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Donnerstag, 24. Dezember 2009

Serie: Weihnachtsgeschenke

Ein Muss für uns Apple-Jünger und Fans des weichen Eiweißes: der Eipott von der Plaste-Firma mit dem klingenden Namen Koziol.

Es gibt fast nichts Schöneres, als vorher mit dem Gourmet Egg Timer am iPhone die richtige "Garzeit" für ein weiches Ei zu bestimmen. Dieser Raketenforschungs-Wert ergibt sich aus Meereshöhe, Raumtemperatur und Eiergröße.

Anschließend kommt der Eierschalen-Sollbruchstellen-Verursacher ins Spiel - der zeichnet für die rasiermesserscharfe Bruchstelle verantwortlich.

Und dann zur Krönung haben wir jetzt endlich das passende Umfeld für die weichen Eier bekommen. Weg mit den selbstgedrechselten Ungetümen aus feinstem kretischem Olivenholz... Her mit den fröhlich stimmenden, farbenfrohen und geschirrspüler-tauglichen Eipotts. Danke Alex!

Sonntag, 28. Dezember 2008

Ganz schön bockig!

Bin heute mit dem neuen Skibockerl (danke liebes Christlkind) den Gschwandtkopf (Neigung ca. 60%) heruntergerast - außer ein paar anderssprachigen Kindern, einer gut gepolsterten Schneekanone (a.D.) und einer zugegebenermaßen sehr harten aber dafür gelb lackierten Liftstütze stand nix im Weg. Freie Wildbahn sozusagen.
Gut auch, dass ich am Vorabend den Belag gut eingewaxt und gebürstet habe - beim Durchbrechen der Schallgeschwindigkeit (WSBI Wie Schnell Bin Ich) auf der Piste ist mir dann doch ein bissl anders geworden. Aber nichts was man nicht durch einen beherzten Sprung in das nahegelegene Bachbett (blöderweise sehr hart, da zugefroren) retten konnte.
Mit Wedeln ist auch nix, man muss schon großspurig den Berg hinunter (diese Spur kann anschließend auch als Rodelweg genutzt werden!).
Die anderen Skifahrer sehen einen auch nicht so deutlich, da man auf dem Bockerl eine zarte Erscheinung von gefühlten 32cm ist.
Auch eignen sich dünne Jeans bei Außentemperaturen von -12°C (zzgl. Chilleffekt) nur bedingt. Naja, nächstemal versuch ich's auf jeden Fall mal mit Handschuhen, dann tu ich mich unten im Tale beim Hantieren mit dem Autoschlüssel auch leichter...

Donnerstag, 25. Dezember 2008

the day after

War aber auch verdammt anstrengend, die Hektik der letzten Tage, die übriggebliebenen Reste der Blutwurst, die wenigen Spaziergänge, die Bescherung gestern, ohne dass ich was abgestaubt hätte und jetzt verbraucht auch noch Benni die halbe Couch...
Bitte den Dolby Surround ein wenig leiser und das nächste Mal ohne Blitzgerät fotografieren...

Mittwoch, 24. Dezember 2008

All Reith! Christkinder

Smutje Martina müht sich an den Kalbsvögerln (gefühlte drei Dutzend) ab, Stoffl saugt zum wiederholten Mal die Tannennadeln aus dem Wohnzimmer, Laura kommt drauf, dass sich das Geschenk immer noch nicht von selbst eingepackt hat, Benni sucht seit Stunden weihnachtliche Musik (AC/DC gilt nicht) und Nordmann Olli schmückt in Ruhe die schräge Zimmertanne.
Doch die Stimmung der Manschaft ist gut, der Bullerjan gibt endlich wohlige Wärme ab, alles duftet nach gebrat'nem Kalb und jeder freut sich auf den heranstürmenden Weihnachtsabend!

Unsere Heiligkeit...

Beim zweiten mal ist es bereits Tradition: die morgendliche Skitour von Martina und mir am 24. Dezember via Rosshütte auf das Seefelder Jöchl. Da heißt es: um 6 Uhr aufgestanden, um 7 Uhr losgegangen, um 9 Uhr oben stehen und stolz auf die zurückgelegten 1040 Högenmeter blicken - Bussi, Bussi, und dann die knallharte Piste hinunterbrettern, auf dass man um halbzehn frische Semmelen in Ruhe genießen kann...
P.S.: das Kreuz hinter uns hängt normal an meinem Halskettchen!

Montag, 22. Dezember 2008

Schweißgut!

Während andere schon die Makronensterne am Himmel sehen, Husarenkrapferln vollbringen oder Studentenfreunde haben - sind Oliver und ich im Keller verschwunden, um aus 12mm starkem Panzerstahl eine zierliche Halterung (gefühlte 32 kg schwer) für eine Feuerschale (gewogene 6 kg leicht) zu schweißen.

Nach starkem Funkenregen, verbrannten Armhaaren, einer leichten Bindehautentzündung und unzählig verbrannten Schweißdrähten war nach dreistündiger Schwerstarbeit das Viereckige endlich rund und der Morgen deutlich näher gerückt! Bravo Metaller Oliver, ich freu mich schon auf den nächsten Unterboden, die Terrassenlaube oder das 14fach gefaltete Breitschwert made in the tyrol...

Freitag, 19. Dezember 2008

Oh du Fröhliche...

Mhhhhmm. Ich seh schon, die Kilo, die ich mir im Laufe des Herbsts runtergejogged, weggetourt und abgemayered habe sind fluxdiwux wieder droben... Danke liebe UNISONO-Manschaft für die sehr elegante und optisch äußerst hübsche Weihnachtskarte, und für die handgeschöpften Pralinen aus dem Hause Walter!
Schade, dass der Winni nicht da ist - dem hätten sie sicher auch geschmeckt...(hihi)