Und schon wieder war es da, das traditionelle Ski- und Arbeitswochenende in Obergurgl. (Das Motto: die Welt ist eine Gurgl!)
Gemeinsam mit meinem Partner bei Big Detail Winni waren wir wieder bei Christiane und Ronald Ribis im Hotel Alpenaussicht für zwei Tage stationiert.
Bei ausgezeichneter Bewirtung, traumhaftem Wetter (Verbrennungen dritten Grades im Gesicht), bescheidenen Schneebedingungen (zumindest für uns Skitouris) und einiger Kopferei haben wir wieder einiges weitergebracht.
Montag, 26. April 2010
Donnerstag, 22. April 2010
NATÜRLICH nehme ich ab!
Mann, Mann, Mann. Oder besser gesagt: Frau, Frau, Frau! Das habe ich nun davon. Ein Versprechen und ich bin schon 10 Wochen geknechtet. Aber ganz von vorne.
Schwesterherz und ich haben im März beschlossen einen Kurs zum Abnehmen zu besuchen. Und da ich für die Firma AVOMED grafisch tätig bin, war es naheliegend, dort den Kurs zu besuchen. Die wissen natürlich auch, dass die beste Zeit für das schlechte Gewissen der Frühlingsbeginn ist.
Natürlich meldet man sich umso lieber an, wenn es nicht eine Crash-Diät ist. Und natürlich glaubt frau, dass es ganz einfach wird. Sozusagen 90 Minuten pro Woche und der Po verschwindet ohne was zu tun. Und natürlich weiss ich natürlich, wie natürlich man Pfunde verliert. Nur merken tu ich mir das nie.
Also, dann auf ins Getümmel und mutig den gnadenlosen Weg der natürlichen Gewichtsreduktion nehmen. Und ganz nebenbei haben wir ein Gaudi mit uns und unserer Kursleiterin.
Schwesterherz und ich haben im März beschlossen einen Kurs zum Abnehmen zu besuchen. Und da ich für die Firma AVOMED grafisch tätig bin, war es naheliegend, dort den Kurs zu besuchen. Die wissen natürlich auch, dass die beste Zeit für das schlechte Gewissen der Frühlingsbeginn ist.
Natürlich meldet man sich umso lieber an, wenn es nicht eine Crash-Diät ist. Und natürlich glaubt frau, dass es ganz einfach wird. Sozusagen 90 Minuten pro Woche und der Po verschwindet ohne was zu tun. Und natürlich weiss ich natürlich, wie natürlich man Pfunde verliert. Nur merken tu ich mir das nie.
Also, dann auf ins Getümmel und mutig den gnadenlosen Weg der natürlichen Gewichtsreduktion nehmen. Und ganz nebenbei haben wir ein Gaudi mit uns und unserer Kursleiterin.
Samstag, 17. April 2010
Spätzünder-Spätlese
Ich sprich mit meiner Hand - in der Martinswand...
Zwei 2er-Seilschaften machten sich heute 9.00 am Martinswand-Parkplatz auf den Weg. Ziel bekannt, Route noch nicht. Die gleiche Idee haben gefühlt 20 andere Kletterer auch gehabt...
So sind Benni und ich heuer erstmals die Spätlese gegangen und mein Daddy mit seinem persönlichen Bergpianisten Thomas Lé Arche Maxls Bronchitis.
Mit einem guten Farbel im Gesicht, warmen Handflächen und guter Laune war der ganze Zinnober nach der Samstagssirene auch bald wieder vorbei.
Zwei 2er-Seilschaften machten sich heute 9.00 am Martinswand-Parkplatz auf den Weg. Ziel bekannt, Route noch nicht. Die gleiche Idee haben gefühlt 20 andere Kletterer auch gehabt...
So sind Benni und ich heuer erstmals die Spätlese gegangen und mein Daddy mit seinem persönlichen Bergpianisten Thomas Lé Arche Maxls Bronchitis.
Mit einem guten Farbel im Gesicht, warmen Handflächen und guter Laune war der ganze Zinnober nach der Samstagssirene auch bald wieder vorbei.
