Für die einen ist es nur ein Hund, für die anderen das wahrscheinlich hübscheste Miniatur-Bullterrier-Weibchen der Welt: Mila. Von meiner Schwägerin!
Mila liebt es, die Nacht beim Frauchen im Bett zu verbringen und kann mehrere Stunden unter der Decke verbringen, ohne sichtbar viel Luft atmen zu müssen.
Einem "Gutzele" ist sie selten abgeneigt, zur Begrüßung kommt ihr auch ab und an ein zarter Knurrer aus und zu viel Schotter ist nicht ihr bevorzugter Untergrund.
Der kurze Darm bei den Bullies ist für ein ausreichende Verdauung ungeeignet und zum untertags schlafen ist der Boden die letzte Wahl...
Also, gimme Five Mila!
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Sonntag, 1. März 2015
Sonntag, 22. Februar 2015
Laura-TC-Weekend
Laura und ihr amerikanischer Freund T.C. waren übers Wochenende bei uns und haben Weihnachten nachgefeiert. Wir haben viel Palaver gemacht und herzhaft gegessen und über so vieles lachen können...
Sonntag, 27. Juli 2014
26 Baumringe
Sonntag Nachmittag wurden Lauras 26 Baumringe gebührend gefeiert.
Vier Generationen waren dabei anwesend.
Neben Zillertaler Apfelkuchen, Focacchia, Fruchtsalat, Hummus, Sesam-Fladen bis hin zur dreistöckigen Sachertorte wurde viel gelacht und noch mehr gegessen. Alles Gute!
Vier Generationen waren dabei anwesend.
Neben Zillertaler Apfelkuchen, Focacchia, Fruchtsalat, Hummus, Sesam-Fladen bis hin zur dreistöckigen Sachertorte wurde viel gelacht und noch mehr gegessen. Alles Gute!
Donnerstag, 26. Juni 2014
Momo ist im Hundehimmel
Momo, die weiße Bullterrier-Hündin von Laura ist leider nicht mehr.
Beim Kauen eines Kauknochens schluckte sie ein zu großes Stück, das in der Luftröhre steckenblieb und nach langen Minuten zum Tod führte.
Laura und ihr amerikanischer Freund T.C. rasten noch zur Tierärztin, kamen in den abendlichen Salzburger Verkehrsstau und mussten zuschauen, wie Momo auf halber Strecke am Schoß von Laura erstickte.
Der vier Jahre alte Hund war Lauras Ein und Alles, sehr gut erzogen und top trainiert. Schrecklich für uns alle, wie schnell es gehen kann, dass man so was Liebes verliert.
Momo, wir vermissen Dich und Dein ungestümes Naturell! Wem soll ich jetzt Bergnamen und Pfade im Karwendel erklären?
Beim Kauen eines Kauknochens schluckte sie ein zu großes Stück, das in der Luftröhre steckenblieb und nach langen Minuten zum Tod führte.
Laura und ihr amerikanischer Freund T.C. rasten noch zur Tierärztin, kamen in den abendlichen Salzburger Verkehrsstau und mussten zuschauen, wie Momo auf halber Strecke am Schoß von Laura erstickte.
Der vier Jahre alte Hund war Lauras Ein und Alles, sehr gut erzogen und top trainiert. Schrecklich für uns alle, wie schnell es gehen kann, dass man so was Liebes verliert.
Momo, wir vermissen Dich und Dein ungestümes Naturell! Wem soll ich jetzt Bergnamen und Pfade im Karwendel erklären?
Sonntag, 2. Februar 2014
Vier Generationen ohne Konflikt
Großes Halali im schneearmen Zillertal. Vier Generationen waren bei Trudi, Oliver und Tobias in Mayrhofen auf Besuch. Nach zwei kleinen nachmittäglichen Schwarzwälder Kirschen war auch der Opa endlich satt. Gut wars und lustig wars. Der Knirps ist gesund und macht ordentlich Fortschritte.
Gott sei Dank ohne Stau gings dann auch wieder bei Regen heimwärts.
Gott sei Dank ohne Stau gings dann auch wieder bei Regen heimwärts.
