Langes Schatten-Werfen am Martinsbühel, Zirl. Geknipst mit dem iPhone und HDR! Mit ruhiger Hand nach der obligat. Klettersteig-Runde.
Den Kühen war's egal...
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Freitag, 4. Mai 2012
Samstag, 24. September 2011
Freyungen
Am Samstag wars wieder einmal so weit. Ich bekam "Freigang".
Also warum nicht wieder einmal hinauf entlang dem geliebten "Kaltwasserbach" auf die "Nördlinger Hütte" gehen?
Podcast: Bitsundso
Pause 1: Apfel
Hinunter zu den "Rauhkar Gruben" und vorbei an den zackigen "Ursprungstürmen", dem lieblichen und grün bewachsenen "Ursprungsattel" (wo eine Abzweigung zur Eppzirler Alm führt) und über Schotterreisen rüber zu den "Wimmertürmen."
Podcast: Fanboys
Pause 2: Waffel Ritter Sport
Dann gehts bei traumhaftem, sonnigen Herbstwetter entlang dem "Freyungen Höhenweg" in einem stetigen Hinauf und Hinunter bis zur "Kuhljochspitze".
Podcast: Mobilemacs
Pause 3: Weiße Rittersport
Hier nimm ich den Weg zum "Kreuzjöchl" und gehe weiter über unmarkiertes Gelände zum "Garberskopf" und muss nur mehr an der "Gurglscharte" und an den "Zäunlköpfen" vorbei bis zum "Brunstkopf."
Podcast: TouchTalk Plus
Pause 4: Kekse mit vielen Zähnen beim Schaferhüttl
Nun beginnt der mühsame Teil, hinunter durch den "Pleiner Wald", über Schotterreisen und moosige Bachbetten bis zum "Brunnsteig", der zum Landeskrankenhaus Zirl führt. Anschl. nimm ich den "Welscher Weg" hinunter zum "Leithener Sagl", bzw. "Ursprungsbach" (der dann zum Schlossbach wird). Drüben auf der anderen Talseite gehts wieder hinauf nach Leithen und dann heim nach Auland.
Musik: Boheme von Deep Forest
Uff: 10 Stunden sind um, ca. 2.000 Höhenmeter sind absolviert, ungefähr 23 Kilometer hab ich in den Oberschenkeln und aus den Trailschuhen dampfts bereits!
Martina wird langsam ungeduldig und das Essen duftet bereits und Berg heilt!
Und hier gibts noch ein paar Eindrücke, aufgenommen mit der Sony NEX-5
Also warum nicht wieder einmal hinauf entlang dem geliebten "Kaltwasserbach" auf die "Nördlinger Hütte" gehen?
Podcast: Bitsundso
Pause 1: Apfel
Hinunter zu den "Rauhkar Gruben" und vorbei an den zackigen "Ursprungstürmen", dem lieblichen und grün bewachsenen "Ursprungsattel" (wo eine Abzweigung zur Eppzirler Alm führt) und über Schotterreisen rüber zu den "Wimmertürmen."
Podcast: Fanboys
Pause 2: Waffel Ritter Sport
Dann gehts bei traumhaftem, sonnigen Herbstwetter entlang dem "Freyungen Höhenweg" in einem stetigen Hinauf und Hinunter bis zur "Kuhljochspitze".
Podcast: Mobilemacs
Pause 3: Weiße Rittersport
Hier nimm ich den Weg zum "Kreuzjöchl" und gehe weiter über unmarkiertes Gelände zum "Garberskopf" und muss nur mehr an der "Gurglscharte" und an den "Zäunlköpfen" vorbei bis zum "Brunstkopf."
Podcast: TouchTalk Plus
Pause 4: Kekse mit vielen Zähnen beim Schaferhüttl
Nun beginnt der mühsame Teil, hinunter durch den "Pleiner Wald", über Schotterreisen und moosige Bachbetten bis zum "Brunnsteig", der zum Landeskrankenhaus Zirl führt. Anschl. nimm ich den "Welscher Weg" hinunter zum "Leithener Sagl", bzw. "Ursprungsbach" (der dann zum Schlossbach wird). Drüben auf der anderen Talseite gehts wieder hinauf nach Leithen und dann heim nach Auland.
