Eine Woche ist fast zu wenig! Korsika mit dem Motorrad befahren war ein lang gehegter Traum, den ich mir heuer erfüllte!
Runter ein paar Hundert Kilometer mit der Maschine nach Livorno, dort mit dem Schiff übersetzen nach Bastia und dann mit Alex und schönem Wetter Land und Leute besuchen.
Vor uns war dann nichts mehr sicher:
Mit der KTM und BMW, vollbepackt mit Zelt, Schlafsack, Fressalien, Kocherei und wenig Kleidung brausten wir zu zweit über nebelige Pässe, zu ausgetrockneten Stauseen, entlang steil abfallender Küstenstraßen, besuchten idyllische Städtchen und nächtigten auf beinahe menschenleeren Campingplätzen.
Bepackt mit lustigen Erlebnissen und tollen Bildern, körperlich angereichert mit Croissants und Baguettes, die Maschinen gut eingefahren gings nach einer Woche wieder heim. Ende gut alles gut...
P.S.: Das nächstemal Hin- und Retour-Fähr-Tickets besorgen, ist billiger. Und im Herbst ein doppelwandiges Zelt ohne starker Kondensbildung verwenden!
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Dienstag, 9. Oktober 2012
Samstag, 15. September 2012
Kurvenreich nach Holzgau
Über das Hahntennjoch gings für Alex und mich mit den Motorrädern nach Holzgau im Lechtal. Ziel war das entzückende Geburtshaus von Alex' Oma.
In Großmutters Obst- und Gemüsegarten wurden die Zelte aufgestellt, die Matten aufgepupt und bei der untergehenden Abendsonne eine stark verdünnte Suppe mit frischem und grob geschnittenen Schnittlauch kredenzt.
Der Kälteeinbruch der letzten Tage sorgte dafür, dass einem bei gefühlten 0°C sogar im Daunenschlafsack bei angezogener Montur nicht zu warm wurde...
Am nächsten Tag wurde die längste Fußgänger Hängebrücke Österreichs besichtigt und überschritten. Sie führt auf einer Höhe von 110m über der Höhenbachschlucht, ist 200m lang und wird während der Nacht beleuchtet. Anschließend gings mit der KTM und BMW und mit ein paar Zwischenstopps kurvenreich über Garmisch heimwärts. Landschaftlich und kurventechnisch ein Hit!
In Großmutters Obst- und Gemüsegarten wurden die Zelte aufgestellt, die Matten aufgepupt und bei der untergehenden Abendsonne eine stark verdünnte Suppe mit frischem und grob geschnittenen Schnittlauch kredenzt.
Der Kälteeinbruch der letzten Tage sorgte dafür, dass einem bei gefühlten 0°C sogar im Daunenschlafsack bei angezogener Montur nicht zu warm wurde...
Am nächsten Tag wurde die längste Fußgänger Hängebrücke Österreichs besichtigt und überschritten. Sie führt auf einer Höhe von 110m über der Höhenbachschlucht, ist 200m lang und wird während der Nacht beleuchtet. Anschließend gings mit der KTM und BMW und mit ein paar Zwischenstopps kurvenreich über Garmisch heimwärts. Landschaftlich und kurventechnisch ein Hit!
Freitag, 13. Juli 2012
Reither Asphalt Cowboy
Auch heuer wieder bin ich mit dem Bayerischen Motoren Hobel nach Gargnano am Gardasee zu Alex und Pia, nebst Vater Michael, Söhnen Tobias und Niclas und der ganzen Freundesschaar gedüst.
Nach unzähligen Tischtennis-Matches, Surf- und Segelschlägen, wurde geschwommen, Urban Bocchia gespielt, die Slackline gespannt, lautstark depattiert, ordentlich gegessen und die umgebende Bergwelt erkundet.
Nach zwei Tagen wars leider wieder vorbei, der Sonnenbrand klingt bereits ab und das Motorradl-Gewand trocknet nach der Regefahrt von Bozen bis Reith.
Nach unzähligen Tischtennis-Matches, Surf- und Segelschlägen, wurde geschwommen, Urban Bocchia gespielt, die Slackline gespannt, lautstark depattiert, ordentlich gegessen und die umgebende Bergwelt erkundet.
Nach zwei Tagen wars leider wieder vorbei, der Sonnenbrand klingt bereits ab und das Motorradl-Gewand trocknet nach der Regefahrt von Bozen bis Reith.
Sonntag, 2. August 2009
Ginzling (Winzling)
Der iPhone Wetterbericht meldete ab 14 Uhr Wolken und Gewitter, also, nix wie raus asu den Federn und ab mit der BMW 800GS ins schöne Zillertal. (Ich hör mich selber nicht richtig!?)Ziel war das Bergsteigerdörfchen Ginzling (riesiger TVB + 5 Häuschen...) kurz nach Mayrhofen, und vom Ortsparkplatz dort waren es auch nur mehr acht Gehminuten bis zum Einstieg in die "Nasenwand".