Montag, 2. September 2013
Sommerliche 5°C
Der Montag wurde heute blau gemacht!
Und so ging es nach einem ausgiebigen Frühstück mit Laura und ihrem Freund TC aus den USA zuerst zum Schartlehnerhaus und anschließend auf die Nördlinger Hütte. Bei unangenehmen 5°C haben wir uns gleich in die Hütte gesellt und dort eine heiße Erbswurstsuppe verdruckt. Berg heilt!
Und so ging es nach einem ausgiebigen Frühstück mit Laura und ihrem Freund TC aus den USA zuerst zum Schartlehnerhaus und anschließend auf die Nördlinger Hütte. Bei unangenehmen 5°C haben wir uns gleich in die Hütte gesellt und dort eine heiße Erbswurstsuppe verdruckt. Berg heilt!
Dienstag, 30. April 2013
Tobias Franz Kaspar
Wir sind die stolzen Großeltern des neuen Erdenbürgers, der heute am 30. April 2013 um 11:05 im Klinikum Schwaz das Licht der Welt erblickte. Sein Name ist Tobias Franz (3.740 g und 53 cm) und er ist das erste Kind der stolzen Eltern Trudi und Oliver aus Mayerhofen! Alle sind wohlauf. Gratulation aus Reith!!
Montag, 24. Dezember 2012
es wird scho glei dumpa...
Der große Weihnachts-Knatsch ist noch ausständig, alle Geschenke sind mehr oder weniger eingetrudelt, verpackt und verliefert.
Wie jedes Jahr wurden zahlreiche Listen abgehakt, Telefonate geführt, Bestellungen getätigt, Geld transferiert, Vorratslager aufgefüllt, Weihnachtsleckereien gebacken und alles auf Hochglanz gebracht...
Und dann sind sie da, zuerst die Kinder, dann der Heilige Abend. Gesungen wird, gefuttert, gelacht und Geschenke ausgepackt. Wir freuen uns sehr, wenn die Familie komplett ist und alle gesund sind!
Wie jedes Jahr wurden zahlreiche Listen abgehakt, Telefonate geführt, Bestellungen getätigt, Geld transferiert, Vorratslager aufgefüllt, Weihnachtsleckereien gebacken und alles auf Hochglanz gebracht...
Und dann sind sie da, zuerst die Kinder, dann der Heilige Abend. Gesungen wird, gefuttert, gelacht und Geschenke ausgepackt. Wir freuen uns sehr, wenn die Familie komplett ist und alle gesund sind!
Montag, 25. Juni 2012
Auf Adlers Schwingen
Endlich wars dann soweit: Laura, Momo und ich machten ein paar Etappen des Tiroler Adlerwegs. Und das mit Zelt und Selbstverpflegung.
In Unterlangkampfen gings mit 10-kg-Rucksäcken los und bei der Solstein-Bahn war dann nach knapp drei Tagen Ende.
Dazwischen lagen
aber auch
In Unterlangkampfen gings mit 10-kg-Rucksäcken los und bei der Solstein-Bahn war dann nach knapp drei Tagen Ende.
Dazwischen lagen
- durchwachsenes Wetter bis kurz vor Schneefall
- zahlreiche zu querende Altschnee-Felder
- abgehende Schneebretter mit Geröll
- sehr rutschige, lehmige Wege
- glaciologisch interessante abgerundete Steine
- reichlich Kondenswasser am ersten Tag in unseren Ein-Mann-Zelten
aber auch
- eine traumhafte Bergidylle
- pfeifende Murmeltiere
- Unmengen an Alpensalamandern
- reichlich Gesprächstoff zwischen Tochter und Vater
- ein traumhaften Campierplatz direkt am Zireiner See
- eine köstliche Bio-Müslimischung mit Milchpulver, die nur mit warmem Wasser angemacht werden musste
- gut schmeckende Instant-Suppen aus dem Bioladen
Freitag, 22. Juni 2012
Benjaminus maturus est
So schaut ein entspannter Sohn mit Maturazeugnis und den erleichterten und zufriedenen Eltern aus!