Musik: Boheme von Deep Forest
Uff: 10 Stunden sind um, ca. 2.000 Höhenmeter sind absolviert, ungefähr 23 Kilometer hab ich in den Oberschenkeln und aus den Trailschuhen dampfts bereits!
Martina wird langsam ungeduldig und das Essen duftet bereits und Berg heilt!
Und hier gibts noch ein paar Eindrücke, aufgenommen mit der Sony NEX-5
Sonntag, 21. November 2010
Einarmiger trotzt Gämsen
(Ist natürlich ein völliger Holler, diese Überschrift...)
Mit der neuen (NEX) digitalen Fußreflex-Kamera gings wieder vertikal hinauf. Verwunderlich, wie man mit so wenig Kamera so viele Fotos machen kann...
Aufgrund der idealen Exposition der Martinswand kann man praktisch das ganze Jahr über den Klettersteig benützen. Und so trifft sich auch der harte Kern der fleißig Trainierenden immer wieder zu den unmöglichsten Uhrzeiten und bei fast jedem Wetter.
Die Gämsen haben ihr Winterquartier in Richtung Auckenthaler-Einstieg bezogen und verfolgen gelangweilt das emsige Treiben der bunten Zweibeiner.
Meine aktuelle Zeit: 39 Minuten. Das heißt ungefähr: 8 Minuten für Sektion eins, 8 Minuten für Sektion zwei, 8 Minuten für Sektion drei, 15 Minuten alle drei Sektionen wieder runterkraxeln. Ins Wandbuch gescheite Sprücheln reinklopfen kann man da aber nicht mehr...
Mit der neuen (NEX) digitalen Fußreflex-Kamera gings wieder vertikal hinauf. Verwunderlich, wie man mit so wenig Kamera so viele Fotos machen kann...
Aufgrund der idealen Exposition der Martinswand kann man praktisch das ganze Jahr über den Klettersteig benützen. Und so trifft sich auch der harte Kern der fleißig Trainierenden immer wieder zu den unmöglichsten Uhrzeiten und bei fast jedem Wetter.
Die Gämsen haben ihr Winterquartier in Richtung Auckenthaler-Einstieg bezogen und verfolgen gelangweilt das emsige Treiben der bunten Zweibeiner.
Meine aktuelle Zeit: 39 Minuten. Das heißt ungefähr: 8 Minuten für Sektion eins, 8 Minuten für Sektion zwei, 8 Minuten für Sektion drei, 15 Minuten alle drei Sektionen wieder runterkraxeln. Ins Wandbuch gescheite Sprücheln reinklopfen kann man da aber nicht mehr...
Samstag, 20. November 2010
Kompaktreflex oder Spiegelcamera
Fotografieren und Blogschreiben hat sich bei mir zu einer kleinen Passion entwickelt. Und nachdem mein Oheim (Bruder mütterlicherseits) diese Leidenschaft teilt und auch unterstützt, war der Weg zum Sony-Alpha-Händler meiner Wahl gleich und gerne genommen.
Die kleine Canon IXUS200i Kompaktkamera genügte plötzlich nicht mehr und die große Canon EOS 7D ist bei Trekking-, Kletter- und Skitouren einfach zu unhandlich.
Seit einem guten Jahr gibt Sony im Bereich dieser sog. Systemkameras ordentlich Gas. Dieser Kameratyp schließt die Brücke zwischen DLSR und Kompaktkameras - heraus kam die Sony NEX-5. Komisch eigtl., dass das so lange niemandem eingefallen ist.