Der ca. ein Jahr alte Klettersteig ist angenehm knackig, bei den E-Stellen ist man froh, wenn man reibungsfeste Stahlarbeiter-Handschuhe an hat, sehr gut mit Stahlseilen, Tritten und Griffen erbaut, allerdings mit 330 Höhenmetern ist der ganze Spaß nach 30 Minuten wieder vorbei.
Oben auf der Nase angekommen wird man gleich mit zwei Dreiseilbrücken (klingt wie Doppelhaushälfte) hintereinander belohnt und kann dann auf idyllisch angelegten halbierten Baumstämmen das Packtl Neapolitaner konsumieren.
Nach der Kraxlerei wollten wir uns noch beim Kostner (pink und local) in Mayrhofen belohnen, Mehlspeisen und Kaffee können aber nur preislich mit dem Valier in Innsbruck mithalten!
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| Nasenwand Klettersteig Ginzling, Zillertal |
Mittwoch, 13. Mai 2009
The Fast and the Furious Teil V
Aber nicht doch Leute – nur nicht neidisch werden. Das ist jetzt nicht der Briefträger mit neuem Outfit. Sondern unser jüngster Sproß, der die Leiter des mobilen Lebens nun um eine Stufe gestiegen ist. Jetzt geht es nicht mehr mit Beinkraft, sonder mit Motorlärm den Bunsteig hinauf und hinunter. Und damit wir als Eltern nicht noch mehr bangen müssen, war die Schutzbekleidung ein must-have!
Toi, toi, toi! Und immer eine Handbreit Straße unter den Rädern.
Freitag, 24. April 2009
Mehrphasentrainierter
Bei 0°C bin ich um 7.30 Uhr in Reith mit mittelmäßiger Laune weggefahren und hab ehrlich gesagt nicht an einen schönen, sonnigen Frei-Tag geglaubt. Falsch gedacht: Mit noch 10 Mitstreitern hab ich beim ÖAMTC Fahrsicherheitszentrum Zenzenhof erfolgreich am Motorrad Mehrphasen Training teilgenommen. Und das bei schönstem Wetter - wohlig warm. Richtig die Kurven nehmen und voll in die Schröpfe steigen waren nur zwei der vielen Erfahrungen, die wir da oben zwischen Stubai- und Inntal gemacht haben.
Mittwoch, 1. Oktober 2008
Mittwoch, 24. September 2008
Klosteranlage für Kletterer...
Wir schlängeln uns mit der BMW über kurvenreiche, gut ausgebaute Straßen durch das Dafnon Tal bis zum Kloster Elonis. Wenn man es mit einem entsprechenden Abstand betrachtet, scheint es unerreichbar in den Fels gebaut zu sein. Die Kirche war offen und die tausenden an der Decke befestigten, ziselierten und edelmetallischen Hängelampen wurde von einem älteren Weiblein bewacht.![]() |
| Hier gehts zur Mini-Fotogalerie Elonis |
R.I.P. (Rostiger Insulaner Plunder)
Nein, das war nicht unsere Fähre nach einem Brandanschlag mit dem "OmniFuel"-Kocher von Primus! Zwischen Gythio und Skala auf dem zweiten Finger der Peloponnes haben wir dieses nicht mehr seetüchtige Fotomotiv entdeckt. Mit ein bissl Handwerksgeschick müsste das eigentl. schnell repariert sein?! Und weiter gehts in Richtung Nafplio...
Dienstag, 23. September 2008
Tropfende Steine und Steintürme
Herrlich!! Ein Guten-Morgen-Schwimm' ist einfach etwas feines. Sind schon gespannt auf die Tropfsteinhöhle Pirgos Dirou. Mit einem kleine Boot (max. 8 Personen) stakt der Führer uns durch die "Unterwelt". Oft ist diese so niedrig, dass wir alle den Kopf einziehen müssen (Klaustrophobische, wie ich, müssen da schon einmal durchschnaufen). Aber so etwas schönes habe ich in dieser Art noch nie gesehen. Alles ist still und die Formationen zum Anfassen nahe. Das ist wirklich einen Abstecher wert.Aus dem "Schlund" wieder aufgetaucht schwingen wir unsere Hintern wieder auf das Bike und setzten die Mani-Runde nach Vathia fort. Diese alten Steinmauern werden jetzt wieder renoviert und bei einem hat sich schon ein Hotel eingenistet. Die Lage, trutzig auf einem Hügel, lässt die Häuser umso abweisender wirken. Zur großen Erheiterung finden wir noch die kleinste Tür der Peloponnes.