Nachdem Benni noch zwei Fächer dazugebucht hatte - macht in Summe sechs - war der Tag der mündlichen Reifeprüfung recht ausgefüllt, aber am Ende hatte er das lang ersehnte Papier in der Hand. Gratulation!!!
Am Abend wurde mit Lehrern, Mitschülern und Eltern ausgelassen der Tag der Freude im Grünwalderhof gefeiert.
Nachdem Benni noch zwei Fächer dazugebucht hatte - macht in Summe sechs - war der Tag der mündlichen Reifeprüfung recht ausgefüllt, aber am Ende hatte er das lang ersehnte Papier in der Hand. Gratulation!!!
Am Abend wurde mit Lehrern, Mitschülern und Eltern ausgelassen der Tag der Freude im Grünwalderhof gefeiert.
Samstag, 2. Juni 2012
twentynine
Alle waren sie gekommen, um Olivers 29er zu feiern. Bei guter Laune und guter Witterung saßen wir auf der Terrasse zu zehnt und haben es uns gut gehen lassen.
Sachertorte in Kameraform, Erdbeer-Biskuit (von lat. bis coctus panis - zweimal gebackenes Brot), Gummibären-Torte, Fettuccini al pesto di genovese (pesto - ital. zerstampfen) und ausreichend naturtrübem Bio-Radler aus dem Zillertal sorgten für unser leibliches Wohl.
Geschenke wurden geöffnet, fotografiert und viel schweißtreibendes Tischtennis zum Teil bei Flutlicht gespielt. Alles Gute!
Sachertorte in Kameraform, Erdbeer-Biskuit (von lat. bis coctus panis - zweimal gebackenes Brot), Gummibären-Torte, Fettuccini al pesto di genovese (pesto - ital. zerstampfen) und ausreichend naturtrübem Bio-Radler aus dem Zillertal sorgten für unser leibliches Wohl.
Geschenke wurden geöffnet, fotografiert und viel schweißtreibendes Tischtennis zum Teil bei Flutlicht gespielt. Alles Gute!
Sonntag, 25. September 2011
Downhillibillies near Oberperversfuß
Am Sonntag sind Martina, Laura und ich auf das Rangger Köpfl marschiert. Und das von Ranggen aus - nicht die Senioren- und Kinderwagenstrecke von Oberperfuss. Traumhaftes Bergwetter war gegeben.
Steile 1000 Höhenmeter später kamen wir am Alpenrosenweg aus dem Wald, um gleich einige ältere Semester zwischen den ersten Schneeresten beim Granten- und Moosbeerbrocken zu beobachten.
Oben hat man eine wunderbare Aussicht auf Innsbruck, das Karwendel-Gebirge, den Wetterstein und die Tuxer Alpen.
Beim Runtergehen konnten wir immer wieder Downhiller beim Stürzen, Fahren, Kichern und Fluchen beobachten. Berg heilt!
Steile 1000 Höhenmeter später kamen wir am Alpenrosenweg aus dem Wald, um gleich einige ältere Semester zwischen den ersten Schneeresten beim Granten- und Moosbeerbrocken zu beobachten.
Oben hat man eine wunderbare Aussicht auf Innsbruck, das Karwendel-Gebirge, den Wetterstein und die Tuxer Alpen.
Beim Runtergehen konnten wir immer wieder Downhiller beim Stürzen, Fahren, Kichern und Fluchen beobachten. Berg heilt!
Dienstag, 6. September 2011
Bio-Tilsiter am Wildofen
Nach einer abenteuerlichen Fahrt (ohne Guide Martina) in unserem Allrad-Kangoo über den Kolsassberg (inkl. Wiesenbefahrung, Bachdurchquerung, Überwinden unterschiedlicher elektrischer Viehzäune...) kamen wir zur "Soo" (= Sagalm), wo wir dann auch das Auto nahe den unzähligen, weidenden Kühen stehen ließen und uns frohen Mutes in Richtung Wildofen machten.
