden...
Auch wenn heuer bei uns heroben der Winter nicht so richtig in die Gänge kommen will - bei einem Spaziergang auf den Gschwandtkopf ergeben sich entzückende Motive vor der iPhone-Linse.
Die ehemalige Piste mit dem Einer-Sessel-Lift ist nicht mehr. Die altmodischen Liftsäulen wurden abgebaut und die Wiese wird langsam wieder renaturiert.
Mini-Klugschiss: "Schwenden bezeichnet die Säuberung von Almflächen von natürlichen Anflug platzraubender Laub- und Nadelhölzer und Sträucher. Einfacher ausgedrückt: Schwenden ist Brandroden und Auslichten..."
Die ehemalige Piste mit dem Einer-Sessel-Lift ist nicht mehr. Die altmodischen Liftsäulen wurden abgebaut und die Wiese wird langsam wieder renaturiert.
Mini-Klugschiss: "Schwenden bezeichnet die Säuberung von Almflächen von natürlichen Anflug platzraubender Laub- und Nadelhölzer und Sträucher. Einfacher ausgedrückt: Schwenden ist Brandroden und Auslichten..."
Mittwoch, 16. Mai 2012
1.180 Meter über dem Meeresspiegel
Heftiges Schneetreiben und eine Schneefahrbahn mitten im Mai.
"Damn!" Der Winter will nicht weichen und der Sommer noch nicht kommen. Nasser, schwerer Schnee liegt auf dem blütenbesetzten Strauchwerk. Alles ist kurz vor dem umknicken und abbrechen. Die Schneeschaufel wird wieder hervorgeholt, die Öfen eingeheizt...
Einzig die Bratapfelen fehlen noch...
"Damn!" Der Winter will nicht weichen und der Sommer noch nicht kommen. Nasser, schwerer Schnee liegt auf dem blütenbesetzten Strauchwerk. Alles ist kurz vor dem umknicken und abbrechen. Die Schneeschaufel wird wieder hervorgeholt, die Öfen eingeheizt...
Einzig die Bratapfelen fehlen noch...
Sonntag, 5. Februar 2012
Rauhbein am Rauhenkopf
Martina hatte ihre Chemie-Lerngruppe heroben, Grund genug für mich, nicht auch gleich alles rund um Wasserstoff-Dimethyl-Hyperbenzol zu lernen sondern einfach gleich das Weite zu suchen - und ich habs gleich in der Nähe gefunden:
Ausgerüstet mit Rucksack, Gamaschen, Schneeschuhen und den Einser-Wander-Stiefeln bin ich in Richtung Schartlehner-Hütte hinaufgestapft und kurz vor dem horizontalen Finale hinauf auf den Rauhenkopf (2.011m).
Hier war ich noch nie, das wird sich aber ändern! Außer einem Mini-Holzhüttel ist man hier auf einem glatzigen, windverwehten, runden Berggipfelchen ganz alleine und hat einen 360°-Blick auf Reitherspitze, Solstein, Wetterstein, Hohe Munde, Inntal, Reith und co.
Der aktuelle Schwimmschnee ist für Schneeschuhwanderer maximal suboptimal, spr. - man sinkt viel ein und rutscht oft ab, dafür gleitet es beim Runterstapfen gut...
Bei -15°C wars schon ein bissl kalt, aber Tee, Haselmarkschnitten und ein Bio-Tillsiter-Semmele gaben mir wieder neue Kräfte. Im Ohr den sehr empfehlenswerten Podcast 3-2-1-Happyshooting, ein bissl Mobilemacs und gut ist. Schnee heilt!
Ausgerüstet mit Rucksack, Gamaschen, Schneeschuhen und den Einser-Wander-Stiefeln bin ich in Richtung Schartlehner-Hütte hinaufgestapft und kurz vor dem horizontalen Finale hinauf auf den Rauhenkopf (2.011m).
Hier war ich noch nie, das wird sich aber ändern! Außer einem Mini-Holzhüttel ist man hier auf einem glatzigen, windverwehten, runden Berggipfelchen ganz alleine und hat einen 360°-Blick auf Reitherspitze, Solstein, Wetterstein, Hohe Munde, Inntal, Reith und co.