Dienstag, 13. April 2010
race and celebrate
Pfffff - erledigt! Für die Eventagentur Albatros und Red Bull haben wir eine kleine Homepage gerade fertig und online gestellt.
Es geht um die mehrtägige Party, namens "Race & Celebrate - party unlimited" rund um das Fliegerspektakel in der Lausitz, Red Bull Air Race.
Es geht um die mehrtägige Party, namens "Race & Celebrate - party unlimited" rund um das Fliegerspektakel in der Lausitz, Red Bull Air Race.
Sonntag, 11. April 2010
Armling statt Bratling
Während die Langweiler mit Skiern und Fellen in Richtung Härmelekopf unterwegs waren, war mein Ziel mit dem Radl die Reitherjoch-Alm.
Bei Schneetreiben und zeitweise verschneiten und vereisten Wegen war der Trinkwasserverbrauch eher gering...
Erstmals ausprobiert: Armlinge von Gore! Diese sind bei solcher Witterung sehr angenehm, kosten kein Zirkuszelt und gibts beim renovierten Sportler neben dem KH Tyrol.
Bei Schneetreiben und zeitweise verschneiten und vereisten Wegen war der Trinkwasserverbrauch eher gering...
Erstmals ausprobiert: Armlinge von Gore! Diese sind bei solcher Witterung sehr angenehm, kosten kein Zirkuszelt und gibts beim renovierten Sportler neben dem KH Tyrol.
Samstag, 10. April 2010
Apostrophenkatastrophe
Hier stimmt einfach alles: Die DIN-gerechte Schreibweise der Telefonnummer, der zweite Fall, die Mehrzahl, die Interpunktion und auch die Groß- und Kleinschreibung.
Aber auch inhaltlich wurde alles richtig gemacht: Egal ob mein Hund dick oder dünn ist, alles ist drin... Im Auge, in der Farbe? Oder wird der Fiebermesser im Anus mitgemalt?
Aber auch inhaltlich wurde alles richtig gemacht: Egal ob mein Hund dick oder dünn ist, alles ist drin... Im Auge, in der Farbe? Oder wird der Fiebermesser im Anus mitgemalt?
Mittwoch, 7. April 2010
Wasserköpfler aus Wien
Auch im Osten können die Ösis gut mit dem Apostroph umgehen! Danke Paps für dieses Mitbringsel...
Wer sich da mal richtig durchgruseln will, ist im Kapostropheum genau richtig!
Wer sich da mal richtig durchgruseln will, ist im Kapostropheum genau richtig!
Montag, 5. April 2010
Whiteout über dem Zirlerberg
Momo, die weiße Bullterrine aus Salzburg war auf Winterfrische im Tirolerland. Und ihr hat es in unserem Camouflage-FatBoy sichtlich gut gefallen...
Kein Aprilscherz: Ostermontag Eibett
Und es hat Boom gemacht. Apples iPad hat Tirol erreicht, und wurde auch schon in Reith/Seefeld gesichtet.
Der erste Eindruck überzeugt mich. Die Größe ist ideal. Filme schauen der Wahnsinn. Emails lesen und in Büchern oder Webseiten schmökern sehr fein. Sich in Zeitungen vertiefen ist Zukunft schon heute. Spielen - der Hammer...nach Rezepten fürs Mittagessen suchen, großartig.
Das Einsatzspektrum ist also riesig.
iPad - Apple Website
Apples Atemräuber auf www.spiegel.de
BTW: Was ist rot und sitzt auf dem WC? Eine Klomate!
Der erste Eindruck überzeugt mich. Die Größe ist ideal. Filme schauen der Wahnsinn. Emails lesen und in Büchern oder Webseiten schmökern sehr fein. Sich in Zeitungen vertiefen ist Zukunft schon heute. Spielen - der Hammer...nach Rezepten fürs Mittagessen suchen, großartig.
Das Einsatzspektrum ist also riesig.
iPad - Apple Website
Apples Atemräuber auf www.spiegel.de
BTW: Was ist rot und sitzt auf dem WC? Eine Klomate!
