Sonntag, 17. Mai 2009

1. Tag im Schwarzenstein: Ein "Bockerl" in Ehren

Leider kann ich die hungrige Gemeinde nicht mit Fotos füttern, da ich mich gerade in der Aussenstelle Luttach befinde. Der schon liebgewonnene, alljährliche Wellnesstrip wird diese Woche absolviert.
Tagwache war heute um 7 Uhr, damit meine Eltern und ich noch genug vom Buffet ergattern konnten. Danach machte ich mich zum "Speickboden" auf, um mein Sommerbockerl mal so richtig auszuprobieren.
Schlappe 2,5 Stunden und 800 Höhenmeter später war ich am Ziel meiner Träume. Nun noch ein Schluck aus der Trinkflasche, den IPod verstaut, die Handschuhe angezogen und los gings. Mann, oh Mann war das eine Fahrt. Mit gefühlten 130 kmh rauschte ich die Schotterpiste hinunter. Gottseidank spürte ich die 320 Stahlrinnen kaum und auch die Bremse machte nicht allzuviel Geschwindigkeitsverlust. Nach guten 30 Minuten und ein paar Gummifuzerln auf den Schuhen weniger, kam ich wohlbehalten vor dem Hotel an.
Der läppische Muskelkater, der sich an meinem noch nicht vorhandenem Sixpack bildete, hinderte mich nicht daran noch eine Stunde zu schwimmen.
Bis morgen und viel Spaß beim Doku schauen.

4 Kommentare:

Unknown hat gesagt…

2,5 Std. für 800 Höhenmeter. Bist Du da im Handstand rauf? Oder rückwärts im Rollstuhl? Andemkopfkratz...!!

Unknown hat gesagt…

Klingt aber doch ein wenig anstrengend, das nächste mal muss ich da auch mit

Martina Kaspar hat gesagt…

Nur zu meiner Ehrenrettung. Es gibt eher senkrechte 800 Höhenmeter und eher längliche 800 Höhenmeter. Da muss man schon ein Stück ins Tal hinein.

Doris hat gesagt…

Ich bin jetzt auch ein Bockerlfan!!!
Dir noch schöne Tage in Schwarzenstein, und ich lass deine Männer nicht verhungern, mit den Schotten kann ich allerdings nicht mithalten.