Der aktuelle Schwimmschnee ist für Schneeschuhwanderer maximal suboptimal, spr. - man sinkt viel ein und rutscht oft ab, dafür gleitet es beim Runterstapfen gut...
Bei -15°C wars schon ein bissl kalt, aber Tee, Haselmarkschnitten und ein Bio-Tillsiter-Semmele gaben mir wieder neue Kräfte. Im Ohr den sehr empfehlenswerten Podcast 3-2-1-Happyshooting, ein bissl Mobilemacs und gut ist. Schnee heilt!
Freitag, 18. März 2011
zur Nachahmung empfohlen
Und anschl. will er sicher einen Köpfler probieren. Ich freu mich schon sooo...
Montag, 24. Januar 2011
Tyrolean Snow-Shipping
Das Unangenehme mit dem Unbrauchbaren verbinden war immer schon ein lange gepflegtes Motto!
Heute wuselten Frau Holles Flocken bis zu uns herunter, türmten sich auf 38mm Höhe auf und mussten dann abends vom Einradfahrer Stoffl weggeschippt werden...
Heute wuselten Frau Holles Flocken bis zu uns herunter, türmten sich auf 38mm Höhe auf und mussten dann abends vom Einradfahrer Stoffl weggeschippt werden...
Sonntag, 23. Januar 2011
Makrokristalline Schneeschuhwanderung
Der Morgen fing schon mal recht gut an:
Ich liege in der warmen Wanne und wundere mich grün, wieso den niemand anderer von den faulen Säcken im Haushalt endlich aufsteht, um Frühstück zu machen oder die Raumtemperatur in den Plusbereich zu bringen. Also nix wie raus aus meinem Wasserthermarium und gleich Martina wecken, einmal, zweimal... rot gerändert und zerzauselt wurde ich dann aufs Unschönste aufgeklärt, dass heute Sonntag sei. Ok, das ging schon mal in die Hose - also, nix wie rein in die Federn und schnarchen bis knapp vor Elfe...
Blöderweise Kaiserwetter am Plateau. Also hab ich geschwind die Stulle geschmiert, den Tee entweiht, das Müsli gekaut und das Verdaute entsorgt, und schon gings rauf in luft'ge Höh...
Schnaufend, schwitzend - rutschend, fluchend, aber seelig ob des Wetters, der traumhaften Landschaft, der Mengen an Wildspuren und den beeindruck funktionablen Schneeschuhen von MSR. Im Ohr zwei neue PodCasts von Webciety, Fanboys.
Besonders faszinierend war der Oberflächenreif. Dieser macht den Schnee sehr pulvrig und die Eiskristalle fein verzweigt mit sehr spitzen Zacken. Meine mühsam gelegte Spur von gestern war wieder verschneit. Die Latschenzweige versperrten mir aufs Neue, ob ihrer Schneelast, den Weg Richtung Nördlinger Hütte. Kurz vor dem "Hotelhang" war mit normalen Mitteln kein Weiterkommen mehr möglich. Schwimmschnee bis zu den Brustwarzen ließ mich dann dort genüsslich meinen mitgebrachten Tee trinken und den Herrgott einen guten Mann sein....
Hier noch ein paar Winter-Impressionen der Tour!
Ich liege in der warmen Wanne und wundere mich grün, wieso den niemand anderer von den faulen Säcken im Haushalt endlich aufsteht, um Frühstück zu machen oder die Raumtemperatur in den Plusbereich zu bringen. Also nix wie raus aus meinem Wasserthermarium und gleich Martina wecken, einmal, zweimal... rot gerändert und zerzauselt wurde ich dann aufs Unschönste aufgeklärt, dass heute Sonntag sei. Ok, das ging schon mal in die Hose - also, nix wie rein in die Federn und schnarchen bis knapp vor Elfe...
Blöderweise Kaiserwetter am Plateau. Also hab ich geschwind die Stulle geschmiert, den Tee entweiht, das Müsli gekaut und das Verdaute entsorgt, und schon gings rauf in luft'ge Höh...