Fluchtsalat und Spionat

Man soll die Feste feiern wie sie Osterfallen. Und so waren auch wir am Sonntag fleißig beim Eier suchen, Geschenke unter verrottetem Laub herauszerren und möglichst alles Essbare vor Bullterrier-Jungspund Momo fern zu halten. Danach ging es in die gemütliche Küche zum Osterbrunchen. Da durfte der eine oder andere Witz natürlich nicht fehlen:
Was ist grün und späht durchs Schlüssenloch? Ein SPIONAT. Was ist bunt und läuft davon? Ein FLUCHTSALAT.
Und ganz nebenbei gibt es schöne Geschenke: selbstgemachte Cantuccini aus dem innersten Weertal (die waren aber schon am Vorabend mitsamt dem Remy Martin in Magenhöhlen verschwunden), 2 Bilder von Laurita (siehe oben), Erdnussbutter und Orchideen von Benni, Semmeln und technischer Support von Oliver, Kräuter, eine weitere Erdnussbutter für die Männer und Frisbees von der Hungerburg. DANKE
Freitag, 2. April 2010
Winterschlusslauf
Bei traumhaftem Wetter, frischer Luft und doch winterlichen Wege-Bedingungen hab ich heute mein Halb-Marathon-Training mit 13 km Berglauf durchgezogen.
Der Wegelagerer-Boden ist inzwischen unangenehm aufgeweicht, dafür hats aber gestern nacht mal 10 Zanti draufgepulvert...
Mit meinen zwei Lieblings-Podcasts "Bits und so" und "MobileMacs" machts einfach Spaß, das Wochenende einzuläuten.
Der Wegelagerer-Boden ist inzwischen unangenehm aufgeweicht, dafür hats aber gestern nacht mal 10 Zanti draufgepulvert...
Mit meinen zwei Lieblings-Podcasts "Bits und so" und "MobileMacs" machts einfach Spaß, das Wochenende einzuläuten.
Montag, 29. März 2010
Speedy Gonzales vs. Brainstorm
Speedy Gonzales war zwar die schnellste Maus von Mexiko, aber gegen "Brainstorm" hätte er keine Chance. Unfassbar was diese Maus und natürlich auch ihr Trainer geleistet haben. Zurücklehnen. zuschauen und staunen! Danke Laura für den Tipp
Sonntag, 28. März 2010
Shake-It-Photo
Wie vermutlich alle Männer bin auch ich immer auf der Suche nach Wichteln, Zwergen, Feen und Wolpertingern.
Meine neue Lieblings-Waldschrat-App: Shakeit Photo - die Polaroid fürs iPhone.
Und alles ist so, wie es sein soll: Der charakteristische geprägte und beige Papierrand, der Schatten auf das darunterliegende Photo, die verwaschenen Farben, das Schütteln des iPhones, damit die Farben schneller kommen...
Also Kaufempfehlung von mir!
Website der Programmierer
Programm im iTunes
Afghanistan: Depth of Field
Meine neue Lieblings-Waldschrat-App: Shakeit Photo - die Polaroid fürs iPhone.
Und alles ist so, wie es sein soll: Der charakteristische geprägte und beige Papierrand, der Schatten auf das darunterliegende Photo, die verwaschenen Farben, das Schütteln des iPhones, damit die Farben schneller kommen...
Also Kaufempfehlung von mir!
Website der Programmierer
Programm im iTunes
Afghanistan: Depth of Field
Kaiserliches Hustensaftl
Samstag Nachmittag war wieder eine Mehrseiltouren-Kletterei angesagt, diesesmal mit Benni. Auch die neu erworbene GoPro Helmkamera war wieder dabei, diesesmal auf Modus "alle Minuten ein Photo schießen".
Trotz mittelprächtiger Wetterprognosen wars trocken, angenehm sonnig und nicht zu heiß.
Wir übten uns an Maxls Bronchitis in der nach Süden ausgerichteten Martinswand.