Diese digitale Knipse hat ein Gewinde für auswechselbare Objektive, kann auch im RAW-Modus speichern. Filmen kann man damit auch, und zwar in Full-HD und Stereo-Ton, der Exmor CMOS Sensor hat APS-C Größe und der schwenkbare Monitor auf der Rückseite misst ordentliche drei Inch. Das schwarze, griffige und teilweise geriffelte Magnesium-Gehäuse liegt gut in der Hand, mit der Linken lässt sich außerdem gut am Objektiv halten.
Hervorragend funktioniert der Panoramamodus. Man schwenkt hier das Teil gleichmäßig ca. 270°, bleibt mit dem Finger am Auslöser und es werden die geschossenen Fotos in Echtzeit zu einem horizontalen oder vertikalen Panorma "gestitched". Coole Sache!
Außerdem lässt sich gut in HDR (High Dynamic Range) fotografieren. Alles in allem ein toller Auftritt - auch wenn das erste Firmware-Einspielen voll in die Hose ging!
gut:
- riesiges Objektiv
- 14,2 Megapixel Fotoauflösung
- Full-HD Video in Stereo
- optischer Bildstabilisator
- RAW Format
- Serienbildfunktion
- ISO 200-12.800
- schwenkbarer Monitor mit 921.600 Pixel
- Sweep Panorama
- HDR-Modus
- intuitive Einstellung via Bildschirm
- wenige Tasten
- griffiges Gehäuse
- exakte Batterieanzeige
ungut:
- in den umfangreichen Einstellungen kann man sich leicht verirren
- Mac-Software ist älteren Semesters
- Handschlaufe statt Schultergurt wäre fein
- frisst ordentlich Batterie
- Batterie lädt lange
- Speicherkarte nicht im Lieferumfang enthalten
- satter Preis um die € 500,- (dafür geht eine alte Frau lange Socken stricken...)
- Homepage mit Tutorials, Firmware-Updates, Zusatzinfos sehr unübersichtlich
Sony NEX Homepage
ausführliche Review bei www.dpreview.com
Die kleine Canon IXUS200i Kompaktkamera genügte plötzlich nicht mehr und die große Canon EOS 7D ist bei Trekking-, Kletter- und Skitouren einfach zu unhandlich.
Seit einem guten Jahr gibt Sony im Bereich dieser sog. Systemkameras ordentlich Gas. Dieser Kameratyp schließt die Brücke zwischen DLSR und Kompaktkameras - heraus kam die Sony NEX-5. Komisch eigtl., dass das so lange niemandem eingefallen ist.
Diese digitale Knipse hat ein Gewinde für auswechselbare Objektive, kann auch im RAW-Modus speichern. Filmen kann man damit auch, und zwar in Full-HD und Stereo-Ton, der Exmor CMOS Sensor hat APS-C Größe und der schwenkbare Monitor auf der Rückseite misst ordentliche drei Inch. Das schwarze, griffige und teilweise geriffelte Magnesium-Gehäuse liegt gut in der Hand, mit der Linken lässt sich außerdem gut am Objektiv halten.
Hervorragend funktioniert der Panoramamodus. Man schwenkt hier das Teil gleichmäßig ca. 270°, bleibt mit dem Finger am Auslöser und es werden die geschossenen Fotos in Echtzeit zu einem horizontalen oder vertikalen Panorma "gestitched". Coole Sache!
Außerdem lässt sich gut in HDR (High Dynamic Range) fotografieren. Alles in allem ein toller Auftritt - auch wenn das erste Firmware-Einspielen voll in die Hose ging!
gut:
- riesiges Objektiv
- 14,2 Megapixel Fotoauflösung
- Full-HD Video in Stereo
- optischer Bildstabilisator
- RAW Format
- Serienbildfunktion
- ISO 200-12.800
- schwenkbarer Monitor mit 921.600 Pixel
- Sweep Panorama
- HDR-Modus
- intuitive Einstellung via Bildschirm
- wenige Tasten
- griffiges Gehäuse
- exakte Batterieanzeige
ungut:
- in den umfangreichen Einstellungen kann man sich leicht verirren
- Mac-Software ist älteren Semesters
- Handschlaufe statt Schultergurt wäre fein
- frisst ordentlich Batterie
- Batterie lädt lange
- Speicherkarte nicht im Lieferumfang enthalten
- satter Preis um die € 500,- (dafür geht eine alte Frau lange Socken stricken...)
