Mittwoch, 10. Dezember 2008

Naked Raku - Japsen in Reith

Kurz mal zum Advents-Einstimmen: Wir brennen frühabends eine von uns getöpferte Tonvase, die mit einer Schlickerschicht bestrichen wurde und dann eine Rakuglasur drübergegossen bekam.

Anschließend haben wir sie im Rakuofen auf knappe 1.000°C erhitzt, um sie dann glühend aus dem Rakuofen zu nehmen und in einer mit Sägespänen gefüllten Blechtonne abkühlen zu lassen. Bei der Naked Raku-Technik sollte dann die Glasur mit der Schlickerschicht abplatzen und das japanisch angehauchte Gefäß mit dezenten sichtbaren schwarzen Sprüngen zum Vorschein kommen... So die Theorie!

2 Kommentare:

Martina Kaspar hat gesagt…

UNKEN - nennt man das. Leider ist die Vase dann doch auseinandergefallen. Und noch etwas: dass ich da auch noch zu hören und sehen bin!!

Anonym hat gesagt…

Ja stoffele fast wie ein profi lg von der hungerburg