Da wir schon spät drann waren und nach uns keiner die Tour raufkam, konnten wir uns den mühsamen Abstieg schenken, indem wir die Abseil-Variante über das Gamsrevier wählten.
Beim nächstenmal nicht vergessen: Prusikschlinge, Shunt von Petzl, Packtl Napolitaner mitnehmen.
Trotz mittelprächtiger Wetterprognosen wars trocken, angenehm sonnig und nicht zu heiß.
Wir übten uns an Maxls Bronchitis in der nach Süden ausgerichteten Martinswand.
Da wir schon spät drann waren und nach uns keiner die Tour raufkam, konnten wir uns den mühsamen Abstieg schenken, indem wir die Abseil-Variante über das Gamsrevier wählten.
Beim nächstenmal nicht vergessen: Prusikschlinge, Shunt von Petzl, Packtl Napolitaner mitnehmen.
![]() |
| Autom. alle 1 Minuten 1 Photo |
Donnerstag, 25. März 2010
Sohn des Südens
Das war wohl damals die Bedeutung des Namens "Benjamin" - und das ist auch schon mal 4.000 Jahre her.
Außerdem liest man im hebräischen Tanach, dass Benjamin der jüngste der 12 Söhne Jakobs war. Der historischen Bedeutung: "Sohn meiner rechten Hand" oder "Glückskind" kann ich nur zustimmen!
Unser Benni hier im schnuckeligen Holz-Hexenhäuschen ist inzwischen 1,87 Meter in die Höhe geschossen - der Rest der Familie wirkt dagegen wie ein Taferlklässler. Das schnelle Wachstum bringt allerdings den Effekt der Dauerermattung mit sich. Der Körper sehnt sich nach der Horizontalen, am liebsten weich gepolstert. Beim Essen und Trinken sind seine römischen Vorfahren Vorbild, so wird Nahrung gerne im Liegen eingenommen.
Vaters Internet-Breitband wird durch Online-KillerStrategie-Spiele und gleichzeitigem Audiochat schnell zur Schmalband-Verbindung. Und wenn man ins Zimmer kommt, findet man sich schnell als Kalkuttas Müllsammler wieder.
Und trotzdem blitzt einige Genialität immer wieder kurz auf. Die autentische Stimmwiedergabe von Schauspielern und Vaters Klugschiss-Sprüchen zeugt von einem sehr guten Gehör. Kniffliges wird dank Mutters Genetik spielend, konzentriert und schnell geknackt. Der schulische Lernstoff kann durch Handauflegen verinnerlicht werden. Büffeln, wie ich es noch kennenlernen durfte, ist ja voll Altschule. Schlechte Laune sucht man bei ihm vergeblich. Bei Benjamin kommt auch nie Hektik auf. Anhorchen, nachdenken, machen und vergessen.
Und, wie es sich für die Plateau-Landjugend gehört, trägt er ab heute 25. März (in der Früh - 2°C) bereits die kurze Hose. Bravo Benni! Weiter so. HDGFL ;-)
Außerdem liest man im hebräischen Tanach, dass Benjamin der jüngste der 12 Söhne Jakobs war. Der historischen Bedeutung: "Sohn meiner rechten Hand" oder "Glückskind" kann ich nur zustimmen!
Unser Benni hier im schnuckeligen Holz-Hexenhäuschen ist inzwischen 1,87 Meter in die Höhe geschossen - der Rest der Familie wirkt dagegen wie ein Taferlklässler. Das schnelle Wachstum bringt allerdings den Effekt der Dauerermattung mit sich. Der Körper sehnt sich nach der Horizontalen, am liebsten weich gepolstert. Beim Essen und Trinken sind seine römischen Vorfahren Vorbild, so wird Nahrung gerne im Liegen eingenommen.
Vaters Internet-Breitband wird durch Online-
Und trotzdem blitzt einige Genialität immer wieder kurz auf. Die autentische Stimmwiedergabe von Schauspielern und Vaters Klugschiss-Sprüchen zeugt von einem sehr guten Gehör. Kniffliges wird dank Mutters Genetik spielend, konzentriert und schnell geknackt. Der schulische Lernstoff kann durch Handauflegen verinnerlicht werden. Büffeln, wie ich es noch kennenlernen durfte, ist ja voll Altschule. Schlechte Laune sucht man bei ihm vergeblich. Bei Benjamin kommt auch nie Hektik auf. Anhorchen, nachdenken, machen und vergessen.