Der Wildofen erreicht stattliche 2.553 Höhenmeter und wenn nicht gerade Nebelschwaden hinaufwabern hat man einen famosen Blick auf das Inntal und die gegenüberliegenden Karwendel-Gebirgszüge.
Von der Sagalm führt kein markierter Weg auf diesen typischen Wintergipfel, so mussten Laura, Momo und ich über festes und loses Urgestein uns steil hinaufarbeiten.
Am Gipfel gabs dann ein Apfele und eine Bio-Tilsiter-Semmel vom anderen Milchstern, die Sonne ließen wir uns auf den Rücken scheinen und die Welt war in Ordnung.
Der Wildofen erreicht stattliche 2.553 Höhenmeter und wenn nicht gerade Nebelschwaden hinaufwabern hat man einen famosen Blick auf das Inntal und die gegenüberliegenden Karwendel-Gebirgszüge.
Von der Sagalm führt kein markierter Weg auf diesen typischen Wintergipfel, so mussten Laura, Momo und ich über festes und loses Urgestein uns steil hinaufarbeiten.
Am Gipfel gabs dann ein Apfele und eine Bio-Tilsiter-Semmel vom anderen Milchstern, die Sonne ließen wir uns auf den Rücken scheinen und die Welt war in Ordnung.
Mittwoch, 24. August 2011
Stoffl erklärt Momo die Welt...
Wir waren noch gar nicht richtig vom Surf-Urlaub retour, musste ich schon wieder mit Laura und Momo rauf auf die Nördlinger Hütte.
Um 7.30 gings bei angenehmen morgentlichen Temperaturen los und ein bissl nach Neune waren wir bereits auf der Hütte zum "zNüni" angelangt. Laura wählte eine Brettljause, ich den Apfelstrudel ohne alles mit nix.
Beim anschließenden Repetieren der zahlreichen Berggipfel lauschte die weiße Kampfrumänin angestrengt den Bergnamen - fiel aber dann vor lauter Langeweile sofort in den verdienten Tiefschlaf.
Anschließend gings über das Schartlehner Haus (gebaut 1809) wieder runter ins Tal.
Berg heilt! Und noch mehr Fotos gibts hier!
Um 7.30 gings bei angenehmen morgentlichen Temperaturen los und ein bissl nach Neune waren wir bereits auf der Hütte zum "zNüni" angelangt. Laura wählte eine Brettljause, ich den Apfelstrudel ohne alles mit nix.
Beim anschließenden Repetieren der zahlreichen Berggipfel lauschte die weiße Kampfrumänin angestrengt den Bergnamen - fiel aber dann vor lauter Langeweile sofort in den verdienten Tiefschlaf.
Anschließend gings über das Schartlehner Haus (gebaut 1809) wieder runter ins Tal.
Berg heilt! Und noch mehr Fotos gibts hier!
Dienstag, 12. Juli 2011
Vie Ferrate (Bergsteiger-Latein)
Nach einem kleinen Frühstückchen waren Benni und ich am Dienstag um 7 Uhr morgens bereits unterwegs nach Salzburg. Endlich wieder einmal Laura umarmen! Und das bei einem Sommertag erster Güte.
Gleich nach der Ankunft (der Herren) gings ab zum Salzburger City Wall Klettersteig am Kapuzinerberg. Dieser schaut von unten eher mickrig aus - sollte aber aufgrund mehrerer knackiger Überhänge nicht unterschätzt werden.
Verschwitzt, im Outfit erfahrener Alpinisten und gut gelaunt mussten sogleich ein paar Kuchenstücke bei Tomaselli am Alten Markt eingeworfen werden.
Bevor wir dort Wurzeln schlagen konnten, waren wir schon wieder unterwegs, vorbei am idyllischen Wolfgangsee, zum Postalm Klettersteig. Völlig dehydriert ob der mehrstündigen Sonneneinstrahlung und kräftezehrenden Körperertüchtigung galt es anschließend, den Flüssigkeitshaushalt wieder auf Normalstand zu bringen. Z.B.: "Ananas-Kokos" aufgespritzt mit Soda auf 2 Liter. Nachdem der Durst endlich bekämpft war, konnte ein Eislutscher zur Abkühlung nicht schaden. Aber erst die "Ofenfrische" für dannach konnte unseren gröbsten Hunger stillen.