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| hier gehts zur kleinen Fotogalerie |
Montag, 22. September 2008
ARTiger Shop und Strand-Steirer
Nach einer Nacht im Kornfeld lockt uns die Sonne zum Einkaufen nach Kalamata. Der erste Plattenladen wird geplündert und weiter geht es auf Geschenkejagd. Da fallen wir direkt in ein Juwel der Branche. Der Art Shop. In einer kleine Seitenstraße hat sich eine Berliner Künstlerin niedergelassen und bietet coole Taschen und Gemälde an. T-Shirt, Tasche und 2 Bilder verschwanden in unseren Alu-Koffern. Und schon sausten wir Richtung Mani davon. In einem idyllischen Dörfchen sahen wir den ersten BIO-Laden Griechenlands und genossen einen köstlichen Salat und Omlette. So gestärkt konnten wir einem entzückenden Strand nicht widerstehen. Die abenteuerliche Abkürzung war schnell überwunden und 2 Paare aus der Steiermark luden uns arme "Zelter" auf kalten Radler und Kokosbusserln ein. Danach wurde noch unser Zelt genau untersucht.
Sonntag, 21. September 2008
alter Schwede in Griechenland
Sehr bewährt hat sich unser kleines und leichtes Expeditionszeltl von Hilleberg! Mit ca 2,5 kg ist es sehr leicht und mit dem kleinen Packmaß haben wir's auf dem Motorradl auch gut Platz gehabt. Viele liebevolle Details werden einem erst im Lauf der ausgiebigen Benutzung bewusst. So hat sich die große Apsis bewährt, weil wir hier die zeitweise sehr nassen Sturzhelme, Stiefel, Ortlieb-Säcke u.ä. unterbringen konnten.
Durch das heuer sehr nass ausgefallene Herbstwetter in Griechenland konnten wir das Nallo 2 GT ausgiebig auf Wasserdichtheit testen. Und da lässt es tatsächlich keine Wünsche offen! Man muss nur dafür sorgen, dass zur Querlüftung die Luftöffnungen am "Bug" und oberhalb des Eingangs geöffnet sind.
Das Zelt ist mittels "faltbarer" Alugestänge und unterschiedlichen Aluheringen (je nach Bodenbeschaffenheit, und alle zum Herausziehen mit kleinen Stricken versehen) in gestoppten 3 Minuten "kinderleicht" aufgestellt. Beim Abspannen der Leinen kann man sich dann Zeit lassen.
Die Reißverschlüsse sind von meiner Lieblings-Reißverschluss-Firma YKK und funktionieren immer einwandfrei und am Campingplatz lautstark!
Mystras wird von uns erobert...
Nach ein bissl Windsurfen und üblen Nachsaisons-Touri-Kneippen-Besuchen in Finikounda gings weiter ins Landesinnere, und zwar über die bekannte Hafenstadt Kalamata (ca. halb so groß wie Innsbruck) in Richtung Sparta (Präfektur Kakonien).Dazu mussten wir über kurvenreiche Straßen durch das Taygetos Gebirge. (wir erinnern uns, dass hier Zeus und Leda die Dioskuren gezeugt hat...) Die Temperatur ging bis auf 13° Celsius runter. Hier gibts übrigens für Vertikalos ein kleines Klettergebiet namens "Lagada's Climbing Park".
Dann haben wir uns Weltkulturerbe, die byzantinische Ruinenstadt Mystras, norwestlich von Sparta, angeschaut, und wir waren auch ob der angenehmen Witterung sehr beeindruckt.
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| zur Mini-Foto-Galerie Mystras |
Mittwoch, 17. September 2008
Kopfstand-Überschlag
Auch wenn ich allgemein und landesweit als unzerstörbar gelte, den Kopfstand-Überschlag in den Wellen am Sandstrand nahe Kyparissia hätt' ich fast nicht überlebt!Viele Wochen vor unserem Urlaub hab ich sie mir beim Einschlafen schon ausgemalt, die großen Wellen am feinkörnigen Sandstrand. Und plötzlich waren wir dort, und ließen uns stundenlang durch die Wassermangel nehmen. Der Sonnenbrand am G'nack sorgte anschließend für angenehme Nestwärme im Zelt!
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Dienstag, 16. September 2008
Rio Antirio Hängebrücke
Und weiter gings in Richtung Peloponnes. Endlich konnten wir die 2003 erbaute und fast drei Kilometer lange Hängebrücke zwischen Rio und Antirio nahe Patras befahren. Schwierigkeiten für diesen Brückenbau ergaben sich aus mehreren Komponenten: häufige seismische Aktivitäten, noch erschwert dadurch, dass der Peloponnes stetig vom Festland wegdriftet, eine starke Strömung und die Wassertiefe von bis zu 65 Metern.