Schnaufend, schwitzend - rutschend, fluchend, aber seelig ob des Wetters, der traumhaften Landschaft, der Mengen an Wildspuren und den beeindruck funktionablen Schneeschuhen von MSR. Im Ohr zwei neue PodCasts von Webciety, Fanboys.
Besonders faszinierend war der Oberflächenreif. Dieser macht den Schnee sehr pulvrig und die Eiskristalle fein verzweigt mit sehr spitzen Zacken. Meine mühsam gelegte Spur von gestern war wieder verschneit. Die Latschenzweige versperrten mir aufs Neue, ob ihrer Schneelast, den Weg Richtung Nördlinger Hütte. Kurz vor dem "Hotelhang" war mit normalen Mitteln kein Weiterkommen mehr möglich. Schwimmschnee bis zu den Brustwarzen ließ mich dann dort genüsslich meinen mitgebrachten Tee trinken und den Herrgott einen guten Mann sein....
Hier noch ein paar Winter-Impressionen der Tour!
Mittwoch, 27. Oktober 2010
Tschüssi, Hüttenzauberlehrlinge...
Bye bye Nördlinger Hütte, zumindest für dieses Jahr. Wir sehen uns wieder 2011 - in gewohnter Frische! Wenn Dein Material-Seilbahn-Hütten-Türl wieder offen ist, Deine zwei weithin sichtbaren Fahnen im Jochwind flattern, die kleine Materialseilbahn hinaufschleicht und die als kleine Punkte wahrnehmbaren Bergsteiger Dich wieder zahlreich besuchen...
Auf dass im neuen Jahr wieder Rekordzeiten gebrochen, Kaspressknödel verdrückt und Bergmetten zelebriert werden.
Auf dass im neuen Jahr wieder Rekordzeiten gebrochen, Kaspressknödel verdrückt und Bergmetten zelebriert werden.
Dienstag, 26. Oktober 2010
Wonderblattln
Es gibt wenige Sachen, die ich lieber mache, als mit Aimee, unserer Bulldozer-Dame, dem Podcast-Knopf im Ohr und einer digitalen Spiegelreflex am Gelenk durch die sonnendurchfluteten Wälder in der nahen Umgebung zu streifen!
Überall tropft's, Baumlawinen versperren einem die Sicht, Aimee genießt die frische Fauna. Die bunten Blattln wurden erst zu einem geringen Teil abgeworfen - dafür ist aber das kalte Puder mit Ende Oktober recht forsch drann.
Überall tropft's, Baumlawinen versperren einem die Sicht, Aimee genießt die frische Fauna. Die bunten Blattln wurden erst zu einem geringen Teil abgeworfen - dafür ist aber das kalte Puder mit Ende Oktober recht forsch drann.
Mittwoch, 10. Februar 2010
keine Schnarchnasen bei Google
Wenn mal keine Straßen abzuklappern sind, mit dem Google Streetview Mobil - gibts ja immer noch die gute, alte Landschaft mit verschneiten Wegen, Pisten und co. Alles über die Spiele bei Google Maps Olympia...
Dienstag, 20. Oktober 2009
Altmanderherbst!
Da waren es nur mehr 0° C ! Und unser schöner Zwetschgenbaum (siehe älteren Blogg), der uns so viele Früchte schenkte, hing, aufgrund der schweren Schneelast, traurig herunter. Das nennt man einen "Altmanderherbst", weil da die "Altmander" gefahrlos ins Wirtshaus gehen können. Die Rutschgefahr und Kälte fesseln nämlich ihre Frauen (Weiber) ans Haus, hihi!
Mittwoch, 14. Oktober 2009
Dienstag, 24. Februar 2009
Sonntag, 22. Februar 2009
Ehnbassin
Bei angenehmen Temperaturen um die Null Grad Celsius wurde wieder in Daniels Löwengrube in der ruhigen Klamm bei Zirl eisgeklettert!Nachdem ich den größten Teil des Seils von der Brücke oben zu meiner Sicherungsfrau Martina herunter in das Wasser-Bassin geworfen hatte, war das Mammut(-seil) nicht nur sehr durchfeuchtet, sondern auch die Seildehnung gefühlt doppelt so lange wie sonst! Und dieser Zustand bescherte mir dann später beim Starten bzw. Schwenk zur Mitte und damit zum Eis fast ein unfreiwilliges Bad im kühlen Nass...