Ich habs genossen mit den zwei Klettersteig-Azubis und freu mich schon auf die Bezwingung der nächsten Eisenwege. Berg heilt.
Gleich nach der Ankunft (der Herren) gings ab zum Salzburger City Wall Klettersteig am Kapuzinerberg. Dieser schaut von unten eher mickrig aus - sollte aber aufgrund mehrerer knackiger Überhänge nicht unterschätzt werden.
Verschwitzt, im Outfit erfahrener Alpinisten und gut gelaunt mussten sogleich ein paar Kuchenstücke bei Tomaselli am Alten Markt eingeworfen werden.
Bevor wir dort Wurzeln schlagen konnten, waren wir schon wieder unterwegs, vorbei am idyllischen Wolfgangsee, zum Postalm Klettersteig. Völlig dehydriert ob der mehrstündigen Sonneneinstrahlung und kräftezehrenden Körperertüchtigung galt es anschließend, den Flüssigkeitshaushalt wieder auf Normalstand zu bringen. Z.B.: "Ananas-Kokos" aufgespritzt mit Soda auf 2 Liter. Nachdem der Durst endlich bekämpft war, konnte ein Eislutscher zur Abkühlung nicht schaden. Aber erst die "Ofenfrische" für dannach konnte unseren gröbsten Hunger stillen.
Ich habs genossen mit den zwei Klettersteig-Azubis und freu mich schon auf die Bezwingung der nächsten Eisenwege. Berg heilt.
Sonntag, 24. April 2011
Kaisermaxolive
Nach einem fulminanten, vormittäglichen Osterbrunch mit allem Drum und Drann musste Oliver natürlich mittags g'schwind wieder Colesterin, Glukose und Ballaststoffe beim Einradtraining und anschließenden Kaiser-Maxl-Klettersteig loswerden! Berg Heil!
Montag, 14. Februar 2011
Friedensprinzenrolle
Schulisch ist er eher im unteren Mittelfeld, gesanglich und körperlich dafür spielt er ganz oben mit... Benni, unser 18-jähriger Racker, der sich mit zaghaften Schritten langsam der Pubertät nähert.
Am Freitag abend wars dann endlich soweit: nach mehrmonatigem Üben wurde "Prince of Peace", ein symphonisches Gospeloratorium über Jesus von Nazareth aufgeführt. Mit Solistin, zwei Chören und Orchester.
Und wir waren hin und weg, und bestärkt, dass die Schule so ganz schlecht auch nicht sei...
Am Freitag abend wars dann endlich soweit: nach mehrmonatigem Üben wurde "Prince of Peace", ein symphonisches Gospeloratorium über Jesus von Nazareth aufgeführt. Mit Solistin, zwei Chören und Orchester.
Und wir waren hin und weg, und bestärkt, dass die Schule so ganz schlecht auch nicht sei...
Montag, 10. Januar 2011
Giraffenbändiger
Während Martina sich langsam aushustet, ich Werkstatt und Büro kaum verlasse bändigt Benni sein neues Haustier, die metallic-blaue Giraffe.
Nach dem kleinen Einsteiger 20" MTB Einrad von mir kam bald das 24-Zoll-Gerät an die Reihe, seit Weihnachten ist nun eine Metall-Giraffe im Holzhaus.
Ich hab versucht, da raufzukommen - schwer bewaffnet mit Handschuhen und Helm. Doch gleich beim ersten Versuch hab ich einen blitzschnellen, unschönen Abgang gemacht... Alleine der Aufstieg ist also schon abenteuerlich.
Gratulation meinerseits zu so viel Mut, Gleichgewicht und jugendlicher Gelassenheit!
Und auch zum morgen anstehenden 18. Geburtstag! Der Daumen ist ganz nach oben gerichtet. Die Volljährigkeit ist endlich erreicht.
Einrad Homepage
Nach dem kleinen Einsteiger 20" MTB Einrad von mir kam bald das 24-Zoll-Gerät an die Reihe, seit Weihnachten ist nun eine Metall-Giraffe im Holzhaus.