Die vier Pylone ragen gewaltige 160 Meter aus dem Wasser und sind am unteren Ende 90 Meter dick! Die Fahrbahn hängt frei und wird von zierlichen weißen Drahtseilen gehalten. Beruhigenderweise für die Befahrer sollen diese Seile bei einem Erdbeben planmäßig reißen, damit die Brücke frei schwingen kann!
Die Baukosten von knapp einer Milliarde Euro sind auch nicht ohne gewesen!
Montag, 15. September 2008
Recepsion (gr. Originalschreibweise)
Nachdem wir in einen griechischen Herbst-Regenschauer kamen und mit unseren Textilien und Lederhosen alle Flüssigkeit der Straße aufsaugten, konnten wir uns in einer Tankstellen mit 40cm Dachüberstand wieder halbwegs sammeln.Von dort gings nass und frisch weiter zu Alexandra, einem griechischen Hotel der untersten Kategorie. Neben den duften Seegrasmatratzen dienten die phosphoreszierenden Duroplastic-Bakelit-Lichtschalter unserer nächtlichen Aufmerksamkeit. Die Süßwasser-Dusche über dem Klo war herrlich warm und die Bakterienkolonien brauchten auch wieder mal Feuchtigkeit.
Am nächsten Tag lernten wir dort Peter und Dorian vom ORF Steiermark kennen, beide unterwegs auf ihren BMW 1200GS!
Sonntag, 14. September 2008
Sind wir schon da????
Eine traumlose Nacht verbracht. Ist auch kein Problem mit voller Deckenbeleuchtung und feuchtfröhlicher Bierrunde bis 3 Uhr früh!! Wo sind wir denn eigentlich? Und wo ist die Sonne? Wolken, nichts als Wolken umhüllen das griechische Festland. Nach dem Ausladen geht es flux Richtung Süden nach Lefkada. Puhh. Ist da alles dreckig. Eine Müllhalde folgt der nächsten. Grausig!! Bei unserem Windmühlenplatz auf Lefkada dann der erste Sprung ins kühle Meer. Herrlich. Aber wir suchen noch unseren einsamen Strand. Am Nachmittag werden wir auf der alten Küstenstraße fündig. Davor ist alles mit Drahtzäunen abgeriegelt. Ein Superplatz, aber auch superdreckig. Doch ein sauberes Eck ist gefunden und mit Plane und Schlafsack träumen wir der ersten Nacht in Griechenland entgegen.
Samstag, 13. September 2008
ANEK - schlechter geht's nicht!
Erstes Frühstück. Lecker Müsli von zuhause. Um 9 Uhr geht es Richtung Fähre. Da ziehen wieder düstere Gewitterwolken über Venedig. Mit den ersten Tropfen sind wir auf der Fähre Lefka Ori. Na ja, Fähre wäre zuviel gesagt. Eher ein besserer Seelenverkäufer. Die Stewarts haben eine Freundlichkeit, die mit einem in die Enge getriebenen Straßenköter vergleichbar wäre. Der Kaffee ist unterste Sahne und das Essen…. schweigen wir lieber darüber. Nun noch rasch einen guten Schlafplatz besetzen und sich die Zeit mit Backgammon, Trinken, Essen und Kartenspiel vertreiben. Uns steht eine lange Nacht bevor.
Freitag, 12. September 2008
Powerputzing und Longdistance-Driving!
Endlich! Endlich! Der Urlaub ist da. Über 2 Wochen kein Computer, kein Fernsehen, keine Knödel und kein Arbeitstelefon. Nach einer Putzorgie, die von in der Früh bis knapp 17 Uhr dauerte, sahen Stoffi und ich zu, dass wir Land gewinnen. Die drohenden Wetterwolken verheißen nichts gutes. Aber gottseidank nur 1/2 Minute Regen auf der ganzen Fahrt nach Venedig. Doch unser Hinterteil war leicht irritiert. Macht nichts. Das Zelt aufgebaut am Campingplatz Fusina in Venedig und ab in die Federn. Morgen geht's auf die Fähre.
Samstag, 2. August 2008
BMW F 800 GS ist unser!
Endlich war's am Samstag dann soweit: den Kaufvertrag beim BMW Händler unserer Wahl unterschreiben, die Teilkasko Versicherung geschwind bei der Allianz signieren, einen Batzen Geld beim Herrn Brenner deponieren, Schlüsselanhänger als Geschenk bekommen, letzte Instruktionen erhalten und dann mit zittrigen Knien die erste Fahrt heimwärts antreten.Martina und ich brauchen noch ein bissl Übung, sind aber begeistert über diese geballte Ladung Kraft.
Endlich können wir den Zirler Berg im sechsten Gang hinaufschießen.
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