Anschließend gings aber bei schwierigen Bedingungen - das Eis ist deutlich zurückgegangen und wesentl. weniger strukturiert als früher - mit gewohntem Elan weiter. So, und jetzt müssen halt wieder Steigeisen und Eisgeräte nachgeschliffen werden...
Freitag, 6. Februar 2009
Augen wie 200 Lux - Bild unscharf
Die gefühlten 5000 Kalorien, die wir vormittags im Penz zu uns genommen haben, mussten einfach wieder schnell weg.Naheliegend ist, spätnachmittags eine Skitour zum naheliegenden Härmelekopf, knappe 1000 Höhenmeter über unserem Chalet, zu unternehmen, um dann den größten Teil bei 48 Lampen á 200 Lux wieder abzufahren. Voilá...
Sonntag, 1. Februar 2009
Rekord in der Matterhorn- Nordwand
Nein, das bin nicht ich! Leider. Ueli Steck ist jetzt im Winter in 1:56 h die Wand mit Eisgeräten hinaufgesprintet. Respekt!
frozen retaining wall
Ideal, dass gerade heute Sonntag ist: Das Wetter ist ideal bis sonnig, die Klamm schattig wie eh, die Raum-Temperatur entlang dem Flussbett geht so und ein bissl Eis hab ich am Tag vorher noch übrig gelassen...Dave und ich sind bei Zirl ausgerückt und wir beide haben es sichtlich genossen, toprope die kleine Staumauer im Karwendel-Gebirg' zu erklimmen.
Zeitweise hatten wir ein paar Sonnenstrahlen und auch Zaungäste, die das Dargebotene kaum verstehen konnten!
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| kleine Fotogalerie aus der Ehnbachklamm |
Dienstag, 27. Januar 2009
01:25
Zu dritt sind wir losgezogen und zu zweit nach einer Stunde und 25 Minuten mit leicht erhöhtem Puls am Seefelder Jöchl angekommen.Die Sicht war gleich Null, dafür das Schneetreiben groß. Waagrechte Flocken zeigten die Windrichtung an. Mit klammen Fingern gings dann wieder talwärts, unterwegs sammelten wir Martina und ihre Lebkuchen wieder ein und genossen dann beinahe im Blindflug die frisch präparierte und angenehm weiche Piste für uns allein.
Daheim sorgten mehrere Pizza-Bleche für ausgelassene Stimmung!
Sonntag, 25. Januar 2009
Stoffl eiskalt...
Exzellent gesichert von Martina war ich heute schon eisklettern in der Ehnbachklamm. Bei traumhaftem Wetter - von dem merkt man aber in der Klamm eh nix - vielen fragilen und brüchigen Eiszapfen und einer senkrecht bis überhängenden Staumauer konnte ich toprope gut üben, meine überschüssige Energie loswerden und die eben geschärften Eisgeräte wieder abrunden...
Am Anfang gehörte eine gute Portion Überwindung dazu, über das Geländer zu steigen und die 20 bis 30 Meter hohe Staumauer abzuseilen. Anschließend hatte ich gerade wieder zu tun, in die tauben Finger Leben einzuhauchen. Dann gings aber endlich tatkräftig zur Sache und hat mir außerordentlich viel Spaß gemacht!
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| Ehnbach Eisklettern |
Samstag, 24. Januar 2009
Wetterkreuz im Weertal
Während Martina und ich laut juchzten ob der beinahe idealen Schneebedingungen, hat mein Papa die Höhe der Schneedecke genauer untersucht... Und das einen Steinwurf vom schmucken, verschindelten Haus meiner Eltern entfernt. Ziel unserer heutigen Skitour war das Wetterkreuz (ca. 2.400m) direkt neben dem Gilfert im Weertal.
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