- Homepage mit Tutorials, Firmware-Updates, Zusatzinfos sehr unübersichtlich
Sony NEX Homepage
ausführliche Review bei www.dpreview.com
Mittwoch, 26. Mai 2010
Stoffls aktuelle Lieblings Polas
Created with Admarket's flickrSLiDR.
Von der Farbe her könnt man glatt drübsinnig werden. Aber so wars halt früher mit den Poladrios...
Donnerstag, 25. Februar 2010
Mittwoch, 17. Februar 2010
Schlafbetrunkenheit und Tunnelknick
Die Badewanne wärmt. Ich brauch eine gute Halbe bis sich die Morgen-Haare glätten und der Blick nicht mehr drübt. Außerdem zahnt der Belag. Grüner-Tee-Duft wabert schon knapp aus unserer Kochwerkstatt herüber bis knapp über die Wasseroberfläche.
Nichts wie raus, bin gut aufgewärmt. Rasieren ist was für Kaltduscher. Dufti drauf und gut ist.
Das Müsli wird vernascht, der O-Saft patzt, die TT überflogen und das Pammbrot verdrückt. Drauf gibts Erdnussbutter, Selbstgebrockte und Waldhonig von den wildlebenden und frei fliegenden Reither Imkern. Jetzt bring ich noch schnell die propulsive Peristaltik in Gang, indem ich mir unseren Pisten-Bully Aimee schnappe und mir einen Podcast ins Ohr hau. Einmal die Altweiberrunde in Richtung See für die Klumpfüßigen. Dann kann der Tag kommen und mir was bringen!
(Das Foto wurde mit der Telefonknipse aus dem sonnigen Cupertino - aus dem Amerikanischen Dörfchen stammt nicht nur Aaron Eckhart, sondern auch Apple - geschossen. Blick über den Seefelder Wildsee in Richtung Wetterstein. Die doch sehr starke Vignettierung hab ich aber dann schon im Photoshop hineingerechnet. - Das Objektivele, das im iPhone seine treuen Dienste tut ist nämlich leider sooo klein, dass es keine coolen Abschattungen verursacht...)
Donnerstag, 21. Januar 2010
Best Camera
"Die beste Kamera ist die, die Sie bei sich haben." So heißt auch die iPhone-Software sinnstiftenderweise "Best Camera".Und hier noch der Link zur Software im iTunes-App-Store.
Sonntag, 22. November 2009
Digitale Reflexzonen
Nach langen Wochen des Wartens ist sie jetzt endlich da, meine neue Canon EOS D7. Und das Warten hat sich mehr als gelohnt!Alles ist natürlich noch viel komplexer geworden, als ich das von meiner vorigen Canon EOS 300 gewohnt bin. Alleine für die Grundeinstellungen ist der Griff zum Handbuch immer wieder notwendig. Auch die Funktion der zahlreichen Knöpfe, Räder und Displays muss jetzt in den nächsten Tagen erforscht werden.
Das Positive daran ist, dass dann hoffentlich gestochen scharfe Bilder und HD-Filme aus dem Gerät herausfallen werden. Apropos gestochen scharf: Bilder im RAW-Modus haben jetzt über 50 MB, was heißt, der Festplatten-Speicher des Macs wird schnell abnehmen und der Kauf von einer 16 GB Speicherkarte für den Fotoapparat war schnell veranlasst.
Die vorhandenen Objektive funktionieren alle gottseisgelobt. Auch der teure Canon Speedlite-Blitz ist wieder fest im Einsatz. In den nächsten Monaten möchte ich mich daher intensiv mit entfesseltem Blitzen, HD-Filmen, und der 50mm Festbrennweite beschäftigen.
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| die ersten Fotos mit der Canon 7d... |
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