Und, wie es sich für die Plateau-Landjugend gehört, trägt er ab heute 25. März (in der Früh - 2°C) bereits die kurze Hose. Bravo Benni! Weiter so. HDGFL ;-)
Dienstag, 23. März 2010
Winter-Wonderland
Also an so einem Frühlingstag wie heute lass ich mich gerne von allen Leuten beneiden - dass ich da heroben auf knappen 1.200 m in Reith am Seefelder Plateau wohnen darf.
In einem holzigen Häuschen, mit Frau, Kindern und Kegel und einem dranngebauten Büro, interessantem Job und vielen, vielen Hobbies....
In einem holzigen Häuschen, mit Frau, Kindern und Kegel und einem dranngebauten Büro, interessantem Job und vielen, vielen Hobbies....
Samstag, 20. März 2010
Bronchial-Entzündung der Martinswand?
Zwischen den beiden, von mir hoch geschätzten, Kletterrouten Maxls Gamsrevier und Spätlese liegt eine neue, angenehme und zum Anfangen gut geignete Plaisier-Mehrseil-Route namens Maxls Bronchitis.
In fünf Seillängen macht man schlappe 200 Höhenmeter, ist zwei Stunden beschäftigt, holt sich ein blutiges Knie ab, raut die Fingerknöchel auf und befüllt die Kletterpatschen mit kleinen, scharfkantigen Mineralien.
Der Ausblick auf die Felder im Inntal im verendenden Winter ist gewohnt eintönig, die an das Ohr dringenden Geräusche geprägt durch die A12...
Pro-Tipp: Im Karwendel nie hinaufschauen! Der gamshufgroße Stein, der wie ein Meteorit heruntersaust, kann das letzte sein, was man mit dem rechten Auge gesehen hat!
Hier gehts zur Topo!
In fünf Seillängen macht man schlappe 200 Höhenmeter, ist zwei Stunden beschäftigt, holt sich ein blutiges Knie ab, raut die Fingerknöchel auf und befüllt die Kletterpatschen mit kleinen, scharfkantigen Mineralien.
Der Ausblick auf die Felder im Inntal im verendenden Winter ist gewohnt eintönig, die an das Ohr dringenden Geräusche geprägt durch die A12...
Pro-Tipp: Im Karwendel nie hinaufschauen! Der gamshufgroße Stein, der wie ein Meteorit heruntersaust, kann das letzte sein, was man mit dem rechten Auge gesehen hat!
Hier gehts zur Topo!
Freitag, 19. März 2010
Grünanalgen
Wer Anlagen richtig schreiben kann ist klar im Vorteil. Heute von Martina entdeckt an der Innsbrucker Hauptpost...
Mittwoch, 17. März 2010
zwei linke...
Mit zwei linken Handschuhen den Kaiser Maxl Klettersteig raufturnen ist gar nicht lustig. Das was einem dadurch an Gripp abgeht, wird dafür der Daumen in die falsche Richtung gebogen...
Außerdem vergaß ich, mein knalloranges Baumwollfarmer-Sweatshirt auszuziehen. Das ist, glaube ich, mit lufthemmenden Nano-Partikeln imprägniert. Durch die auftretende Hitze wurde ich halbseitig auf das Drahtseil vulkanisiert.
Weiters hab ich mir am sogenannten Spitz (Omen est Nomen) den Kopf am runterhängenden Gestein gestoßen. Gottseidank ist mein Schrumpfkopf durch Helmi geschützt, und so hab ich mir nur die Helmkamera neu ausgerichtet, und zwar auf den Helm... Nix mit Landschaft - die Atmung alleine dient als Einschlafhilfe.
Abonnieren
Posts (Atom)
