Ich hab versucht, da raufzukommen - schwer bewaffnet mit Handschuhen und Helm. Doch gleich beim ersten Versuch hab ich einen blitzschnellen, unschönen Abgang gemacht... Alleine der Aufstieg ist also schon abenteuerlich.
Gratulation meinerseits zu so viel Mut, Gleichgewicht und jugendlicher Gelassenheit!
Und auch zum morgen anstehenden 18. Geburtstag! Der Daumen ist ganz nach oben gerichtet. Die Volljährigkeit ist endlich erreicht.
Einrad Homepage
Samstag, 13. November 2010
Luxemburgerli
Mit äußerster Willensanstrengung gelang es mir, während der kompletten Heimfahrt von Zürich nach Reith kein geheimnisvolles Konfekt zu kosten.
Doch daheim im Kreise der Familie wurde dann der Packung beinahe der Garaus gemacht. Sprüngli, die bekannte Zürcher Confiserie, macht diese leckeren Schaumküsse. Und wer hats wann erfunden? Die Schweizer 1957...
Ein Luxemburgerli besteht aus zwei Makrönchen aus Mandel, geschlagenem Eiweiss mit Zucker und einer Cremefüllung.
Danke liebe Tante, lieber Oheim, dass ich mein Kampfgewicht auf diese Weise leicht halten kann...
Doch daheim im Kreise der Familie wurde dann der Packung beinahe der Garaus gemacht. Sprüngli, die bekannte Zürcher Confiserie, macht diese leckeren Schaumküsse. Und wer hats wann erfunden? Die Schweizer 1957...
Ein Luxemburgerli besteht aus zwei Makrönchen aus Mandel, geschlagenem Eiweiss mit Zucker und einer Cremefüllung.
Danke liebe Tante, lieber Oheim, dass ich mein Kampfgewicht auf diese Weise leicht halten kann...
Donnerstag, 22. April 2010
NATÜRLICH nehme ich ab!
Mann, Mann, Mann. Oder besser gesagt: Frau, Frau, Frau! Das habe ich nun davon. Ein Versprechen und ich bin schon 10 Wochen geknechtet. Aber ganz von vorne.
Schwesterherz und ich haben im März beschlossen einen Kurs zum Abnehmen zu besuchen. Und da ich für die Firma AVOMED grafisch tätig bin, war es naheliegend, dort den Kurs zu besuchen. Die wissen natürlich auch, dass die beste Zeit für das schlechte Gewissen der Frühlingsbeginn ist.
Natürlich meldet man sich umso lieber an, wenn es nicht eine Crash-Diät ist. Und natürlich glaubt frau, dass es ganz einfach wird. Sozusagen 90 Minuten pro Woche und der Po verschwindet ohne was zu tun. Und natürlich weiss ich natürlich, wie natürlich man Pfunde verliert. Nur merken tu ich mir das nie.
Also, dann auf ins Getümmel und mutig den gnadenlosen Weg der natürlichen Gewichtsreduktion nehmen. Und ganz nebenbei haben wir ein Gaudi mit uns und unserer Kursleiterin.
Schwesterherz und ich haben im März beschlossen einen Kurs zum Abnehmen zu besuchen. Und da ich für die Firma AVOMED grafisch tätig bin, war es naheliegend, dort den Kurs zu besuchen. Die wissen natürlich auch, dass die beste Zeit für das schlechte Gewissen der Frühlingsbeginn ist.
Natürlich meldet man sich umso lieber an, wenn es nicht eine Crash-Diät ist. Und natürlich glaubt frau, dass es ganz einfach wird. Sozusagen 90 Minuten pro Woche und der Po verschwindet ohne was zu tun. Und natürlich weiss ich natürlich, wie natürlich man Pfunde verliert. Nur merken tu ich mir das nie.
Also, dann auf ins Getümmel und mutig den gnadenlosen Weg der natürlichen Gewichtsreduktion nehmen. Und ganz nebenbei haben wir ein Gaudi mit uns und unserer Kursleiterin.
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